Trotz Corona Bielefelder erfüllen sich den Traum vom Urlaub in der eigenen Stadt Susanne Lahr Bielefeld. Nach nur kurzer Fahrt Blinker setzen und rein in die Fortunastraße. Jetzt ist das Ziel nur noch wenige Meter entfernt. Fortuna, römische Glücks- und Schicksalsgöttin – sonst hier eher unbeachtet, bekommt in diesem Jahr mehr Aufmerksamkeit. Von den Dauercampern und frischgebackenen Saisoncampern, die das Glück haben, dem Corona-Alltag im Campingpark Bielefeld ein Schnippchen schlagen zu können. Die Sonne strahlt von einem nur leicht bewölkten Himmel, das Thermometer nähert sich bislang seltenen 20 Grad. Es ist ruhig und friedlich, wenig los mitten in der Woche. Die Bäume schmücken sich immer sichtbarer mit frischem Grün, Vogelzwitschern, in der Ferne hört man nur ganz leise den Verkehr auf der Osnabrücker Straße, nebenan blitzt der Quelle-See. Echte Urlaubsidylle, die auch Ute und Thomas genießen. Sie sitzen vor dem Vorzelt ihres Wohnwagens, lesen, trinken Kaffee, lassen die Seele baumeln. „Akku aufladen", nennt Ute das. 60 Stunden sind derzeit für die Radiologie-Assistentin aus Bielefeld-Senne keine Seltenheit, jedes zweite Wochenende Dienst. Auch ihr Mann ist als Haustechniker gut beschäftigt. Die Woche Urlaub ist dringend nötig gewesen. Seit Montag übernachten sie erstmals auf dem Queller Campingplatz, wo ihre „Rosa" seit Anfang März steht, der Saisonplatz ist bis Ende des Jahres gebucht. „Das ist jetzt unsere rosa Welt, die wir uns in der Krisensituation selbst schaffen", erzählt die 55-Jährige und lacht. Dann wird sie wieder ernst und betont, welches großes Glück sie haben, keine Angst um ihren Job haben zu müssen, so wie viele andere. Vor Corona waren die beiden viel mit dem Flieger in der Weltgeschichte unterwegs. Doch im Vorjahr mussten sie gleich zwei Reisen stornieren. Früher gab es hin und wieder mal Camping. „Wir haben auch noch ein Zelt", sagt Thomas schmunzelnd. Aber Dauercamping sei ihnen nie in den Sinn gekommen. In Nordrhein-Westfalen und auch in vielen anderen Bundesländern derzeit aber die einzige Möglichkeit, Urlaub abseits von Balkonien zu machen. Ute war im Herbst diejenige, die die Reisemöglichkeiten realistisch eingeschätzt und auf den Kauf der 20 Jahre alten, kleinen Rosa gedrängt hat. „Anfangs dachten wir noch, damit die eine oder andere Kurzreise in Deutschland machen zu können." Doch die zweite Corona-Welle setzte der Idee schon im Winter ein Ende. „Und so sind wir im Tiefschnee über den Platz gestapft und haben uns ein nettes Plätzchen ausgesucht", erzählt die 55-Jährige. Anfangs seien sie von Freunden und Bekannten schon ein bisschen belächelt worden. „Viele haben gedacht, warum hängen die sich das ans Bein, es wird doch bald alles wieder gut", sagt Ute, „mittlerweile werden wir eher beneidet." Nach nur 20 Minuten Fahrt erreichen sie ihren Platz an der Sonne. „Das Gefühl von Urlaub stellt sich hier definitiv ein", betont der 53-Jährige. Zu Hause, in der Mietwohnung mit Balkon, sehe man dann doch immer Arbeit, die getan werden muss, ergänzt Ute. „Hier können wir entspannt ein bisschen verlottern." Und auch mal wieder – natürlich auf Abstand – mit Fremden, den Platznachbarn, ins Gespräch kommen. In Corona-Zeiten tatsächlich etwas Besonderes. Der Campingpark Bielefeld hat rund 400 ausgebuchte Dauerstellplätze, dazu kommen etwa 100 Touristik-Plätze, für Urlauber, die nur kurze Zeit in Quelle verbringen. Inhaber Rolf Meyer zu Bentrup hat die Hälfte nun zu Saisonplätzen umfirmiert, die ebenfalls alle vergeben sind. Ein normaler Saisonplatz kostet ca. 100 