Person in der Weser: Großeinsatz bei Rinteln erfolglos abgebrochen Rinteln (szlz). Am frühen gestrigen Morgen hat es einen Großeinsatz von Polizei, Feuerwehr, DLRG und THW auf der Weser in Rinteln gegeben. Bei Temperaturen um die 0 Grad soll sich eine Person in der Weser aufgehalten haben. Aufgrund der Kälte ging es um jede Minute, daher alarmierte die Einsatzleitstelle ab 7 Uhr Polizei, Feuerwehr, DLRG und THW zur Weser, die sich mit insgesamt 65 Einsatzkräften auf die Suche nach der gemeldeten Person machten. Trotz intensiver Suche bis etwa 9.30 Uhr konnten die Einsatzkräfte in der eiskalten Weser keine Person ausfindig machen. Die Suche wurde daher erfolglos beendet. Am frühen Morgen hatte ein Autofahrer auf der Weserbrücke auf der B 238 bei Rinteln eine männliche Person gesehen. Diese Person soll dem Vernehmen nach nur eine Unterhose sowie ein Unterhemd getragen haben. Die Person soll sich außerhalb des Brückengeländers befunden haben. Der Autofahrer alarmierte dann sofort, gegen 6.35 Uhr, die Polizei. Diese alarmierte weitere Einsatzkräfte hinzu, und die große Suchaktion begann. Das Suchgebiet erstreckte sich über acht Flusskilometer: von der Weserbrücke der B 238 bis hin zur NRW-Landesgrenze an der Eisberger Brücke sowie der Ellerburg. Dies entspricht der Strömungsrichtung des Flusses. Da da die Weser mit 6 bis 7 km/h eine recht hohe Fließgeschwindigkeit aufweist, hätte eine Person im Wasser schnell mitgerissen werden können. Die Suche nach der Person blieb jedoch erfolglos. Bislang ist laut Polizei auch keine Person als vermisst gemeldet worden. Auch Kleidung an der Weserbrücke oder in der Nähe oder ein abgestelltes Fahrzeug sind nicht gefunden worden. Zu der Person sind keine weiteren Angaben bekannt. Der Autofahrer, der die Person gesehen hatte, hatte gewendet und war zurückgefahren, hatte jedoch die Person oder Spuren von ihr ebenfalls nicht entdecken können.

Person in der Weser: Großeinsatz bei Rinteln erfolglos abgebrochen

Die Suchaktion von Feuerwehr, DLRG, Polizei und THW nach einer spärlich bekleideten Person auf der Weser bei Rinteln verlief ohne Ergebnis. Foto: szlz © szlz

Rinteln (szlz). Am frühen gestrigen Morgen hat es einen Großeinsatz von Polizei, Feuerwehr, DLRG und THW auf der Weser in Rinteln gegeben. Bei Temperaturen um die 0 Grad soll sich eine Person in der Weser aufgehalten haben.

Aufgrund der Kälte ging es um jede Minute, daher alarmierte die Einsatzleitstelle ab 7 Uhr Polizei, Feuerwehr, DLRG und THW zur Weser, die sich mit insgesamt 65 Einsatzkräften auf die Suche nach der gemeldeten Person machten. Trotz intensiver Suche bis etwa 9.30 Uhr konnten die Einsatzkräfte in der eiskalten Weser keine Person ausfindig machen. Die Suche wurde daher erfolglos beendet.

Am frühen Morgen hatte ein Autofahrer auf der Weserbrücke auf der B 238 bei Rinteln eine männliche Person gesehen. Diese Person soll dem Vernehmen nach nur eine Unterhose sowie ein Unterhemd getragen haben. Die Person soll sich außerhalb des Brückengeländers befunden haben. Der Autofahrer alarmierte dann sofort, gegen 6.35 Uhr, die Polizei. Diese alarmierte weitere Einsatzkräfte hinzu, und die große Suchaktion begann.

Das Suchgebiet erstreckte sich über acht Flusskilometer: von der Weserbrücke der B 238 bis hin zur NRW-Landesgrenze an der Eisberger Brücke sowie der Ellerburg. Dies entspricht der Strömungsrichtung des Flusses. Da da die Weser mit 6 bis 7 km/h eine recht hohe Fließgeschwindigkeit aufweist, hätte eine Person im Wasser schnell mitgerissen werden können.

Die Suche nach der Person blieb jedoch erfolglos. Bislang ist laut Polizei auch keine Person als vermisst gemeldet worden. Auch Kleidung an der Weserbrücke oder in der Nähe oder ein abgestelltes Fahrzeug sind nicht gefunden worden. Zu der Person sind keine weiteren Angaben bekannt. Der Autofahrer, der die Person gesehen hatte, hatte gewendet und war zurückgefahren, hatte jedoch die Person oder Spuren von ihr ebenfalls nicht entdecken können.

Copyright © Mindener Tageblatt 2021
Texte und Fotos von MT.de sind urheberrechtlich geschützt.
Weiterverwendung nur mit Genehmigung der Chefredaktion.
Weiterlesen in Regionales