1700 Menschen demonstrierten in Bielefeld gegen IS-Terror Bielefeld (kurt). Bis zu 1700 Menschen demonstrierten Samstagnachmittag in der Bielefelder Innenstadt gegen die Terrorgruppe IS und deren Belagerung der Stadt Kobane im kurdischen Teil Syriens.Aufgerufen zur mehrstündigen Demonstration hatte die Alevitische Kulturgemeinde - im Detail gefordert wurden ein Hilfskorridor nach Kobane, die Aufhebung des PKK-Verbots in Deutschland, die sofortige Einstellung jeder Unterstützung der terrorgruppe IS, kein Militäreinsatz der Türkei in Syrien sowie starker Druck der Bundesregierung auf die türkische Regierung. Präsent waren die mitveranstaltende Linke sowie die MLPD.Ein bunter Strauß an Forderungen und Parolen zeigte sich auf den Transparenten - von "Keine NATO-Intervention in Kurdistan" über "Schulter an Schulter gegen Faschismus" bis "Stop killing Christians". Während einer Schweigeminute wurde das verbotene Zeichen der PKK mit den Fingern gezeigt und wehten untersagte Öcalan-Transparente im Wind - diese wurde von der Polizei beschlagnahmt.

1700 Menschen demonstrierten in Bielefeld gegen IS-Terror

In der Bielefelder Innenstadt verlief die Demo mit 1.700 Teilnehmern laut Polizei friedlich. © Foto: Barabara Franke

Bielefeld (kurt). Bis zu 1700 Menschen demonstrierten Samstagnachmittag in der Bielefelder Innenstadt gegen die Terrorgruppe IS und deren Belagerung der Stadt Kobane im kurdischen Teil Syriens.

Aufgerufen zur mehrstündigen Demonstration hatte die Alevitische Kulturgemeinde - im Detail gefordert wurden ein Hilfskorridor nach Kobane, die Aufhebung des PKK-Verbots in Deutschland, die sofortige Einstellung jeder Unterstützung der terrorgruppe IS, kein Militäreinsatz der Türkei in Syrien sowie starker Druck der Bundesregierung auf die türkische Regierung. Präsent waren die mitveranstaltende Linke sowie die MLPD.

Ein bunter Strauß an Forderungen und Parolen zeigte sich auf den Transparenten - von "Keine NATO-Intervention in Kurdistan" über "Schulter an Schulter gegen Faschismus" bis "Stop killing Christians". Während einer Schweigeminute wurde das verbotene Zeichen der PKK mit den Fingern gezeigt und wehten untersagte Öcalan-Transparente im Wind - diese wurde von der Polizei beschlagnahmt.

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