Erneuter massiver Polizeieinsatz im Frotheimer Drogenversteck Karsten Schulz Espelkamp-Frotheim/Isenstedt. Einen massiven Polizeieinsatz erlebten die Bewohner der Espelkamper Ortschaften Frotheim und Isenstedt Donnerstagvormittag. In den Morgenstunden durchsuchten Beamte Haus und Grundstück in Höhe der Hauptstraße, die Frotheim und Isenstedt miteinander verbindet. Drei Bullis rücken an, auch Rauschgift-Spürhunde waren im Einsatz. Das bestätige jetzt Polizeihauptkommissar Thomas Bensch von der Kreispolizeibehörde Minden-Lübbecke. Eine akute Gefährdungslage habe es nicht gegeben. Insgesamt hat die aktuelle Durchsuchung knapp fünf Stunden gedauert, sie konnte am frühen Nachmittag abgeschlossen werden. Sorgfältiger Nachsuch-Einsatz mit Rauschgift-Spürhunden Bereits vor einigen Tagen war das Haus Ziel einer polizeilichen Durchsuchungsaktion. Nunmehr, so Bensch, habe es sich um eine "sorgfältige Nachsuch-Aktion" gehandelt. Es seien jedoch nur noch Restmengen von Drogen und Diebesgut gefunden worden. Massive häusliche Auseinandersetzung vor einigen Tagen Erst vor wenigen Tagen waren die Sicherheitskräfte abends zu einer massiven häuslichen Auseinandersetzung in das Haus an der Hauptstraße gerufen worden. Als die Beamten vor Ort eintrafen, war der verletzte Aggressor nicht aufzufinden. Bei der Nachsuche im Haus stieß man auf eine nicht unerhebliche Menge unterschiedlicher Drogen und vermeintliches Diebesgut. Der 61-jährige Tatverdächtige blieb trotz weiterer Suche zunächst verschwunden. Bei den Ermittlungen konnte er am darauf folgenden Tag im Krankenhaus Rahden angetroffen und festgenommen werden. Auch das mutmaßliche Opfer der häuslichen Gewalt verbrachte eine Nacht in der Polizeiwache. Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft Bielefeld konnte die 48-Jährige das Gewahrsam am gleichen Tag wieder verlassen. Mehrere Kilogramm Rauschgift und Diebesgut gefunden Seinerzeit war ein Streit des 61-Jährigen mit seiner Lebensgefährtin vorausgegangen. Als der Mann tätlich wurde, verständigte die Frau ihren Sohn. Der 25-Jährige versuchte die Kontrahenten zu trennen, dabei zog sich der Aggressor eine blutende Kopfverletzung zu. Bei einer weiteren Durchsuchung des Hauses fanden die Kripobeamten mehrere Kilogramm diverser Drogen, Handys sowie Laptops. Alles wurde sichergestellt. Die Staatsanwaltschaft Bielefeld ist eingeschaltet worden. Die Ermittlungen dauern an.

Erneuter massiver Polizeieinsatz im Frotheimer Drogenversteck

Es gab einen Polizeieinsatz in einem Haus zwischen Frotheim und Isenstedt.
 
© David Schellenberg

Espelkamp-Frotheim/Isenstedt. Einen massiven Polizeieinsatz erlebten die Bewohner der Espelkamper Ortschaften Frotheim und Isenstedt Donnerstagvormittag. In den Morgenstunden durchsuchten Beamte Haus und Grundstück in Höhe der Hauptstraße, die Frotheim und Isenstedt miteinander verbindet. Drei Bullis rücken an, auch Rauschgift-Spürhunde waren im Einsatz. Das bestätige jetzt Polizeihauptkommissar Thomas Bensch von der Kreispolizeibehörde Minden-Lübbecke. Eine akute Gefährdungslage habe es nicht gegeben. Insgesamt hat die aktuelle Durchsuchung knapp fünf Stunden gedauert, sie konnte am frühen Nachmittag abgeschlossen werden.

Sorgfältiger Nachsuch-Einsatz mit Rauschgift-Spürhunden

Bereits vor einigen Tagen war das Haus Ziel einer polizeilichen Durchsuchungsaktion. Nunmehr, so Bensch, habe es sich um eine "sorgfältige Nachsuch-Aktion" gehandelt. Es seien jedoch nur noch Restmengen von Drogen und Diebesgut gefunden worden.

Massive häusliche Auseinandersetzung vor einigen Tagen

Erst vor wenigen Tagen waren die Sicherheitskräfte abends zu einer massiven häuslichen Auseinandersetzung in das Haus an der Hauptstraße gerufen worden. Als die Beamten vor Ort eintrafen, war der verletzte Aggressor nicht aufzufinden. Bei der Nachsuche im Haus stieß man auf eine nicht unerhebliche Menge unterschiedlicher Drogen und vermeintliches Diebesgut.

Der 61-jährige Tatverdächtige blieb trotz weiterer Suche zunächst verschwunden. Bei den Ermittlungen konnte er am darauf folgenden Tag im Krankenhaus Rahden angetroffen und festgenommen werden. Auch das mutmaßliche Opfer der häuslichen Gewalt verbrachte eine Nacht in der Polizeiwache. Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft Bielefeld konnte die 48-Jährige das Gewahrsam am gleichen Tag wieder verlassen.

Mehrere Kilogramm Rauschgift und Diebesgut gefunden

Seinerzeit war ein Streit des 61-Jährigen mit seiner Lebensgefährtin vorausgegangen. Als der Mann tätlich wurde, verständigte die Frau ihren Sohn. Der 25-Jährige versuchte die Kontrahenten zu trennen, dabei zog sich der Aggressor eine blutende Kopfverletzung zu. Bei einer weiteren Durchsuchung des Hauses fanden die Kripobeamten mehrere Kilogramm diverser Drogen, Handys sowie Laptops. Alles wurde sichergestellt.

Die Staatsanwaltschaft Bielefeld ist eingeschaltet worden. Die Ermittlungen dauern an.

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