OWL droht der Versorgungsnotstand in der häuslichen Pflege Susanne Lahr,Anneke Quasdorf Bielefeld (nw). Die Bürde ist ihrer Stimme anzuhören. Rebecca N. (Name von der Redaktion geändert) weiß momentan vier ihrer Klienten in Bielefeld, die eigentlich auf häusliche Pflege angewiesen sind, unversorgt. Sie hat die kleine Pflegeagentur mit 50 Klienten vor rund vier Wochen von ihrem Vater übernommen. Noch bevor sie sich in alle Details tief einarbeiten konnte, erwischte sie Corona. Hochgradig Demenzkranke, die stundenlang alleine zu Hause sind, das ist schon jetzt kein düsteres Zukunftszenario mehr, sondern Realität in OWL. Aus Angst vor dem Coronavirus verlassen immer mehr ausländische Pflegekräfte Deutschland oder reisen gar nicht erst ein. Experten erwarten deshalb, dass rund um Ostern deutschlandweit 100.000 bis 200.000 Kräfte zur häuslichen Versorgung fehlen werden. Pflegevermittlerin N. ist nicht selbst an Covid-19 erkrankt, aber das Virus hat sie von einem Teil ihrer osteuropäischen Betreuerinnen abgeschnitten. Diese können zum Beispiel aus Rumänien, Ungarn und Bulgarien gar nicht mehr ausreisen, aus Polen nur dann, wenn sie sozialversichert sind (A1-Formular) und einen Arbeitsplatz nachweisen können. Darüber hinaus haben nicht wenige in Corona-Zeiten Angst, ins Ausland zu reisen, und bleiben lieber daheim. Eine Konstellation, die zu riesigen Problemen in der Pflege führen kann - und wohl wird. Kunden sind verzweifelt Der Pflegenotstand in Deutschland ist auch schon ohne Corona groß genug, obwohl die Zahlen ausländischer Pflegekräfte in den vergangenen Jahren stetig gestiegen sind. Zurzeit sollen es rund 600.000 sein, die Hälfte davon Fachkräfte. In diesen Statistiken tauchen laut Institut Deutscher Stiftung Patientenschutz aber jene rund 300.000 ausländischen Betreuungskräfte in Privathaushalten gar nicht auf. „Ich habe schon versucht, die unversorgten Menschen in einer Kurzzeitpflege unterzubringen", schildert Rebecca N. „Aber das ist mir nicht gelungen, zumal zumeist Aufnahmestopp herrscht." Selbst eine Frau mit hochgradiger Demenz ohne Angehörige sei nun viele Stunden des Tages auf sich gestellt. Eine ebenfalls ältere Nachbarin schaue zeitweise nach ihr. Aber das reiche natürlich nicht. „Selbst wenn ich wollte, kann ich mich um diese Menschen jetzt nicht selbst kümmern", sagt die Pflegevermittlerin. Also laufe es darauf hinaus, dass die Betreffenden irgendwann vielleicht als Notfall im Krankenhaus landen. „Und ich stehe relativ hilflos daneben." Alle Versuche, durch Behörden oder das Auswärtige Amt Hilfe zu bekommen, seien bislang im Sande verlaufen. Die Pflegevermittlerin ist sicher, dass die Situation noch schlimmer wird. „Ich lese schon jetzt aus vielen Internet-Einträgen die pure Verzweiflung heraus." Es gebe zahlreiche Schicksale, die denen ihrer vier Kunden gleiche. Aufnahmestopp in den Vermittlungen Szenenwechsel: Joanna Malicki ist Geschäftsführerin der Bielefelder Lichtblick Pflege KG. Sie kann mit ihrem Team noch die rund 60 bis 80 Klienten in Bielefeld und Umgebung mit 24-Stunden-Kräften versorgen. Aber bereits vor zwei Wochen hat sie einen Aufnahmestopp verhängt. Auch die Einführung neuer Helferinnen in den Haushalt könne man nur noch telefonisch begleiten. „Unser oberstes Ziel ist es, unsere Stammkunden abzusichern", betont Malicki. Sie bestätigt, dass einige Betreuerinnen in Panik nach Hause gewollt hätten. Einige seien gefahren, andere hätten zwei Tage im Minibus mit vielen Fremden gescheut, seien geblieben. Auch Minibus-Fahrer hätten sich schon geweigert, die Grenze von Polen nach Deutschland zu queren. Mittlerweile würden die An- und Abreisen, die stattfinden, in der Mehrheit über Linienbusse abgewickelt. Die Agenturen in Polen würden alle nötigen Bescheinigungen ausstellen, damit die Pflegekräfte nicht an der Grenze festgehalten werden. Normalerweise wechseln die Betreuer bei Lichtblick alle acht Wochen, Ende April, Anfang Mai wäre der nächste große Wechsel in vielen Haushalten. Joanna