Feuer mit sieben toten Pferden: Hinweise auf Brandstiftung verdichten sich Bad Oeynhausen (nw). Für die Ermittler der Kriminalpolizei haben sich die Hinweise verdichtet, dass das Feuer in der Reithalle in Werste in der Nacht zu Freitag absichtlich gelegt wurde. "Wir gehen inzwischen davon aus, dass es Brandstiftung war", sagt Nils Schröder, Pressesprecher der Kreispolizei Minden-Lübbecke. Bei dem Feuer in der Reitanlage von Andreas Kollmeyer an der Jahnstraße in Werste waren die Ställe, ein Strohlager und der Maschinenpark abgebrannt. Sieben Pferde starben in den Flammen. Bereits am Freitag hatte nicht nur Eigentümer Kollmeyer, sondern auch die Polizei bereits den Verdacht auf eine vorsätzliche Brandstiftung geäußert. Unter anderem hatten Kameras einer Überwachungsanlage zwei Personen gefilmt, die sich nachts an dem Maschinenpark der Reitanlage zu schaffen machten. Dort hatte das Feuer vermutlich begonnen. Die Zeugenvernehmungen laufen "Es gibt einige wenige Hinweise aus der Bevölkerung", berichtet Polizeisprecher Schröder. "Denen gehen wir derzeit nach. Die Zeugenvernehmungen laufen", so Schröder. Noch am Freitag setzte die Polizei auch einen Brandmittelspürhund ein. "Es wurden vor Ort mehrere Proben genommen", berichtet Schröder. Die Auswertung bleibe aber noch abzuwarten. Wie schon am Freitag schätzt die Polizei den Brandschaden auf eine hohe sechsstellige Summe, er könne womöglich gar bei einer Million Euro liegen.

Feuer mit sieben toten Pferden: Hinweise auf Brandstiftung verdichten sich

Die eingelagerten Strohballen in der Reitanlage wirkten wie ein Brandbeschleuniger. © Feuerwehr

Bad Oeynhausen (nw). Für die Ermittler der Kriminalpolizei haben sich die Hinweise verdichtet, dass das Feuer in der Reithalle in Werste in der Nacht zu Freitag absichtlich gelegt wurde. "Wir gehen inzwischen davon aus, dass es Brandstiftung war", sagt Nils Schröder, Pressesprecher der Kreispolizei Minden-Lübbecke.

Bei dem Feuer in der Reitanlage von Andreas Kollmeyer an der Jahnstraße in Werste waren die Ställe, ein Strohlager und der Maschinenpark abgebrannt. Sieben Pferde starben in den Flammen. Bereits am Freitag hatte nicht nur Eigentümer Kollmeyer, sondern auch die Polizei bereits den Verdacht auf eine vorsätzliche Brandstiftung geäußert. Unter anderem hatten Kameras einer Überwachungsanlage zwei Personen gefilmt, die sich nachts an dem Maschinenpark der Reitanlage zu schaffen machten. Dort hatte das Feuer vermutlich begonnen.


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Die Zeugenvernehmungen laufen

"Es gibt einige wenige Hinweise aus der Bevölkerung", berichtet Polizeisprecher Schröder. "Denen gehen wir derzeit nach. Die Zeugenvernehmungen laufen", so Schröder. Noch am Freitag setzte die Polizei auch einen Brandmittelspürhund ein. "Es wurden vor Ort mehrere Proben genommen", berichtet Schröder. Die Auswertung bleibe aber noch abzuwarten. Wie schon am Freitag schätzt die Polizei den Brandschaden auf eine hohe sechsstellige Summe, er könne womöglich gar bei einer Million Euro liegen.

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