Schwerer Unfall in Bückeburger Innenstadt - Feuerwehr muss Unfallopfer vor Gaffern schützen Bückeburg (mt/nas/sn). Bei einem schweren Verkehrsunfall in der Bückeburger Innenstadt wurde am Freitagabend gegen 23.30 Uhr eine 41-jährige Frau aus Löhne schwer verletzt und in ihrem Wagen eingeklemmt. Die Feuerwehr musste die Autofahrerin mit schwerem Gerät aus dem Auto frei schneiden. Nach ersten Informationen der Polizei übersah die Frau an der der Kreuzung Ulmenallee und Scheier Straße das Auto eines 18-Jährigen aus Ahnsen und kollidierte mit ihm. Der 18-Jährige konnte sich laut Feuerwehr selbst aus seinem Auto befreien. Beide wurden ins Krankenhaus nach Minden gebracht. Ein sehr großes Problem gab es mit Gaffern. Schon beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte standen zahlreiche Passanten mit ihren Handys am Straßenrand und filmten oder fotografierten die Einsatzstelle, berichtet die Bückeburger Feuerwehr. Außerdem fuhr ein Autofahrer unerlaubt in die weiträumig abgesperrt Einsatzstelle. Mit Decken mussten die Feuerwehrleute die Unfallopfer abschirmen und vor den Blicken und Handyaufnahmen schützen. Nach rund zwei Stunden war der Einsatz für die 35 Einsatzkräfte von Feuerwehr und Rettungsdienst beendet und die Unfallstelle konnte der Polizei übergeben werden. Insgesamt waren sechs Fahrzeuge von der Feuerwehr sowie zwei Rettungswagen und ein Notarztwagen im Einsatz.

Schwerer Unfall in Bückeburger Innenstadt - Feuerwehr muss Unfallopfer vor Gaffern schützen

© Moritz Gumin, Feuerwehr Bückeburg

Bückeburg (mt/nas/sn). Bei einem schweren Verkehrsunfall in der Bückeburger Innenstadt wurde am Freitagabend gegen 23.30 Uhr eine 41-jährige Frau aus Löhne schwer verletzt und in ihrem Wagen eingeklemmt. Die Feuerwehr musste die Autofahrerin mit schwerem Gerät aus dem Auto frei schneiden. Nach ersten Informationen der Polizei übersah die Frau an der der Kreuzung Ulmenallee und Scheier Straße das Auto eines 18-Jährigen aus Ahnsen und kollidierte mit ihm. Der 18-Jährige konnte sich laut Feuerwehr selbst aus seinem Auto befreien. Beide wurden ins Krankenhaus nach Minden gebracht.

Ein sehr großes Problem gab es mit Gaffern. Schon beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte standen zahlreiche Passanten mit ihren Handys am Straßenrand und filmten oder fotografierten die Einsatzstelle, berichtet die Bückeburger Feuerwehr. Außerdem fuhr ein Autofahrer unerlaubt in die weiträumig abgesperrt Einsatzstelle. Mit Decken mussten die Feuerwehrleute die Unfallopfer abschirmen und vor den Blicken und Handyaufnahmen schützen.

- © Moritz Gumin, Feuerwehr Bückeburg
© Moritz Gumin, Feuerwehr Bückeburg

Nach rund zwei Stunden war der Einsatz für die 35 Einsatzkräfte von Feuerwehr und Rettungsdienst beendet und die Unfallstelle konnte der Polizei übergeben werden. Insgesamt waren sechs Fahrzeuge von der Feuerwehr sowie zwei Rettungswagen und ein Notarztwagen im Einsatz.

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