Malicki hofft darauf, dass alle kommen, niemand krank wird. „Ausfälle könnten wir nur schwer ersetzen." Alle Rückkehrer müssen in Polen vorsichtshalber in Quarantäne. Hier in Deutschland seien sie das in einem Ein- oder Zwei-Personen-Haushalt quasi auch, wenn darüber hinaus alle Hygienevorschriften eingehalten werden. Angst vor Quarantäne in Heimatländern Juliane Bohl befürchtet, dass die große Dürre schon viel eher einsetzt, um Ostern herum nämlich. „Dann steht der nächste große Wechsel an, viele werden nicht mehr wiederkommen und die Nachhut reist nicht mehr ein", sagt Bohl, die Vorstandsmitglied des Pflegedienstes Hausengel ist, der auch in OWL Kräfte vermittelt. Sie hat Verständnis für die Sorgen und Ängste der Betreuer. „Niemand möchte im Ausland krank werden. Zumal viele der Beschäftigten keinen Versicherungsschutz haben, der eine Corona-Erkrankung abdeckt." Auch hätten viele Sorge, nicht mehr in ihr Heimatland einreisen zu dürfen. "Andere haben Angst vor den Quarantäne-Bedingungen, denen sie sich bei ihrer Rückkehr unterziehen müssten. In Litauen zum Beispiel müssen die Menschen dazu in alte Militärkasernen." Besonders stark kritisiert Bohl auch, dass die häuslichen Betreuer nicht als systemrelevant eingestuft sind. „Und somit bekommen sie auch keine Schutzkleidung – fatal, wenn sie sich um Menschen kümmern, die zur Hochrisikogruppe gehören." Die Agentur Jacura in Minden hat versucht, ihre Betreuerinnen davon zu überzeugen, dass ein spontaner Wechsel eher Gefahr mit sich bringe als der Verbleib beim Klienten. „Trotzdem sind einige aus Angst nach Hause", berichtet Geschäftsführerin Katja Holsing. Die Verfügbarkeit an freien Kräften sei deutlich eingeschränkt. Nur 60 Prozent der Kräfte aus Polen seien beispielsweise noch bereit, nach Deutschland zu kommen. Gerade vor den Osterfeiertagen stehe in der Regel ein Wechsel bevor. „Inwieweit wir das abdecken können, wissen wir nicht", räumt Holsing ein. „Aber wir hoffen, dass wir zumindest unsere langjährigen Kunden versorgen können." Familien müssen entlohnt werden Turbulente Wochen hat auch Roman Brinkmann hinter sich. Er ist Geschäftsführer der gleichnamigen Pflegevermittlung mit Hauptsitz in Oerlinghausen, die rund 3.000 bis 4.000 Betreuungskräfte pro Jahr deutschlandweit vermittelt. „Anfangs hatten wir schon Sorge, dass alle Betreuerinnen nach Hause fahren", räumt er ein. Zumal in Polen das Thema „Corona" aus seiner Sicht „stärker und aggressiver" diskutiert werde. Doch die erste Aufregung habe sich gelegt, auch dank vielfältiger Aufklärungsgespräche. „So ein Ein- oder Zwei-Personen-Haushalt ist fast schon ein sicherer Hafen", meint Brinkmann. Auch die Dienstleister im Ausland, allein 20 Partner hat die Pflegevermittlung in Polen, hätten gut informiert. Glücklicherweise habe sich die Lage an der Grenze ebenfalls entspannt. Die Folge sei, dass nach wie vor „99,5 Prozent der Bestandskunden betreut werden können", so der Geschäftsführer. Man nehme auch in diesen Zeiten noch neue Klienten an. Allerdings könne die Agentur nicht wie früher garantieren, dass bereits nach drei Tagen eine Betreuungskraft im Haus sei. Doch auch der große Pflegevermittler sieht der Zukunft bange entgegen. Keiner seiner Klienten könne es sich leisten, dass die Betreuungskräfte wegfallen. Frederic Seebohm, Geschäftsführer des Verbandes für häusliche Betreuung und Pflege, sieht zwei Lösungen für den Notstand: Familienmitglieder, die für die Betreuung ihrer Angehörigen ihre Arbeit aufgeben müssen, brauchen dafür eine finanzielle Entschädigung - wie sie es für die Betreuung von Kitakindern auch erhalten. Und es müssen gegebenenfalls Ersatzkräfte gewonnen werden, die vorübergehend für die fehlenden Betreuungspersonen aus Osteuropa einspringen. Seebohm fordert von der Regierung rechtliche Lösungen für das Problem. „In Österreich gibt es schon seit 13 Jahren das Hausbetreuungsgesetz. Es regelt, dass häusliche Betreuung öffentlich gefördert wird. Aber in Deutschland wird seit Jahren weggeschaut."

