Leckgeschlagenes Schiff löst Großeinsatz in Bückeburg aus Bückeburg (mt/kül). Ein leckgeschlagenes Schiff hat auf dem Mittellandkanal in Bückeburg einen Großeinsatz der Feuerwehr ausgelöst. Bei einem Unfall im Hafen Rusbend hatte das Containerschiff drei Risse im Bug erlitten.Der geladene Kunstdünger trat jedoch nicht aus, wie die Feuerwehr Bückeburg mitteilte. Die Einsatzkräfte wurden am Donnerstag um 12.40 Uhr alarmiert und begannen nach ihrem Eintreffen umgehend, die Lecks provisorisch abzudichten. Parallel wurde mit Tauchpumpen das eingetretene Wasser wieder herausbefördert. Die mit Kunstdünger beladenen Ladeflächen waren nicht betroffen. Auch die Tauchergruppe der freiwilligen Feuerwehr Petershagen wurde angefordert. Zwei Spezialisten dichteten die Leckagen von außen ab. Die Bootsgruppe der Stadtfeuerwehr nahm zudem die geringen Mengen ausgetretenen Öls auf, Ölschlängeln verhinderten dessen Ausbreitung. Nach rund fünf Stunden war der Einsatz für die insgesamt 45 Feuerwehrleute beendet. Zusätzlich waren noch ein Rettungswagen für die Absicherung der Taucher, die Untere Wasserbehörde (Amt 66), das Wasserschifffahrtsamt und zwei Beamte der Wasserschutzpolizei aus Hannover beteiligt.

Leckgeschlagenes Schiff löst Großeinsatz in Bückeburg aus

Großeinsatz in Bückeburg: Am Hafen Rusbend war ein Schiff leckgeschlagen. © Foto: Feuerwehr Bückeburg/Moritz Gumin

Bückeburg (mt/kül). Ein leckgeschlagenes Schiff hat auf dem Mittellandkanal in Bückeburg einen Großeinsatz der Feuerwehr ausgelöst. Bei einem Unfall im Hafen Rusbend hatte das Containerschiff drei Risse im Bug erlitten.Der geladene Kunstdünger trat jedoch nicht aus, wie die Feuerwehr Bückeburg mitteilte.

Die Einsatzkräfte wurden am Donnerstag um 12.40 Uhr alarmiert und begannen nach ihrem Eintreffen umgehend, die Lecks provisorisch abzudichten. Parallel wurde mit Tauchpumpen das eingetretene Wasser wieder herausbefördert. Die mit Kunstdünger beladenen Ladeflächen waren nicht betroffen.

Auch die Tauchergruppe der freiwilligen Feuerwehr Petershagen wurde angefordert. Zwei Spezialisten dichteten die Leckagen von außen ab. Die Bootsgruppe der Stadtfeuerwehr nahm zudem die geringen Mengen ausgetretenen Öls auf, Ölschlängeln verhinderten dessen Ausbreitung.

Nach rund fünf Stunden war der Einsatz für die insgesamt 45 Feuerwehrleute beendet. Zusätzlich waren noch ein Rettungswagen für die Absicherung der Taucher, die Untere Wasserbehörde (Amt 66), das Wasserschifffahrtsamt und zwei Beamte der Wasserschutzpolizei aus Hannover beteiligt.

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