Betrunkener fährt in Teich und löst große Suchaktion aus Hessisch Oldendorf (lni). Betrunken ist 31-Jähriger mit seinem Wagen in einen Kiesteich im Landkreis Hameln-Pyrmont gefahren. Durch falsche Angaben löste der Mann im Anschluss noch eine Suchaktion von Einsatzkräften aus, wie die Polizei am Dienstag mitteilte. Gegen den 31-Jährigen wird wegen Trunkenheit im Verkehr ermittelt. Zeugen hatten in der Nacht zum Dienstag einen auffälligen Fußgänger auf der Bundesstraße 83 zwischen Hessisch Oldendorf und Fischbeck gemeldet. Als Polizisten den Mann aus Hameln kontrollierten, stellten sie fest, dass er stark alkoholisiert war. Auf seine nasse Bekleidung angesprochen, berichtete der Mann, dass ein Bekannter mit ihm in die Weser gefahren sei. Nach dieser Geschichte forderte die Leitstelle Weserbergland die Feuerwehr mit einem Boot und einen Polizeihubschrauber zur Suche in der Weser an. Parallel suchten Einsatzkräfte nach dem möglicherweise verletzten Bekannten. Als der Betrunkene merkte, was er ausgelöst hatte, revidierte er seine Erzählung und gab nun an, selbst in einen Kiesteich gefahren zu sein. Mit Hilfe einer Drohne wurde das Auto im Wasser gefunden. Polizisten stellten zudem einen frischen Unfallschaden an einem Baum und Reifenspuren am Rande des Teiches fest. In dem geborgenen Wagen befand sich dann auch kein Mensch. Dem 31-Jährigen wurde eine Blutprobe entnommen und er darf vorerst nicht mehr fahren.

Betrunkener fährt in Teich und löst große Suchaktion aus

MT-Symbolbild: jhr

Hessisch Oldendorf (lni). Betrunken ist 31-Jähriger mit seinem Wagen in einen Kiesteich im Landkreis Hameln-Pyrmont gefahren. Durch falsche Angaben löste der Mann im Anschluss noch eine Suchaktion von Einsatzkräften aus, wie die Polizei am Dienstag mitteilte. Gegen den 31-Jährigen wird wegen Trunkenheit im Verkehr ermittelt.

Zeugen hatten in der Nacht zum Dienstag einen auffälligen Fußgänger auf der Bundesstraße 83 zwischen Hessisch Oldendorf und Fischbeck gemeldet. Als Polizisten den Mann aus Hameln kontrollierten, stellten sie fest, dass er stark alkoholisiert war. Auf seine nasse Bekleidung angesprochen, berichtete der Mann, dass ein Bekannter mit ihm in die Weser gefahren sei.

Nach dieser Geschichte forderte die Leitstelle Weserbergland die Feuerwehr mit einem Boot und einen Polizeihubschrauber zur Suche in der Weser an. Parallel suchten Einsatzkräfte nach dem möglicherweise verletzten Bekannten. Als der Betrunkene merkte, was er ausgelöst hatte, revidierte er seine Erzählung und gab nun an, selbst in einen Kiesteich gefahren zu sein.

Mit Hilfe einer Drohne wurde das Auto im Wasser gefunden. Polizisten stellten zudem einen frischen Unfallschaden an einem Baum und Reifenspuren am Rande des Teiches fest. In dem geborgenen Wagen befand sich dann auch kein Mensch. Dem 31-Jährigen wurde eine Blutprobe entnommen und er darf vorerst nicht mehr fahren.

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