Herford H2O in Herford: Gäste aus dem Kreis Gütersloh und Warendorf müssen draußen bleiben Ilja Regier Herford. Die Folgen der Pandemie bekommen die Menschen aus den Kreisen Gütersloh und Warendorf nach dem Corona-Ausbruch bei Tönnies und der hohen Zahl an Infizierten deutlich zu spüren. Ihnen werden Arztbesuche in anderen Gebieten verwehrt und Urlaube gestrichen. Auch das Herforder Freizeitbad dürfen die Menschen aus der Lockdown-Region nicht betreten, das teilt das H2O über Facebook mit. Das H2O verweist auf die Landesverordnung, nach der Einwohner der Kreise Warendorf und Gütersloh bis zum 30. Juni keine Freizeiteinrichtungen besuchen dürfen. "Aus diesem Grund dürfen leider auch wir aktuell noch keine Gäste dieser Landkreise annehmen", schreibt das H2O. Eine Ausnahme gäbe es jedoch: Gäste, die ein negatives Testergebnis vorlegen, dürfen ins Bad. "Auch für uns ist das eine neue Situation und wir möchten uns bei allen betroffenen Gästen für die Unannehmlichkeiten entschuldigen", erklärt das H2O. Das Bad freue sich aber darauf, jeden einzelnen Gast begrüßen zu dürfen, sobald die Verordnung aufgehoben ist. Das H2O hat nach der langen Corona-Zwangspause seit dem 24. Juni wieder auf, geht den Neustart aber langsam an. Wann das H2O seinen Badbereich für Besucher öffnet, ist unklar. Allein Vereinsmitglieder dürfen im Hallenbad schon ihre Bahnen schwimmen, auch um die Freibäder zu entlasten. Derzeit dürfen nur der Sauna- und Wellness-Bereich genutzt werden.
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H2O in Herford: Gäste aus dem Kreis Gütersloh und Warendorf müssen draußen bleiben

Die Schwimmbeckem im H2O werden zwar noch nicht genutzt, aber dafür der Saunabereich. © Frank-Michael Kiel-Steinkamp (Archivfoto)

Herford. Die Folgen der Pandemie bekommen die Menschen aus den Kreisen Gütersloh und Warendorf nach dem Corona-Ausbruch bei Tönnies und der hohen Zahl an Infizierten deutlich zu spüren. Ihnen werden Arztbesuche in anderen Gebieten verwehrt und Urlaube gestrichen. Auch das Herforder Freizeitbad dürfen die Menschen aus der Lockdown-Region nicht betreten, das teilt das H2O über Facebook mit.

Das H2O verweist auf die Landesverordnung, nach der Einwohner der Kreise Warendorf und Gütersloh bis zum 30. Juni keine Freizeiteinrichtungen besuchen dürfen. "Aus diesem Grund dürfen leider auch wir aktuell noch keine Gäste dieser Landkreise annehmen", schreibt das H2O. Eine Ausnahme gäbe es jedoch: Gäste, die ein negatives Testergebnis vorlegen, dürfen ins Bad.

"Auch für uns ist das eine neue Situation und wir möchten uns bei allen betroffenen Gästen für die Unannehmlichkeiten entschuldigen", erklärt das H2O. Das Bad freue sich aber darauf, jeden einzelnen Gast begrüßen zu dürfen, sobald die Verordnung aufgehoben ist.

Das H2O hat nach der langen Corona-Zwangspause seit dem 24. Juni wieder auf, geht den Neustart aber langsam an. Wann das H2O seinen Badbereich für Besucher öffnet, ist unklar. Allein Vereinsmitglieder dürfen im Hallenbad schon ihre Bahnen schwimmen, auch um die Freibäder zu entlasten. Derzeit dürfen nur der Sauna- und Wellness-Bereich genutzt werden.

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