Nachhaltige Mobilität Uni Magdeburg bekommt Forschungszentrum für Antriebe In Barleben entsteht für 31 Millionen Euro ein neues Forschungszentrum für die Antriebs- und Fahrzeugentwicklung. Bis zu 50 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sollen künftig daran arbeiten, die Entwicklung von nachhaltigen Antrieben zu beschleunigen, wie die Staatskanzlei in Magdeburg mitteilte. 2023 soll das Zentrum in der Börde in Betrieb gehen. Mit dem Forschungszentrum werde der Wissenschafts- und den Automotive-Standort Magdeburg im Bereich der nachhaltigen Mobilität gestärkt, sagte Wissenschaftsminister Armin Willingmann. Der SPD-Politiker verspricht sich zudem neue hochwertige Arbeitsplätze. Das wissenschaftliche Konzept sieht vor, die Komponenten des Antriebes sowohl unabhängig voneinander als auch bei der Echtzeitvernetzung gekoppelt zu betrachten. Den Studierenden soll etwa durch mehr Praxis ein grundlegendes Verständnis der Fahrzeugtechnik sowie der Antriebssysteme vermittelt werden. Das Zentrum soll zudem Projektpartnern aus der Wirtschaft und kooperierenden Wissenschaftseinrichtungen offenstehen. Die Kosten belaufen sich auf insgesamt 31 Millionen Euro. Das Land trägt davon 11 Millionen Euro für Planung, Grunderwerb und Bau. Weitere 20 Millionen Euro für die Einrichtung und Ausstattung kommen den Angaben zufolge aus dem Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE).
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Uni Magdeburg bekommt Forschungszentrum für Antriebe

© Julian Stratenschulte/dpa/Symbolbild

In Barleben entsteht für 31 Millionen Euro ein neues Forschungszentrum für die Antriebs- und Fahrzeugentwicklung. Bis zu 50 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sollen künftig daran arbeiten, die Entwicklung von nachhaltigen Antrieben zu beschleunigen, wie die Staatskanzlei in Magdeburg mitteilte. 2023 soll das Zentrum in der Börde in Betrieb gehen.

Mit dem Forschungszentrum werde der Wissenschafts- und den Automotive-Standort Magdeburg im Bereich der nachhaltigen Mobilität gestärkt, sagte Wissenschaftsminister Armin Willingmann. Der SPD-Politiker verspricht sich zudem neue hochwertige Arbeitsplätze.

Das wissenschaftliche Konzept sieht vor, die Komponenten des Antriebes sowohl unabhängig voneinander als auch bei der Echtzeitvernetzung gekoppelt zu betrachten. Den Studierenden soll etwa durch mehr Praxis ein grundlegendes Verständnis der Fahrzeugtechnik sowie der Antriebssysteme vermittelt werden. Das Zentrum soll zudem Projektpartnern aus der Wirtschaft und kooperierenden Wissenschaftseinrichtungen offenstehen.

Die Kosten belaufen sich auf insgesamt 31 Millionen Euro. Das Land trägt davon 11 Millionen Euro für Planung, Grunderwerb und Bau. Weitere 20 Millionen Euro für die Einrichtung und Ausstattung kommen den Angaben zufolge aus dem Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE).

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