Euro im Monat, Komfortplätze etwas mehr, Strom kommt extra. Die Nummernschilder mit BI, GT oder HF zeigen, woher die Camper kommen. Den Rest hält Meyer zu Bentrup für Reisende bereit, die, so hofft er, in diesem Jahr auch noch mal irgendwann kommen dürfen. Und dann können hoffentlich auch sein Biergarten und der Adventure-Minigolf wieder öffnen. Seit Jahresbeginn gehört ihm auch die etwa gleich große Freizeitanlage am Großen Weserbogen in Porta-Westfalica mit 13,5 Hektar großem Badesee. Von den 120 Touristik- hat er 70 dort zu Saisonplätzen gemacht, die mindestens sechs Monate genutzt werden müssen. „Auch die sind alle bereits ausgebucht", sagt er. Als Nachrücker kann man sich allenfalls zum Jahresende machen, wenn über eine Verlängerung entschieden wird. Das gilt nicht nur für Bielefeld, sondern quasi bundesweit. Seit drei Wochen ist ein 35-jähriger Schildescher stolzer Besitzer eines gebrauchten Wohnwagens, für den er bis nach Wismar gefahren ist. Bei der Suche nach dem richtigen Reißverschluss zum Öffnen des Vorzeltes muss er ein bisschen fummeln. „Alles noch ungewohnt", sagt der Neucamper und lacht. Drinnen fröhliches Durcheinander, Spielzeug, sogar ein kleines Planschbecken, Heizstrahler. Schon jetzt freut sich der selbstständige Unternehmer über den Coup, einen der letzten Plätze in Quelle erwischt zu haben. Seit zwei Wochen steht er nun „drei Wohnwagen" von seiner Schwester entfernt, die ebenfalls einen Saisonplatz gebucht hat. Er ist schon jetzt sicher, hier mit Frau und seinen beiden kleinen Kindern nicht nur schöne Urlaubstage verbringen zu können. „Heute habe ich hier sozusagen im Homeoffice gearbeitet. Das ist rattenscharf", sagt er fröhlich. Statt im Anzug in kurzer Hose, zwischendurch mal mit dem Hund eine Runde Gassigehen. „Und wenn dann noch irgendwann der Quelle-See in Betrieb geht . . ." Dass es in dieser Saison wohl nichts wird, weil noch immer Sand abtransportiert und der Rettungsweg um den See hergestellt werden muss, stört den 35-Jährigen aber nicht. „Wir sind sehr zufrieden." Auch über „die vielen lieben Nachbarn, die uns als Camping-Anfänger unterstützt haben". Um den Dauercamper-Image ein bisschen gerecht zu werden, hat der Schildescher eine solarbetriebene bunte Lichterkette am Wohnwagen aufgehängt und weitere Solarleuchten in den Rasen gepiekt. Der berüchtigte Gartenzwerg fehlt allerdings. Labrador-Rüde Icer genießt ebenfalls die neue Freiheit, die größer ist als im nur 15 Autominuten entfernten kleinen Schildescher Garten und in der Wohnung über dem Geschäft. Rüdiger Mach hat zwar keinen Hund, aber zwei Jungs im Alter von 13 und 18 Jahren. Die sind ganz begeistert, dass ihr Vater sein Wohnmobil seit März nun in Quelle geparkt hat. Davor noch ein nagelneues aufblasbares Vorzelt, um den Wohnraum zu vergrößern. Der Außendienstmitarbeiter findet die Sport- und Freizeitanlagen inklusive kleinem Tierpark hervorragend. Außerdem biete die Umgebung gute Möglichkeiten zum Wandern und Radfahren. Einen Saisonplatz in Quelle zu mieten, diese Idee ist dem 50-Jährigen, der seit sechs Jahren mit dem Womo auf Tour geht, eher zufällig gekommen, als der Campingpark als Notlösung für eine bekannte Studentin in Gespräch kam, die keine Wohnung fand. Das Problem löste sich anders, aber der Samen war gesäet. Zwischen Weihnachten und Neujahr fiel die Entscheidung. „Ich mache den Spaß jetzt erst einmal ein Jahr mit, mal sehen wie es sich entwickelt", sagt Rüdiger Mach. „Das Sahnehäubchen wäre, wenn es noch WLan gäbe. Dann würde ich hier auch mein Büro aufschlagen."
Trotz Corona

