Minden/Bielefeld/Detmold

Tief «Axel» hält NRW weiter in Atem - Mühlenkreis wenig betroffen

veröffentlicht

Die Feuerwehr pumpt nach starken Regenfällen Wasser ab. Tief «Axel» hat am Dienstagmorgen auch in Nordrhein-Westfalen für starke Regenfälle gesorgt. Wie der Deutsche Wetterdienst mitteilte, lag vor allem Ostwestfalen im Einflussgebiet des Unwetters. Foto: Christian Mathiesen/dpa - © (c) Copyright 2019, dpa (www.dpa.de). Alle Rechte vorbehalten
Die Feuerwehr pumpt nach starken Regenfällen Wasser ab. Tief «Axel» hat am Dienstagmorgen auch in Nordrhein-Westfalen für starke Regenfälle gesorgt. Wie der Deutsche Wetterdienst mitteilte, lag vor allem Ostwestfalen im Einflussgebiet des Unwetters. Foto: Christian Mathiesen/dpa (© (c) Copyright 2019, dpa (www.dpa.de). Alle Rechte vorbehalten)
Ein Feuerwehrmann steht in einem überschwemmten Keller. Tief «Axel» hat am Dienstagmorgen auch in Nordrhein-Westfalen für starke Regenfälle gesorgt. Wie der Deutsche Wetterdienst mitteilte, lag vor allem Ostwestfalen im Einflussgebiet des Unwetters. Foto: Christian Mathiesen/dpa - © (c) Copyright 2019, dpa (www.dpa.de). Alle Rechte vorbehalten
Ein Feuerwehrmann steht in einem überschwemmten Keller. Tief «Axel» hat am Dienstagmorgen auch in Nordrhein-Westfalen für starke Regenfälle gesorgt. Wie der Deutsche Wetterdienst mitteilte, lag vor allem Ostwestfalen im Einflussgebiet des Unwetters. Foto: Christian Mathiesen/dpa (© (c) Copyright 2019, dpa (www.dpa.de). Alle Rechte vorbehalten)

Minden/Bielefeld/Detmold (dpa/mt). Tief «Axel» hat am Dienstagmorgen auch in Nordrhein-Westfalen für starke Regenfälle gesorgt. Wie der Deutsche Wetterdienst mitteilte, lag vor allem Ostwestfalen im Einflussgebiet des Unwetters. Im Kreis Minden-Lübbecke hat das Unwetter keine größeren Schäden angerichtet. Wie die Polizei mitteilt, haben die Beamten in der Nacht lediglich einen Einsatz wegen eines vollgelaufenen Kellers in Petershagen verzeichnet.

Besonders stark betroffen ist laut Polizei der Kreis Lippe. Dort mussten wegen des Regens mehrere Straßen gesperrt werden. Wie die Polizei Detmold mitteilte, ist neben einigen kleineren Straßen auch die B66 an zwei Stellen gesperrt. Auf der Ostwestfalenstraße (L 712) kam es zudem zu einem Verkehrsunfall: Ein Lastwagen und ein Auto stießen frontal zusammen, sagte ein Sprecher. Ob es Verletzte gab, war zunächst unklar. Auf der Autobahn 44 kam es in dieser Region in der Nacht gleich zu mehreren Unfällen. Wie ein Sprecher der Polizei Bielefeld mitteilte, gerieten auf der Autobahn mehrere Fahrzeuge wegen des Starkregens ins Schleudern - eine Person wurde leicht verletzt. Sperrungen gab es aufgrund der Unfälle am Dienstagmorgen jedoch nicht.

Wasser steht nach starken Regenfällen auf einer gesperrten Straße. Tief «Axel» hat am Dienstagmorgen auch in Nordrhein-Westfalen für starke Regenfälle gesorgt. Wie der Deutsche Wetterdienst mitteilte, lag vor allem Ostwestfalen im Einflussgebiet des Unwetters. Foto: Christian Mathiesen/dpa - © (c) Copyright 2019, dpa (www.dpa.de). Alle Rechte vorbehalten
Wasser steht nach starken Regenfällen auf einer gesperrten Straße. Tief «Axel» hat am Dienstagmorgen auch in Nordrhein-Westfalen für starke Regenfälle gesorgt. Wie der Deutsche Wetterdienst mitteilte, lag vor allem Ostwestfalen im Einflussgebiet des Unwetters. Foto: Christian Mathiesen/dpa (© (c) Copyright 2019, dpa (www.dpa.de). Alle Rechte vorbehalten)

