Bückeburgerin fällt auf „Whatsapp“-Betrug herein Raimund Cremers Bückeburg (szlz). Über den Messenger-Dienst „Whatsapp“ wollten am Mittwoch Betrüger durch fingierte Nachrichten vierstellige Eurobeträge von mehreren Geschädigten erlangen. Was bei einer Frau aus Bückeburg tatsächlich gelang. Sie überwies 1.800 Euro, hatte am Ende aber Glück, da der Betrag auf dem Zielkonto des Betrügers nicht einging. Es war bereits gesperrt. Bei der Betrugsmasche erden über Whatsapp Anschlussinhaber von vermeintlichen Verwandten kontaktiert, die vorgeben eine neue Handynummer zu haben und aufgrund von Notsituationen Geldüberweisungen benötigen. Die besagte Bückeburgerin wurde von ihrer angeblichen Tochter angeschrieben, die für eine dringende Überweisung um die Hilfe ihrer Mutter bat. Nachdem die Frau eine Kontoverbindung mitgeteilt bekam, überwies die Frau in gutem Glauben 1.824 Euro auf ein ihr fremdes Konto. Da die wegen der Sperrung nicht ankamen, erhielt die Frau eine zweite Kontoverbindung, verbunden mit einer erneuten Bitte ihrer falschen Tochter, nun 1.521 Euro zu überweisen. Da hatte die Frau schon mit ihrer echten Tochter telefoniert und die Polizei informiert. Ein zweiter gleich gelagerter Fall wurde von einer Obernkirchenerin angezeigt, die von der betrügerischen Masche bereits gehört hatte und auf die Whatsapp-Nachricht nicht einging.

Bückeburgerin fällt auf „Whatsapp“-Betrug herein

Die Bückeburgerin wurde per Whatsapp kontaktiert und überwies daraufhin 1.800 Euro auf ein fremdes Konto. Symbolbild: © Pixabay

Bückeburg (szlz). Über den Messenger-Dienst „Whatsapp“ wollten am Mittwoch Betrüger durch fingierte Nachrichten vierstellige Eurobeträge von mehreren Geschädigten erlangen. Was bei einer Frau aus Bückeburg tatsächlich gelang. Sie überwies 1.800 Euro, hatte am Ende aber Glück, da der Betrag auf dem Zielkonto des Betrügers nicht einging. Es war bereits gesperrt.

Bei der Betrugsmasche erden über Whatsapp Anschlussinhaber von vermeintlichen Verwandten kontaktiert, die vorgeben eine neue Handynummer zu haben und aufgrund von Notsituationen Geldüberweisungen benötigen.

Die besagte Bückeburgerin wurde von ihrer angeblichen Tochter angeschrieben, die für eine dringende Überweisung um die Hilfe ihrer Mutter bat. Nachdem die Frau eine Kontoverbindung mitgeteilt bekam, überwies die Frau in gutem Glauben 1.824 Euro auf ein ihr fremdes Konto. Da die wegen der Sperrung nicht ankamen, erhielt die Frau eine zweite Kontoverbindung, verbunden mit einer erneuten Bitte ihrer falschen Tochter, nun 1.521 Euro zu überweisen. Da hatte die Frau schon mit ihrer echten Tochter telefoniert und die Polizei informiert.

Ein zweiter gleich gelagerter Fall wurde von einer Obernkirchenerin angezeigt, die von der betrügerischen Masche bereits gehört hatte und auf die Whatsapp-Nachricht nicht einging.

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