Bielefelder erfüllen sich den Traum vom Urlaub in der eigenen Stadt

Thomas und Ute genießen vor ihrem kleinen alten Wohnwagen namens Rosa ihren Urlaub. Aus Bielefeld-Senne erreichen sie ihren Platz an der Sonne in 20 Minuten. © Susanne Lahr

Bielefeld. Nach nur kurzer Fahrt Blinker setzen und rein in die Fortunastraße. Jetzt ist das Ziel nur noch wenige Meter entfernt. Fortuna, römische Glücks- und Schicksalsgöttin – sonst hier eher unbeachtet, bekommt in diesem Jahr mehr Aufmerksamkeit. Von den Dauercampern und frischgebackenen Saisoncampern, die das Glück haben, dem Corona-Alltag im Campingpark Bielefeld ein Schnippchen schlagen zu können.

Die Sonne strahlt von einem nur leicht bewölkten Himmel, das Thermometer nähert sich bislang seltenen 20 Grad. Es ist ruhig und friedlich, wenig los mitten in der Woche. Die Bäume schmücken sich immer sichtbarer mit frischem Grün, Vogelzwitschern, in der Ferne hört man nur ganz leise den Verkehr auf der Osnabrücker Straße, nebenan blitzt der Quelle-See. Echte Urlaubsidylle, die auch Ute und Thomas genießen. Sie sitzen vor dem Vorzelt ihres Wohnwagens, lesen, trinken Kaffee, lassen die Seele baumeln. „Akku aufladen", nennt Ute das.

Labrador-Rüde Icer aus Schildesche genießt sichtlich die Sonnenstrahlen und die neue Wohnwagen-Heimat auf Zeit. - © Susanne Lahr
Labrador-Rüde Icer aus Schildesche genießt sichtlich die Sonnenstrahlen und die neue Wohnwagen-Heimat auf Zeit. - © Susanne Lahr

60 Stunden sind derzeit für die Radiologie-Assistentin aus Bielefeld-Senne keine Seltenheit, jedes zweite Wochenende Dienst. Auch ihr Mann ist als Haustechniker gut beschäftigt. Die Woche Urlaub ist dringend nötig gewesen. Seit Montag übernachten sie erstmals auf dem Queller Campingplatz, wo ihre „Rosa" seit Anfang März steht, der Saisonplatz ist bis Ende des Jahres gebucht. „Das ist jetzt unsere rosa Welt, die wir uns in der Krisensituation selbst schaffen", erzählt die 55-Jährige und lacht. Dann wird sie wieder ernst und betont, welches großes Glück sie haben, keine Angst um ihren Job haben zu müssen, so wie viele andere.

