Das sind die Kommunen mit den wenigsten Unfällen im Mühlenkreis Pr. Oldendorf. Auf Pr. Oldendorfer Straßen sind Autofahrer deutlich weniger gefährdet als in den meisten anderen Kommunen des Landes Nordrhein-Westfalen. Das belegt der Unfallatlas, der jetzt vom Landesbetrieb Information und Technik Nordrhein-Westfalen veröffentlicht worden ist. Der Unfallatlas bietet einen Überblick über die Zahl der Unfälle mit Personenschaden nach Straßenabschnitten sowie nach einzelnen Unfallstellen. In Pr. Oldendorf zählten die Statistiker für das Jahr 2019 insgesamt 37 Unfälle im Straßenverkehr, darunter gab es vier Schwerverletzte. Pro 1.000 Einwohner kam es somit zu 3,0 Unfällen. Damit gehört Pr. Oldendorf mit Petershagen (2,9) zu den Kommunen mit den wenigsten Unfällen im Mühlenkreis. Der Durchschnitt im Kreis liegt bei 4,4 Unfällen pro 1.000 Einwohner. Auf das Land NRW gerechnet liegt Pr. Oldendorf bei der Unfallhäufigkeit auf Platz 353 von 396 Kommunen – und damit deutlich im unteren (positiven) Drittel. Noch sicherer ist man in Schlangen im Kreis Lippe unterwegs. Mit 17 Unfällen (1,8 pro 1.000 Einwohner) belegt die Kommune im NRW-Vergleich den positiven Spitzenplatz. Bezogen auf die Bevölkerung ereigneten sich die meisten Unfälle mit 7,0 Unfällen je 1.000 Einwohner in Borgholzhausen (Kreis Gütersloh). Auf diesen Straße ereigneten sich mehrere Unfälle Auf der Mindener Straße in Pr. Oldendorf etwa kam es 2019 zu drei Unfällen. Unter anderem hatte sich im Januar eine 93-Jährige schwer verletzt, als sie sich am Ortseingang Offelten aus Bad Holzhausen kommend mit ihrem Auto überschlagen hatte. Auf der Bremer Straße in Pr. Oldendorf ereigneten sich vier Unfälle, allesamt mit Leichtverletzten. So wie im Februar 2019. Kurz hinter dem Mittellandkanal wollte eine 65-Jährige nach links abbiegen, ein nachfolgender Autofahrer (26) erkannte dies laut Polizei offenbar nicht rechtzeitig und prallte mit seinem VW gegen das Heck des Pkw der 65-Jährigen. Möglicherweise, so die Beamten, hatte die tief stehende Sonne den 26-Jährigen geblendet. Die 65-Jährige wurde leicht verletzt. Auf der Berliner Straßein Bad Holzhausen kam es im vergangenen Jahr zu zwei Unfällen. Im März etwa ist ein Motorradfahrer (50) verletzt worden. Eine 60-Jährige wollte nach links auf einen Parkplatz abbiegen. Dabei kam es zum Zusammenstoß mit dem Motorradfahrer, der die Fahrbahn in gleicher Richtung befuhr und den Pkw links überholen wollte. Auf der Bünder Straße zwischen Bad Holzhausen und Börninghausen ereigneten sich 2019 zwei Unfälle mit Leichtverletzten, auf der Hedemer Straße/Lübbecker Straße drei. Kreisweit sind Zahlen rückläufig, im Gegensatz zum Land Im Gegensatz zum Land NRW sind die Zahlen der Verkehrsunfälle im Kreis Minden-Lübbecke insgesamt rückläufig, berichtete die Kreispolizeibehörde bei der Vorstellung der Unfallstatistik für 2019. Die Zahl der Unfälle mit Verletzten ging um 136 auf 923 Unfälle zurück. Prozentual ist der Wert somit um 12,8 Prozent gesunken. Allerdings trübe die Zahl der Getöteten den positiven Gesamttrend im Jahr 2019. Bei sieben Unfällen kamen im vergangenen Jahr im Kreis Minden-Lübbecke sieben Menschen ums Leben.