OWL droht der Versorgungsnotstand in der häuslichen Pflege

Pflege zu Hause: Bislang übernehmen in Deutschland rund 300.000 Kräfte aus dem Ausland den Job. Das wird sich jetzt ändern. © dpa

Bielefeld (nw). Die Bürde ist ihrer Stimme anzuhören. Rebecca N. (Name von der Redaktion geändert) weiß momentan vier ihrer Klienten in Bielefeld, die eigentlich auf häusliche Pflege angewiesen sind, unversorgt. Sie hat die kleine Pflegeagentur mit 50 Klienten vor rund vier Wochen von ihrem Vater übernommen. Noch bevor sie sich in alle Details tief einarbeiten konnte, erwischte sie Corona.

Hochgradig Demenzkranke, die stundenlang alleine zu Hause sind, das ist schon jetzt kein düsteres Zukunftszenario mehr, sondern Realität in OWL. Aus Angst vor dem Coronavirus verlassen immer mehr ausländische Pflegekräfte Deutschland oder reisen gar nicht erst ein. Experten erwarten deshalb, dass rund um Ostern deutschlandweit 100.000 bis 200.000 Kräfte zur häuslichen Versorgung fehlen werden.

Pflegevermittlerin N. ist nicht selbst an Covid-19 erkrankt, aber das Virus hat sie von einem Teil ihrer osteuropäischen Betreuerinnen abgeschnitten. Diese können zum Beispiel aus Rumänien, Ungarn und Bulgarien gar nicht mehr ausreisen, aus Polen nur dann, wenn sie sozialversichert sind (A1-Formular) und einen Arbeitsplatz nachweisen können. Darüber hinaus haben nicht wenige in Corona-Zeiten Angst, ins Ausland zu reisen, und bleiben lieber daheim. Eine Konstellation, die zu riesigen Problemen in der Pflege führen kann - und wohl wird.