Besonders stark betroffen waren nach Angaben der Polizei Teile von Detmold. Bereits am frühen Montagabend musste die Feuerwehr zu rund 25 Einsätzen ausrücken. Vollgelaufene Keller und überschwemmte Straßen waren der Hauptgrund für die Einsätze. Auch am Dienstagmorgen waren laut einem Polizeisprecher im Kreis Lippe noch 15 Straßen gesperrt. Dort hatte die Feuerwehr mehrere Straßen von Schlamm befreit, sagte der Sprecher am Dienstagmorgen. Nun werde neue Erde angespült.

Der Deutsche Wetterdienst rechnet in Nordrhein-Westfalen bis zum Mittag weiterhin mit teils heftigem Starkregen. In Ostwestfalen sei mit einzelnen Gewittern, Hagel und starken bis stürmischen Böen zu rechnen. Dort und auch im Sauerland sei bis zum Nachmittag noch mit Dauerregen zu rechnen.

Lesen Sie zu diesem Thema auch "Unwetter über OWL: Überflutungen in Bielefeld, Herford und Lippe"

"Tief «Axel» sorgt für zahlreiche Einsätze in Deutschland"

Copyright © Mindener Tageblatt 2019
Texte und Fotos von MT.de sind urheberrechtlich geschützt.
Weiterverwendung nur mit Genehmigung der Chefredaktion.

Kommentare

Das Kommentieren ist nur mit einem Abo oder Tagespass möglich.

Minden/Bielefeld/DetmoldTief «Axel» hält NRW weiter in Atem - Mühlenkreis wenig betroffenMinden/Bielefeld/Detmold (dpa/mt). Tief «Axel» hat am Dienstagmorgen auch in Nordrhein-Westfalen für starke Regenfälle gesorgt. Wie der Deutsche Wetterdienst mitteilte, lag vor allem Ostwestfalen im Einflussgebiet des Unwetters. Im Kreis Minden-Lübbecke hat das Unwetter keine größeren Schäden angerichtet. Wie die Polizei mitteilt, haben die Beamten in der Nacht lediglich einen Einsatz wegen eines vollgelaufenen Kellers in Petershagen verzeichnet. Besonders stark betroffen ist laut Polizei der Kreis Lippe. Dort mussten wegen des Regens mehrere Straßen gesperrt werden. Wie die Polizei Detmold mitteilte, ist neben einigen kleineren Straßen auch die B66 an zwei Stellen gesperrt. Auf der Ostwestfalenstraße (L 712) kam es zudem zu einem Verkehrsunfall: Ein Lastwagen und ein Auto stießen frontal zusammen, sagte ein Sprecher. Ob es Verletzte gab, war zunächst unklar. Auf der Autobahn 44 kam es in dieser Region in der Nacht gleich zu mehreren Unfällen. Wie ein Sprecher der Polizei Bielefeld mitteilte, gerieten auf der Autobahn mehrere Fahrzeuge wegen des Starkregens ins Schleudern - eine Person wurde leicht verletzt. Sperrungen gab es aufgrund der Unfälle am Dienstagmorgen jedoch nicht. Besonders stark betroffen waren nach Angaben der Polizei Teile von Detmold. Bereits am frühen Montagabend musste die Feuerwehr zu rund 25 Einsätzen ausrücken. Vollgelaufene Keller und überschwemmte Straßen waren der Hauptgrund für die Einsätze. Auch am Dienstagmorgen waren laut einem Polizeisprecher im Kreis Lippe noch 15 Straßen gesperrt. Dort hatte die Feuerwehr mehrere Straßen von Schlamm befreit, sagte der Sprecher am Dienstagmorgen. Nun werde neue Erde angespült. Der Deutsche Wetterdienst rechnet in Nordrhein-Westfalen bis zum Mittag weiterhin mit teils heftigem Starkregen. In Ostwestfalen sei mit einzelnen Gewittern, Hagel und starken bis stürmischen Böen zu rechnen. Dort und auch im Sauerland sei bis zum Nachmittag noch mit Dauerregen zu rechnen. Lesen Sie zu diesem Thema auch "Unwetter über OWL: Überflutungen in Bielefeld, Herford und Lippe" "Tief «Axel» sorgt für zahlreiche Einsätze in Deutschland"