Das sind die Kommunen mit den wenigsten Unfällen im Mühlenkreis

Auf den größeren Einfahrtsstraßen wie hier der Bremer Straße kam es im vergangenen Jahr zu mehreren Unfällen. ArchivFoto: C. MÜLLER © CUT_MUELLER

Pr. Oldendorf. Auf Pr. Oldendorfer Straßen sind Autofahrer deutlich weniger gefährdet als in den meisten anderen Kommunen des Landes Nordrhein-Westfalen. Das belegt der Unfallatlas, der jetzt vom Landesbetrieb Information und Technik Nordrhein-Westfalen veröffentlicht worden ist. Der Unfallatlas bietet einen Überblick über die Zahl der Unfälle mit Personenschaden nach Straßenabschnitten sowie nach einzelnen Unfallstellen.

In Pr. Oldendorf zählten die Statistiker für das Jahr 2019 insgesamt 37 Unfälle im Straßenverkehr, darunter gab es vier Schwerverletzte. Pro 1.000 Einwohner kam es somit zu 3,0 Unfällen. Damit gehört Pr. Oldendorf mit Petershagen (2,9) zu den Kommunen mit den wenigsten Unfällen im Mühlenkreis. Der Durchschnitt im Kreis liegt bei 4,4 Unfällen pro 1.000 Einwohner.

Auf das Land NRW gerechnet liegt Pr. Oldendorf bei der Unfallhäufigkeit auf Platz 353 von 396 Kommunen – und damit deutlich im unteren (positiven) Drittel. Noch sicherer ist man in Schlangen im Kreis Lippe unterwegs. Mit 17 Unfällen (1,8 pro 1.000 Einwohner) belegt die Kommune im NRW-Vergleich den positiven Spitzenplatz. Bezogen auf die Bevölkerung ereigneten sich die meisten Unfälle mit 7,0 Unfällen je 1.000 Einwohner in Borgholzhausen (Kreis Gütersloh).

Auf diesen Straße ereigneten sich mehrere Unfälle

Auf der Mindener Straße in Pr. Oldendorf etwa kam es 2019 zu drei Unfällen. Unter anderem hatte sich im Januar eine 93-Jährige schwer verletzt, als sie sich am Ortseingang Offelten aus Bad Holzhausen kommend mit ihrem Auto überschlagen hatte.

Auf der Bremer Straße in Pr. Oldendorf ereigneten sich vier Unfälle, allesamt mit Leichtverletzten. So wie im Februar 2019. Kurz hinter dem Mittellandkanal wollte eine 65-Jährige nach links abbiegen, ein nachfolgender Autofahrer (26) erkannte dies laut Polizei offenbar nicht rechtzeitig und prallte mit seinem VW gegen das Heck des Pkw der 65-Jährigen. Möglicherweise, so die Beamten, hatte die tief stehende Sonne den 26-Jährigen geblendet. Die 65-Jährige wurde leicht verletzt.

Auf der Berliner Straßein Bad Holzhausen kam es im vergangenen Jahr zu zwei Unfällen. Im März etwa ist ein Motorradfahrer (50) verletzt worden. Eine 60-Jährige wollte nach links auf einen Parkplatz abbiegen. Dabei kam es zum Zusammenstoß mit dem Motorradfahrer, der die Fahrbahn in gleicher Richtung befuhr und den Pkw links überholen wollte.

Auf der Bünder Straße zwischen Bad Holzhausen und Börninghausen ereigneten sich 2019 zwei Unfälle mit Leichtverletzten, auf der Hedemer Straße/Lübbecker Straße drei.

Kreisweit sind Zahlen rückläufig, im Gegensatz zum Land

Im Gegensatz zum Land NRW sind die Zahlen der Verkehrsunfälle im Kreis Minden-Lübbecke insgesamt rückläufig, berichtete die Kreispolizeibehörde bei der Vorstellung der Unfallstatistik für 2019. Die Zahl der Unfälle mit Verletzten ging um 136 auf 923 Unfälle zurück. Prozentual ist der Wert somit um 12,8 Prozent gesunken.

Allerdings trübe die Zahl der Getöteten den positiven Gesamttrend im Jahr 2019. Bei sieben Unfällen kamen im vergangenen Jahr im Kreis Minden-Lübbecke sieben Menschen ums Leben.

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