Pressesprecherin Annette Langhorst (l) und Direktorin Gisela Vetter-Liebenow stehen mit «Selfie-Masken» in der Ausstellung «Zahme Viecher & wilde Bestien» im Museum Wilhelm Busch. Karikaturen mit Tieren aus mehr als 200 Jahren zeigt das Museum vom 10. Februar bis 21. Mai. Foto: Julian Stratenschulte/dpa - © (c) Copyright 2018, dpa (www.dpa.de). Alle Rechte vorbehalten
Pressesprecherin Annette Langhorst (l) und Direktorin Gisela Vetter-Liebenow stehen mit «Selfie-Masken» in der Ausstellung «Zahme Viecher & wilde Bestien» im Museum Wilhelm Busch. Karikaturen mit Tieren aus mehr als 200 Jahren zeigt das Museum vom 10. Februar bis 21. Mai. Foto: Julian Stratenschulte/dpa (© (c) Copyright 2018, dpa (www.dpa.de). Alle Rechte vorbehalten)

Wie viel Affe steckt in uns? - Satirische Zeichnungen mit Tieren

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Karikaturen mit Tieren aus mehr als 200 Jahren zeigt das Museum Wilhelm Busch von Samstag an in der Ausstellung «Zahme Viecher & wilde Bestien». Insgesamt sind in Hannover mehr als 220 Zeichnungen von bekannten Künstlern wie Wilhelm Busch, Tomi Ungerer oder Rudi Hurzlmeier zu sehen. «Häufig wird uns darin ein Spiegel vorgehalten», sagte Museums-Direktorin Gisela Vetter-Liebenow. Von Ungerer etwa ist eine Mandrill-Dame mit Lippenstift und Stöckelschuh zu sehen, die sich eitel lächelnd im Handspiegel betrachtet. Die Schau läuft bis zum 21. Mai. Eine zweite Ausstellung präsentiert parallel politische Karikaturen des 2001 gestorbenen Fritz Wolf, der in diesem Mai 100 Jahre alt geworden wäre.

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Wie viel Affe steckt in uns? - Satirische Zeichnungen mit TierenHannover (dpa/lni). Karikaturen mit Tieren aus mehr als 200 Jahren zeigt das Museum Wilhelm Busch von Samstag an in der Ausstellung «Zahme Viecher & wilde Bestien». Insgesamt sind in Hannover mehr als 220 Zeichnungen von bekannten Künstlern wie Wilhelm Busch, Tomi Ungerer oder Rudi Hurzlmeier zu sehen. «Häufig wird uns darin ein Spiegel vorgehalten», sagte Museums-Direktorin Gisela Vetter-Liebenow. Von Ungerer etwa ist eine Mandrill-Dame mit Lippenstift und Stöckelschuh zu sehen, die sich eitel lächelnd im Handspiegel betrachtet. Die Schau läuft bis zum 21. Mai. Eine zweite Ausstellung präsentiert parallel politische Karikaturen des 2001 gestorbenen Fritz Wolf, der in diesem Mai 100 Jahre alt geworden wäre.