Baum stürzt auf Gebäude der Brauerei Barre in Lübbecke Lübbecke. Am Freitagnachmittag gegen 15 Uhr ist eine große Rotbuche auf ein Produktionsgebäude der Brauerei Barre an der B239 in Lübbecke gekracht. Noch am selben Tag hat ein Kran das tonnenschwere Geäst vom Gebäude gehoben. Dafür musste auch ein weiterer Baum gefällt werden. Am Montag soll eine Spezialfirma den Stamm entfernen, teilt die Brauerei mit. Dieser hat einen Durchmesser von weit über einem Meter. Ob Trockenstress der Grund für das Umstürzen der Rotbuche ist, konnte noch nicht geklärt werden. Wahrscheinlich sei es aber, teilt Barre mit. Baum hätte auch auf die B239 stürzen können Die Rotbuche steht schon seit Jahrzehnten auf dem Gelände der Brauerei. Die Höhe des Schadens ist noch nicht bekannt, ein Gutachter wird am Montag den Schaden prüfen. Die Produktion ist durch das Unglück nicht betroffen. Man sei froh, dass es zu keinem Personenschaden gekommen ist oder die Rotbuche auf die andere Seite und damit auf die B239 gekippt ist. Um das Gebäude vor eventuellen Wetterschäden am Wochenende zu sichern, hat eine Zimmerei am Samstag erste Schutzmaßnahmen getroffen.

Baum stürzt auf Gebäude der Brauerei Barre in Lübbecke

Diese große Rotbuche ist auf das Produktionsgebäude der Brauerei Barre gestürzt. Ihr Stamm ist meterdick. © Noah Brümmelhorst

Lübbecke. Am Freitagnachmittag gegen 15 Uhr ist eine große Rotbuche auf ein Produktionsgebäude der Brauerei Barre an der B239 in Lübbecke gekracht. Noch am selben Tag hat ein Kran das tonnenschwere Geäst vom Gebäude gehoben. Dafür musste auch ein weiterer Baum gefällt werden.

Am Montag soll eine Spezialfirma den Stamm entfernen, teilt die Brauerei mit. Dieser hat einen Durchmesser von weit über einem Meter. Ob Trockenstress der Grund für das Umstürzen der Rotbuche ist, konnte noch nicht geklärt werden. Wahrscheinlich sei es aber, teilt Barre mit.

Baum hätte auch auf die B239 stürzen können

Die Rotbuche steht schon seit Jahrzehnten auf dem Gelände der Brauerei. Die Höhe des Schadens ist noch nicht bekannt, ein Gutachter wird am Montag den Schaden prüfen. Die Produktion ist durch das Unglück nicht betroffen. Man sei froh, dass es zu keinem Personenschaden gekommen ist oder die Rotbuche auf die andere Seite und damit auf die B239 gekippt ist.

Das Wurzelwerk der Rotbuche ist aus dem Boden gerissen. - © Noah Brümmelhorst
Das Wurzelwerk der Rotbuche ist aus dem Boden gerissen. - © Noah Brümmelhorst

Um das Gebäude vor eventuellen Wetterschäden am Wochenende zu sichern, hat eine Zimmerei am Samstag erste Schutzmaßnahmen getroffen.

Copyright © Mindener Tageblatt 2020
Texte und Fotos von MT.de sind urheberrechtlich geschützt.
Weiterverwendung nur mit Genehmigung der Chefredaktion.
Weiterlesen in Regionales