Der Quelle-See, den künftig ausschließlich die Camper nutzen dürften, sollte schon längst fertig sein. Aber es verzögert sich. - © Susanne Lahr
Der Quelle-See, den künftig ausschließlich die Camper nutzen dürften, sollte schon längst fertig sein. Aber es verzögert sich. - © Susanne Lahr

Vor Corona waren die beiden viel mit dem Flieger in der Weltgeschichte unterwegs. Doch im Vorjahr mussten sie gleich zwei Reisen stornieren. Früher gab es hin und wieder mal Camping. „Wir haben auch noch ein Zelt", sagt Thomas schmunzelnd. Aber Dauercamping sei ihnen nie in den Sinn gekommen. In Nordrhein-Westfalen und auch in vielen anderen Bundesländern derzeit aber die einzige Möglichkeit, Urlaub abseits von Balkonien zu machen.

Noch immer muss Sand abtransportiert werden, fehlt das letzte Teilstück des Rettungsweges um den See. - © Susanne Lahr
Noch immer muss Sand abtransportiert werden, fehlt das letzte Teilstück des Rettungsweges um den See. - © Susanne Lahr

Ute war im Herbst diejenige, die die Reisemöglichkeiten realistisch eingeschätzt und auf den Kauf der 20 Jahre alten, kleinen Rosa gedrängt hat. „Anfangs dachten wir noch, damit die eine oder andere Kurzreise in Deutschland machen zu können." Doch die zweite Corona-Welle setzte der Idee schon im Winter ein Ende. „Und so sind wir im Tiefschnee über den Platz gestapft und haben uns ein nettes Plätzchen ausgesucht", erzählt die 55-Jährige. Anfangs seien sie von Freunden und Bekannten schon ein bisschen belächelt worden. „Viele haben gedacht, warum hängen die sich das ans Bein, es wird doch bald alles wieder gut", sagt Ute, „mittlerweile werden wir eher beneidet."

Rüdiger Mach ist mit dem Wohnmobil vorzugsweise in Spanien und Frankreich unterwegs. Jetzt ist er froh über den Saisonplatz. - © Susanne Lahr
Rüdiger Mach ist mit dem Wohnmobil vorzugsweise in Spanien und Frankreich unterwegs. Jetzt ist er froh über den Saisonplatz. - © Susanne Lahr

Nach nur 20 Minuten Fahrt erreichen sie ihren Platz an der Sonne. „Das Gefühl von Urlaub stellt sich hier definitiv ein", betont der 53-Jährige. Zu Hause, in der Mietwohnung mit Balkon, sehe man dann doch immer Arbeit, die getan werden muss, ergänzt Ute. „Hier können wir entspannt ein bisschen verlottern." Und auch mal wieder – natürlich auf Abstand – mit Fremden, den Platznachbarn, ins Gespräch kommen. In Corona-Zeiten tatsächlich etwas Besonderes.

Gut die Hälfte der rund 100 Touristikplätze im Camping-Park Bielefeld hat Inhaber Rolf Meyer zu Bentrup in Saisonplätze umgewandelt. - © Susanne Lahr
Gut die Hälfte der rund 100 Touristikplätze im Camping-Park Bielefeld hat Inhaber Rolf Meyer zu Bentrup in Saisonplätze umgewandelt. - © Susanne Lahr

Der Campingpark Bielefeld hat rund 400 ausgebuchte Dauerstellplätze, dazu kommen etwa 100 Touristik-Plätze, für Urlauber, die nur kurze Zeit in Quelle verbringen. Inhaber Rolf Meyer zu Bentrup hat die Hälfte nun zu Saisonplätzen umfirmiert, die ebenfalls alle vergeben sind.

Ein normaler Saisonplatz kostet ca. 100 Euro im Monat, Komfortplätze etwas mehr, Strom kommt extra. Die Nummernschilder mit BI, GT oder HF zeigen, woher die Camper kommen. Den Rest hält Meyer zu Bentrup für Reisende bereit, die, so hofft er, in diesem Jahr auch noch mal irgendwann kommen dürfen. Und dann können hoffentlich auch sein Biergarten und der Adventure-Minigolf wieder öffnen.