Kunden sind verzweifelt

Der Pflegenotstand in Deutschland ist auch schon ohne Corona groß genug, obwohl die Zahlen ausländischer Pflegekräfte in den vergangenen Jahren stetig gestiegen sind. Zurzeit sollen es rund 600.000 sein, die Hälfte davon Fachkräfte. In diesen Statistiken tauchen laut Institut Deutscher Stiftung Patientenschutz aber jene rund 300.000 ausländischen Betreuungskräfte in Privathaushalten gar nicht auf.

„Ich habe schon versucht, die unversorgten Menschen in einer Kurzzeitpflege unterzubringen", schildert Rebecca N. „Aber das ist mir nicht gelungen, zumal zumeist Aufnahmestopp herrscht." Selbst eine Frau mit hochgradiger Demenz ohne Angehörige sei nun viele Stunden des Tages auf sich gestellt. Eine ebenfalls ältere Nachbarin schaue zeitweise nach ihr. Aber das reiche natürlich nicht.

„Selbst wenn ich wollte, kann ich mich um diese Menschen jetzt nicht selbst kümmern", sagt die Pflegevermittlerin. Also laufe es darauf hinaus, dass die Betreffenden irgendwann vielleicht als Notfall im Krankenhaus landen. „Und ich stehe relativ hilflos daneben." Alle Versuche, durch Behörden oder das Auswärtige Amt Hilfe zu bekommen, seien bislang im Sande verlaufen. Die Pflegevermittlerin ist sicher, dass die Situation noch schlimmer wird. „Ich lese schon jetzt aus vielen Internet-Einträgen die pure Verzweiflung heraus." Es gebe zahlreiche Schicksale, die denen ihrer vier Kunden gleiche.

Aufnahmestopp in den Vermittlungen

Szenenwechsel: Joanna Malicki ist Geschäftsführerin der Bielefelder Lichtblick Pflege KG. Sie kann mit ihrem Team noch die rund 60 bis 80 Klienten in Bielefeld und Umgebung mit 24-Stunden-Kräften versorgen. Aber bereits vor zwei Wochen hat sie einen Aufnahmestopp verhängt. Auch die Einführung neuer Helferinnen in den Haushalt könne man nur noch telefonisch begleiten. „Unser oberstes Ziel ist es, unsere Stammkunden abzusichern", betont Malicki.

Sie bestätigt, dass einige Betreuerinnen in Panik nach Hause gewollt hätten. Einige seien gefahren, andere hätten zwei Tage im Minibus mit vielen Fremden gescheut, seien geblieben. Auch Minibus-Fahrer hätten sich schon geweigert, die Grenze von Polen nach Deutschland zu queren. Mittlerweile würden die An- und Abreisen, die stattfinden, in der Mehrheit über Linienbusse abgewickelt. Die Agenturen in Polen würden alle nötigen Bescheinigungen ausstellen, damit die Pflegekräfte nicht an der Grenze festgehalten werden.

Normalerweise wechseln die Betreuer bei Lichtblick alle acht Wochen, Ende April, Anfang Mai wäre der nächste große Wechsel in vielen Haushalten. Joanna Malicki hofft darauf, dass alle kommen, niemand krank wird. „Ausfälle könnten wir nur schwer ersetzen." Alle Rückkehrer müssen in Polen vorsichtshalber in Quarantäne. Hier in Deutschland seien sie das in einem Ein- oder Zwei-Personen-Haushalt quasi auch, wenn darüber hinaus alle Hygienevorschriften eingehalten werden.

Angst vor Quarantäne in Heimatländern

Juliane Bohl befürchtet, dass die große Dürre schon viel eher einsetzt, um Ostern herum nämlich. „Dann steht der nächste große Wechsel an, viele werden nicht mehr wiederkommen und die Nachhut reist nicht mehr ein", sagt Bohl, die Vorstandsmitglied des Pflegedienstes Hausengel ist, der auch in OWL Kräfte vermittelt.

