Pflegedirektor der Mühlenkreiskliniken unerwartet mit 59 Jahren verstorben Kirsten Tirre Lübbecke. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Medizinischen Zentrums für Seelische Gesundheit, des Krankenhauses Lübbecke und die Mitarbeiter der Mühlenkreiskliniken (MKK) trauern um Pflegedirektor Claus Behrens. Er starb am 9. Juli im Alter von 59 Jahren – plötzlich und unerwartet. Claus Behrens war seit 1998 Teil der Mühlenkreiskliniken. Sein Weg begann als examinierter Krankenpfleger auf der Station 5 West im Krankenhaus Lübbecke. Schnell fand er seine Profession in der Pflege und Betreuung von Menschen mit psychischen Erkrankungen und wechselte in die damalige psychiatrische Abteilung des Krankenhauses. Im Jahr 2000 erste Führungsaufgabe übernommen Im Jahr 2000 übernahm Claus Behrens als kommissarischer Leiter der Station 2 erstmals eine Führungsaufgabe. Im November 2005 wechselte er in die psychiatrische Tagesklinik nach Minden, deren Leitung er schließlich übernahm. Im März 2016 wurde er zum Pflegedienstleiter und später zum Pflegedirektor des Medizinischen Zentrums für Seelische Gesundheit ernannt. Die psychiatrische Betreuung von Patientinnen und Patienten war Claus Behrens ein Herzensanliegen, wissen alle Kolleginnen und Kollegen der MKK, die ihn kannten. Die Hilfsangebote der mittlerweile drei psychiatrischen Tageskliniken im Kreis Minden-Lübbecke tragen seine Handschrift. Claus Behrens war ein Menschenfreund Claus Behrens sei ein Menschenfreund gewesen, stets hilfsbereit und verlässlich, heißt es im Nachruf der Mühlenkreiskliniken. Als Pflegedirektor war er der Vorgesetzte aller Pflegekräfte im Medizinischen Zentrum für Seelische Gesundheit. "Sein Verständnis für seine Arbeit und die Pflege wurzelten aus einem tiefen humanistischen Verständnis, welches er in eindrucksvoller Art und Weise seinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vorlebte." Sein Wirken wirke fort. "Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werden seine Arbeit für die Patientinnen und Patienten in seinem Sinne fortsetzen und ihm ein ehrendes Andenken bewahren."

Pflegedirektor der Mühlenkreiskliniken unerwartet mit 59 Jahren verstorben

Die Kollegen der MKK trauern um ihn. © (Symbolbild): Pixabay

Lübbecke. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Medizinischen Zentrums für Seelische Gesundheit, des Krankenhauses Lübbecke und die Mitarbeiter der Mühlenkreiskliniken (MKK) trauern um Pflegedirektor Claus Behrens. Er starb am 9. Juli im Alter von 59 Jahren – plötzlich und unerwartet.

Claus Behrens war seit 1998 Teil der Mühlenkreiskliniken. Sein Weg begann als examinierter Krankenpfleger auf der Station 5 West im Krankenhaus Lübbecke. Schnell fand er seine Profession in der Pflege und Betreuung von Menschen mit psychischen Erkrankungen und wechselte in die damalige psychiatrische Abteilung des Krankenhauses.

Im Jahr 2000 erste Führungsaufgabe übernommen

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Im Jahr 2000 übernahm Claus Behrens als kommissarischer Leiter der Station 2 erstmals eine Führungsaufgabe. Im November 2005 wechselte er in die psychiatrische Tagesklinik nach Minden, deren Leitung er schließlich übernahm. Im März 2016 wurde er zum Pflegedienstleiter und später zum Pflegedirektor des Medizinischen Zentrums für Seelische Gesundheit ernannt.

Claus Behrens, Pflegedienstdirektor der MKK in Lübbecke, ist gestorben. - © Mühlenkreiskliniken
Claus Behrens, Pflegedienstdirektor der MKK in Lübbecke, ist gestorben. - © Mühlenkreiskliniken

Die psychiatrische Betreuung von Patientinnen und Patienten war Claus Behrens ein Herzensanliegen, wissen alle Kolleginnen und Kollegen der MKK, die ihn kannten. Die Hilfsangebote der mittlerweile drei psychiatrischen Tageskliniken im Kreis Minden-Lübbecke tragen seine Handschrift.

Claus Behrens war ein Menschenfreund

Claus Behrens sei ein Menschenfreund gewesen, stets hilfsbereit und verlässlich, heißt es im Nachruf der Mühlenkreiskliniken. Als Pflegedirektor war er der Vorgesetzte aller Pflegekräfte im Medizinischen Zentrum für Seelische Gesundheit. "Sein Verständnis für seine Arbeit und die Pflege wurzelten aus einem tiefen humanistischen Verständnis, welches er in eindrucksvoller Art und Weise seinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vorlebte."

Sein Wirken wirke fort. "Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werden seine Arbeit für die Patientinnen und Patienten in seinem Sinne fortsetzen und ihm ein ehrendes Andenken bewahren."

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