23-Jähriger sticht auf junge Frau ein und baut Raser-Unfall Rinteln (sn). Weitere Wendung im Fall des spektakulären Autounfalls mitten in der Rintelner Innenstadt. Wie berichtet, soll der 23-Jährige kurz zuvor seine 22-Jährige Ex-Freundin mit einer Stichwaffe schwerst verletzt haben. Nun stellt sich heraus: Der 23-Jährige Rumäne soll Mitarbeiter von Tönnies sein, oder gewesen sein. In dem Schlachthof gab es einen großen Corona-Ausbruch. Bürgermeister Priemer rät daher den Feuerwehrleuten des Einsatzortes, als Vorsichtsmaßnahme zunächst nicht an ihre Arbeitsstelle zurückzukehren. Noch sind sehr viele Aspekte der Tat und ihrer Hintergründe unklar. Polizei-Pressesprecher Axel Bergmann wählt seine Worte daher mit bedacht. Der 23-jährige Tatverdächtige soll eine 22-jährige Frau "erhebliche schwere Stichverletzungen" zugefügt. Zur Tatwaffe könne er noch keine Auskunft geben. Auch der Beziehungsstatus der beiden ist noch ungeklärt. Derzeit recherchiere die Polizei im Umfeld, der 23-Jährige soll sich aber öfter im Haus der 22-Jährigen aufgehalten haben, möglicherweise hat er dort auch gewohnt.Stadt und Feuerwehr gehen außerdem davon aus, dass der 23-jährige Rumäne Mitarbeiter der Schlachterei Tönnies ist. Eine endgültige Bestätigung steht noch aus. Noch klärt die Polizei, ob der 23-jährige Rumäne zum Tatzeitpunkt Mitarbeiter von Tönnies war, oder das Arbeitsverhältnis bereits beendet wurde. Unklar ist auch, ob der Mann tatsächlich mit dem Coronavirus infiziert ist. Es wurde ein Abstrich gemacht, das Testergebnis soll am Donnerstagnachmittag vorliegen.

23-Jähriger sticht auf junge Frau ein und baut Raser-Unfall

Ein paar Fahrradständer können das Fahrzeug schließlich stoppen. © Foto: Schaumburger Nachrichten

Rinteln (sn). Weitere Wendung im Fall des spektakulären Autounfalls mitten in der Rintelner Innenstadt. Wie berichtet, soll der 23-Jährige kurz zuvor seine 22-Jährige Ex-Freundin mit einer Stichwaffe schwerst verletzt haben. Nun stellt sich heraus: Der 23-Jährige Rumäne soll Mitarbeiter von Tönnies sein, oder gewesen sein. In dem Schlachthof gab es einen großen Corona-Ausbruch. Bürgermeister Priemer rät daher den Feuerwehrleuten des Einsatzortes, als Vorsichtsmaßnahme zunächst nicht an ihre Arbeitsstelle zurückzukehren.

Noch sind sehr viele Aspekte der Tat und ihrer Hintergründe unklar. Polizei-Pressesprecher Axel Bergmann wählt seine Worte daher mit bedacht. Der 23-jährige Tatverdächtige soll eine 22-jährige Frau "erhebliche schwere Stichverletzungen" zugefügt. Zur Tatwaffe könne er noch keine Auskunft geben. Auch der Beziehungsstatus der beiden ist noch ungeklärt. Derzeit recherchiere die Polizei im Umfeld, der 23-Jährige soll sich aber öfter im Haus der 22-Jährigen aufgehalten haben, möglicherweise hat er dort auch gewohnt.
Stadt und Feuerwehr gehen außerdem davon aus, dass der 23-jährige Rumäne Mitarbeiter der Schlachterei Tönnies ist. Eine endgültige Bestätigung steht noch aus. Noch klärt die Polizei, ob der 23-jährige Rumäne zum Tatzeitpunkt Mitarbeiter von Tönnies war, oder das Arbeitsverhältnis bereits beendet wurde. Unklar ist auch, ob der Mann tatsächlich mit dem Coronavirus infiziert ist. Es wurde ein Abstrich gemacht, das Testergebnis soll am Donnerstagnachmittag vorliegen.

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