Seit Jahresbeginn gehört ihm auch die etwa gleich große Freizeitanlage am Großen Weserbogen in Porta-Westfalica mit 13,5 Hektar großem Badesee. Von den 120 Touristik- hat er 70 dort zu Saisonplätzen gemacht, die mindestens sechs Monate genutzt werden müssen. „Auch die sind alle bereits ausgebucht", sagt er. Als Nachrücker kann man sich allenfalls zum Jahresende machen, wenn über eine Verlängerung entschieden wird. Das gilt nicht nur für Bielefeld, sondern quasi bundesweit.

Seit drei Wochen ist ein 35-jähriger Schildescher stolzer Besitzer eines gebrauchten Wohnwagens, für den er bis nach Wismar gefahren ist. Bei der Suche nach dem richtigen Reißverschluss zum Öffnen des Vorzeltes muss er ein bisschen fummeln. „Alles noch ungewohnt", sagt der Neucamper und lacht. Drinnen fröhliches Durcheinander, Spielzeug, sogar ein kleines Planschbecken, Heizstrahler.

Schon jetzt freut sich der selbstständige Unternehmer über den Coup, einen der letzten Plätze in Quelle erwischt zu haben. Seit zwei Wochen steht er nun „drei Wohnwagen" von seiner Schwester entfernt, die ebenfalls einen Saisonplatz gebucht hat. Er ist schon jetzt sicher, hier mit Frau und seinen beiden kleinen Kindern nicht nur schöne Urlaubstage verbringen zu können.

„Heute habe ich hier sozusagen im Homeoffice gearbeitet. Das ist rattenscharf", sagt er fröhlich. Statt im Anzug in kurzer Hose, zwischendurch mal mit dem Hund eine Runde Gassigehen. „Und wenn dann noch irgendwann der Quelle-See in Betrieb geht . . ." Dass es in dieser Saison wohl nichts wird, weil noch immer Sand abtransportiert und der Rettungsweg um den See hergestellt werden muss, stört den 35-Jährigen aber nicht. „Wir sind sehr zufrieden."

Auch über „die vielen lieben Nachbarn, die uns als Camping-Anfänger unterstützt haben". Um den Dauercamper-Image ein bisschen gerecht zu werden, hat der Schildescher eine solarbetriebene bunte Lichterkette am Wohnwagen aufgehängt und weitere Solarleuchten in den Rasen gepiekt. Der berüchtigte Gartenzwerg fehlt allerdings. Labrador-Rüde Icer genießt ebenfalls die neue Freiheit, die größer ist als im nur 15 Autominuten entfernten kleinen Schildescher Garten und in der Wohnung über dem Geschäft.

Rüdiger Mach hat zwar keinen Hund, aber zwei Jungs im Alter von 13 und 18 Jahren. Die sind ganz begeistert, dass ihr Vater sein Wohnmobil seit März nun in Quelle geparkt hat. Davor noch ein nagelneues aufblasbares Vorzelt, um den Wohnraum zu vergrößern. Der Außendienstmitarbeiter findet die Sport- und Freizeitanlagen inklusive kleinem Tierpark hervorragend. Außerdem biete die Umgebung gute Möglichkeiten zum Wandern und Radfahren.

Einen Saisonplatz in Quelle zu mieten, diese Idee ist dem 50-Jährigen, der seit sechs Jahren mit dem Womo auf Tour geht, eher zufällig gekommen, als der Campingpark als Notlösung für eine bekannte Studentin in Gespräch kam, die keine Wohnung fand. Das Problem löste sich anders, aber der Samen war gesäet. Zwischen Weihnachten und Neujahr fiel die Entscheidung. „Ich mache den Spaß jetzt erst einmal ein Jahr mit, mal sehen wie es sich entwickelt", sagt Rüdiger Mach. „Das Sahnehäubchen wäre, wenn es noch WLan gäbe. Dann würde ich hier auch mein Büro aufschlagen."

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