Foto: Marius Becker/dpa - © Marius Becker
Foto: Marius Becker/dpa (© Marius Becker)

ADAC fährt 2017 in NRW eine Million Einsätze: Schwachpunkt Batterie

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Dortmund (dpa). Rund eine Million Mal ist der ADAC im vergangenen Mal ausgerückt, um defekte Autos auf den Straßen zu reparieren. Das ist ein Viertel der bundesweiten Einsätze. Häufigster Pannengrund war mit 40 Prozent die Batterie, die besonders bei Kälte und Hitze leidet. „Probleme mit der Batterie bleiben die häufigste Ursache“, sagte Thomas Müther vom ADAC. In jedem fünften Fall streikte der Motor, vor allem durch Zündprobleme. Auf dem dritten Rang lagen mit 13 Prozent Pannen bei Lenkung, Karosserie, Bremsen, Fahrwerk und dem Antrieb. Regional gebe es bei den Ursachen kaum Unterschiede, sagte ein weiterer ADAC-Sprecher in Dortmund.

Laut ADAC war 2017 in NRW ein Durchschnittsjahr ohne große Kälte- oder Hitzewellen. Die meisten Einsätze gab es am 9. Januar 2017 gegeben. Damals wurden die Helfer 5000 Mal gerufen. Ein Nachteil für die Gelben Engel: Sie müssen in NRW mit einem hohen Stauaufkommen leben. Dafür sind die Wege durchschnittlich kürzer.

Vergleichszahlen zu früheren Jahren gibt es nicht, da sich die Form der Datenerhebung verändert hat.

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ADAC fährt 2017 in NRW eine Million Einsätze: Schwachpunkt BatterieDortmund (dpa). Rund eine Million Mal ist der ADAC im vergangenen Mal ausgerückt, um defekte Autos auf den Straßen zu reparieren. Das ist ein Viertel der bundesweiten Einsätze. Häufigster Pannengrund war mit 40 Prozent die Batterie, die besonders bei Kälte und Hitze leidet. „Probleme mit der Batterie bleiben die häufigste Ursache“, sagte Thomas Müther vom ADAC. In jedem fünften Fall streikte der Motor, vor allem durch Zündprobleme. Auf dem dritten Rang lagen mit 13 Prozent Pannen bei Lenkung, Karosserie, Bremsen, Fahrwerk und dem Antrieb. Regional gebe es bei den Ursachen kaum Unterschiede, sagte ein weiterer ADAC-Sprecher in Dortmund. Laut ADAC war 2017 in NRW ein Durchschnittsjahr ohne große Kälte- oder Hitzewellen. Die meisten Einsätze gab es am 9. Januar 2017 gegeben. Damals wurden die Helfer 5000 Mal gerufen. Ein Nachteil für die Gelben Engel: Sie müssen in NRW mit einem hohen Stauaufkommen leben. Dafür sind die Wege durchschnittlich kürzer. Vergleichszahlen zu früheren Jahren gibt es nicht, da sich die Form der Datenerhebung verändert hat.