Sie hat Verständnis für die Sorgen und Ängste der Betreuer. „Niemand möchte im Ausland krank werden. Zumal viele der Beschäftigten keinen Versicherungsschutz haben, der eine Corona-Erkrankung abdeckt." Auch hätten viele Sorge, nicht mehr in ihr Heimatland einreisen zu dürfen. "Andere haben Angst vor den Quarantäne-Bedingungen, denen sie sich bei ihrer Rückkehr unterziehen müssten. In Litauen zum Beispiel müssen die Menschen dazu in alte Militärkasernen." Besonders stark kritisiert Bohl auch, dass die häuslichen Betreuer nicht als systemrelevant eingestuft sind. „Und somit bekommen sie auch keine Schutzkleidung – fatal, wenn sie sich um Menschen kümmern, die zur Hochrisikogruppe gehören."

Die Agentur Jacura in Minden hat versucht, ihre Betreuerinnen davon zu überzeugen, dass ein spontaner Wechsel eher Gefahr mit sich bringe als der Verbleib beim Klienten. „Trotzdem sind einige aus Angst nach Hause", berichtet Geschäftsführerin Katja Holsing. Die Verfügbarkeit an freien Kräften sei deutlich eingeschränkt. Nur 60 Prozent der Kräfte aus Polen seien beispielsweise noch bereit, nach Deutschland zu kommen. Gerade vor den Osterfeiertagen stehe in der Regel ein Wechsel bevor. „Inwieweit wir das abdecken können, wissen wir nicht", räumt Holsing ein. „Aber wir hoffen, dass wir zumindest unsere langjährigen Kunden versorgen können."

Familien müssen entlohnt werden

Turbulente Wochen hat auch Roman Brinkmann hinter sich. Er ist Geschäftsführer der gleichnamigen Pflegevermittlung mit Hauptsitz in Oerlinghausen, die rund 3.000 bis 4.000 Betreuungskräfte pro Jahr deutschlandweit vermittelt. „Anfangs hatten wir schon Sorge, dass alle Betreuerinnen nach Hause fahren", räumt er ein. Zumal in Polen das Thema „Corona" aus seiner Sicht „stärker und aggressiver" diskutiert werde.

Doch die erste Aufregung habe sich gelegt, auch dank vielfältiger Aufklärungsgespräche. „So ein Ein- oder Zwei-Personen-Haushalt ist fast schon ein sicherer Hafen", meint Brinkmann. Auch die Dienstleister im Ausland, allein 20 Partner hat die Pflegevermittlung in Polen, hätten gut informiert. Glücklicherweise habe sich die Lage an der Grenze ebenfalls entspannt.

Die Folge sei, dass nach wie vor „99,5 Prozent der Bestandskunden betreut werden können", so der Geschäftsführer. Man nehme auch in diesen Zeiten noch neue Klienten an. Allerdings könne die Agentur nicht wie früher garantieren, dass bereits nach drei Tagen eine Betreuungskraft im Haus sei. Doch auch der große Pflegevermittler sieht der Zukunft bange entgegen. Keiner seiner Klienten könne es sich leisten, dass die Betreuungskräfte wegfallen.

Frederic Seebohm, Geschäftsführer des Verbandes für häusliche Betreuung und Pflege, sieht zwei Lösungen für den Notstand: Familienmitglieder, die für die Betreuung ihrer Angehörigen ihre Arbeit aufgeben müssen, brauchen dafür eine finanzielle Entschädigung - wie sie es für die Betreuung von Kitakindern auch erhalten. Und es müssen gegebenenfalls Ersatzkräfte gewonnen werden, die vorübergehend für die fehlenden Betreuungspersonen aus Osteuropa einspringen.

Seebohm fordert von der Regierung rechtliche Lösungen für das Problem. „In Österreich gibt es schon seit 13 Jahren das Hausbetreuungsgesetz. Es regelt, dass häusliche Betreuung öffentlich gefördert wird. Aber in Deutschland wird seit Jahren weggeschaut."

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