Großeinsatz in Rahden - Staatsanwaltschaft ermittelt wegen versuchten Tötungsdeliktes Rahden. In Rahden soll es am gestrigen Freitagabend zu einem Großeinsatz der Polizei in der Straße Im Westerfeld gekommen sein. Das hatten mehrere Anwohner dieser Zeitung berichtet. Die Einsatzkräfte wurden gegen 17.35 Uhr zu einem Wohnhaus gerufen. Die Polizei in Minden-Lübbecke bestätigt auf Nachfrage, dass es sich um eine Messerstecherei gehandelt hat. Jetzt ermittele die Staatsanwaltschaft wegen eines versuchten Tötungsdeliktes. Die weitere Verantwortung liegt nicht mehr bei der Kreispolizeibehörde Minden-Lübbecke, sondern beim Polizeipräsidium in Bielefeld. Die Vertreter bestätigen gegenüber nw.de auch, dass es eine Aktion in Rahden gegeben hat. Zu den Hintergründen möchten sie sich aber vorerst noch nicht äußern. Sie kündigen für einen späteren, nicht weiter definierten Zeitpunkt eine Pressemitteilung an. Die Beamten verwiesen darüber hinaus an die Bielefelder Staatsanwaltschaft, die bis zum jetzigen Zeitpunkt am Wochenende nicht zu erreichen war. Mehrere Anwohner berichten, dass ein Krankenwagen einen oder mehrere Verletzte abtransportiert haben soll. +++Weitere Informationen folgen+++

Großeinsatz in Rahden - Staatsanwaltschaft ermittelt wegen versuchten Tötungsdeliktes

Symbolfoto: MT-Archiv

Rahden. In Rahden soll es am gestrigen Freitagabend zu einem Großeinsatz der Polizei in der Straße Im Westerfeld gekommen sein. Das hatten mehrere Anwohner dieser Zeitung berichtet.

Die Einsatzkräfte wurden gegen 17.35 Uhr zu einem Wohnhaus gerufen. Die Polizei in Minden-Lübbecke bestätigt auf Nachfrage, dass es sich um eine Messerstecherei gehandelt hat. Jetzt ermittele die Staatsanwaltschaft wegen eines versuchten Tötungsdeliktes.

Die weitere Verantwortung liegt nicht mehr bei der Kreispolizeibehörde Minden-Lübbecke, sondern beim Polizeipräsidium in Bielefeld. Die Vertreter bestätigen gegenüber nw.de auch, dass es eine Aktion in Rahden gegeben hat. Zu den Hintergründen möchten sie sich aber vorerst noch nicht äußern. Sie kündigen für einen späteren, nicht weiter definierten Zeitpunkt eine Pressemitteilung an. Die Beamten verwiesen darüber hinaus an die Bielefelder Staatsanwaltschaft, die bis zum jetzigen Zeitpunkt am Wochenende nicht zu erreichen war.

Mehrere Anwohner berichten, dass ein Krankenwagen einen oder mehrere Verletzte abtransportiert haben soll.

+++Weitere Informationen folgen+++

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