Mähdrescher geht in Flammen auf - Landwirte verhindern Schlimmeres Bückeburg-Meinsen (mt/mre). Ein Mähdrescher hat am Samstagabend aus noch ungeklärter Ursache auf einem noch nicht geernteten Feld Feuer gefangen. Wie die Moritz Gumin, Stadtpressewart der Feuerwehr Bückeburg berichtet, konnte durch das Eingreifen der örtlichen Landwirte eine Schneise rund um den Mähdrescher gezogen werden, sodass das Feuer auf eine kleine Fläche begrenzt werden konnte. Der Fahrer blieb bei dem Feuer unverletzt. Einsatzleiter Dirk Dehne setzte zügig mehrere Trupps unter schwerem Atemschutz zur Brandbekämpfung mit zwei C-Rohren und einem B-Rohr ein. In kürzester Zeit konnte das Feuer schnell unter Kontrolle gebracht werden. Mithilfe der drei Tanklöschfahrzeuge der Ortsfeuerwehren Meinsen-Warber-Achum und Bückeburg-Stadt, sowie über zwei Hydranten konnte die Wasserversorgung gesichert werden, um genügend Löschwasser bereit zu haben. Zum Aufbau der Wasserversorgung wurde auch ein besonderes Fahrzeug der Ortsfeuerwehr Rusbend eingesetzt, welches mit mehreren hundert Metern Schlauchmaterial ausgestattet und optimal für solche Aufgaben geeignet ist. Ein großer Vorteil war die Geländefähigkeit der Tanklöschfahrzeuge, so konnten die TLF 3000 aus Meinsen-Warber-Achum und Bückeburg-Stadt direkt aufs Feld und so nah wie möglich an die Maschine fahren. Insgesamt sieben Trupps unter schwerem Atemschutz kamen zum Einsatz, neben den zwei C- und einem B-Rohr, kamen auch diverse Brechwerkzeuge und Handwerkzeuge zum Einsatz. Ein Schaumrohr wurde vorsorglich aufgebaut, dieses brauchte aber nicht eingesetzt werden, da die Löschwirkung mit dem Wasser schnelle Wirkung zeigte. Ebenfalls wurde eine Wärmebildkamera genutzt, die das gezielte Ablöschen der versteckten Glutnester ermöglichte. Nach rund 3,5 Stunden war der Einsatz für die 65 Einsatzkräfte der Ortsfeuerwehren Bückeburg-Stadt, Meinsen-Warber-Achum, Rusbend, ELW-Gruppe und Hygienekomponente gegen 0.30 Uhr beendet. Die Polizei Bückeburg war ebenfalls vor Ort und hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.

Mähdrescher geht in Flammen auf - Landwirte verhindern Schlimmeres

Landwirte zogen eine Schneide um das Feuer. © Moritz Gumin, Stadtpressewart Feuerwehr Bückeburg

Bückeburg-Meinsen (mt/mre). Ein Mähdrescher hat am Samstagabend aus noch ungeklärter Ursache auf einem noch nicht geernteten Feld Feuer gefangen. Wie die Moritz Gumin, Stadtpressewart der Feuerwehr Bückeburg berichtet, konnte durch das Eingreifen der örtlichen Landwirte eine Schneise rund um den Mähdrescher gezogen werden, sodass das Feuer auf eine kleine Fläche begrenzt werden konnte. Der Fahrer blieb bei dem Feuer unverletzt.

Einsatzleiter Dirk Dehne setzte zügig mehrere Trupps unter schwerem Atemschutz zur Brandbekämpfung mit zwei C-Rohren und einem B-Rohr ein. In kürzester Zeit konnte das Feuer schnell unter Kontrolle gebracht werden. Mithilfe der drei Tanklöschfahrzeuge der Ortsfeuerwehren Meinsen-Warber-Achum und Bückeburg-Stadt, sowie über zwei Hydranten konnte die Wasserversorgung gesichert werden, um genügend Löschwasser bereit zu haben.

Die Löscharbeiten dauerten mehr als drei Stunden. - © Moritz Gumin, Stadtpressewart Feuerwehr Bückeburg
Die Löscharbeiten dauerten mehr als drei Stunden. - © Moritz Gumin, Stadtpressewart Feuerwehr Bückeburg

Zum Aufbau der Wasserversorgung wurde auch ein besonderes Fahrzeug der Ortsfeuerwehr Rusbend eingesetzt, welches mit mehreren hundert Metern Schlauchmaterial ausgestattet und optimal für solche Aufgaben geeignet ist. Ein großer Vorteil war die Geländefähigkeit der Tanklöschfahrzeuge, so konnten die TLF 3000 aus Meinsen-Warber-Achum und Bückeburg-Stadt direkt aufs Feld und so nah wie möglich an die Maschine fahren. Insgesamt sieben Trupps unter schwerem Atemschutz kamen zum Einsatz, neben den zwei C- und einem B-Rohr, kamen auch diverse Brechwerkzeuge und Handwerkzeuge zum Einsatz.

Ein Mähdrescher hat Feuer gefangen. - © Moritz Gumin, Stadtpressewart Feuerwehr Bückeburg
Ein Mähdrescher hat Feuer gefangen. - © Moritz Gumin, Stadtpressewart Feuerwehr Bückeburg

Ein Schaumrohr wurde vorsorglich aufgebaut, dieses brauchte aber nicht eingesetzt werden, da die Löschwirkung mit dem Wasser schnelle Wirkung zeigte. Ebenfalls wurde eine Wärmebildkamera genutzt, die das gezielte Ablöschen der versteckten Glutnester ermöglichte.

Nach rund 3,5 Stunden war der Einsatz für die 65 Einsatzkräfte der Ortsfeuerwehren Bückeburg-Stadt, Meinsen-Warber-Achum, Rusbend, ELW-Gruppe und Hygienekomponente gegen 0.30 Uhr beendet. Die Polizei Bückeburg war ebenfalls vor Ort und hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.

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