Frau stirbt nach schwerem Verkehrsunfall in Stemwede Stemwede (nw). Bei einem schweren Verkehrsunfall in Stewemde-Niedermehnen ist eine 74-jährige Frau getötet worden. Um 16.50 Uhr erreichte die Feuerwehr Stemwede der Alarm: Aus bisher unbekannter Ursache war die Frau mit ihrem Auto in Niedermehnen gegen einen Baum geknallt. Dabei sie lebensgefährlich verletzt. Kurze Zeit später hat die Polizei Minden-Lübbecke bekanntgegeben, dass das Unfallopfer verstorben ist. Nicht viele STunden vorher war wsie von der Fahrbahn abgekommen, mit voller Wucht gegen den Baum geprallt und im Auto eingeklemmt worden. Die 30 Rettungskräfte der Feuerwehr setzten eine Rettungsschere ein, entfernten die B-Säule des Autos und konnten so das Opfer aus dem Fahrzeug holen. Direkt nach der Rettung musste die Frau wiederbelebt werden. Anschließend wurde sie mit einem Rettungswagen unter Notarztbegleitung in ein Krankenhaus gebracht, wo sie ihren Verletzungen erlag. Der zwischenzeitlich gelandete Rettungshubschrauber Christoph 13 kam nicht zum Einsatz. In dem Hubschrauber können Reanimationen nur bedingt durchgeführt werden. Ein 86-Jähriger aus Ostercappeln der auf der Niedermehner Straße in Richtung Levern fuhr konnte rechtzeitig vor der Unfallstelle bremsen. Der Senior erlitt laut Polizei einen Schock und wurde ins Krankenhaus Lübbecke gebracht.

Frau stirbt nach schwerem Verkehrsunfall in Stemwede

Das Auto wurde von Rettungskräften aufgeschnitten. © Foto: Spreen-Ledebur

Stemwede (nw). Bei einem schweren Verkehrsunfall in Stewemde-Niedermehnen ist eine 74-jährige Frau getötet worden. Um 16.50 Uhr erreichte die Feuerwehr Stemwede der Alarm: Aus bisher unbekannter Ursache war die Frau mit ihrem Auto in Niedermehnen gegen einen Baum geknallt. Dabei sie lebensgefährlich verletzt. Kurze Zeit später hat die Polizei Minden-Lübbecke bekanntgegeben, dass das Unfallopfer verstorben ist. Nicht viele STunden vorher war wsie von der Fahrbahn abgekommen, mit voller Wucht gegen den Baum geprallt und im Auto eingeklemmt worden. Die 30 Rettungskräfte der Feuerwehr setzten eine Rettungsschere ein, entfernten die B-Säule des Autos und konnten so das Opfer aus dem Fahrzeug holen.

Direkt nach der Rettung musste die Frau wiederbelebt werden. Anschließend wurde sie mit einem Rettungswagen unter Notarztbegleitung in ein Krankenhaus gebracht, wo sie ihren Verletzungen erlag. Der zwischenzeitlich gelandete Rettungshubschrauber Christoph 13 kam nicht zum Einsatz. In dem Hubschrauber können Reanimationen nur bedingt durchgeführt werden. Ein 86-Jähriger aus Ostercappeln der auf der Niedermehner Straße in Richtung Levern fuhr konnte rechtzeitig vor der Unfallstelle bremsen. Der Senior erlitt laut Polizei einen Schock und wurde ins Krankenhaus Lübbecke gebracht.

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