Wechselfrage für Fußball-Testspiele ist geklärt Minden (mt/kül). Die Verwirrung um die Personengrenze bei Fußball-Testspielen ist beendet. In einigen Kommunen der Umgebung war unklar gewesen, wie die laut Corona-Schutzverordnung erlaubten 30 Beteiligten zu interpretieren sind. Die Abteilung Sport der Staatskanzlei Nordrhein-Westfalen sorgt jetzt für Klarheit. In Absprache mit dem NRW-Gesundheitsministerium definiert Staatssekretärin Andrea Milz die 30-Personen-Grenze für Kontaktsport im Freien von nun so: „Die 30 Personen beziehen aktive Spieler und eingewechselte Ersatzspieler ein. Also alle, die in den gezielten Kontaktsport gehen. Nicht einzubeziehen sind alle Personen, die 1,5 Meter Abstand einhalten, also alle Trainer, Ersatzspieler und Schiedsrichter. Die Anzahl der Auswechselspieler ist somit nicht weiter beschränkt, da bei einem Fußballspiel nicht mehr als 30 Spieler zeitgleich auf dem Platz aktiv Sport treiben“, sagte sie. Weiterhin unerlässlich sei die Abstimmung mit der jeweiligen Kommune und Gesundheitsbehörde sowie ein Hygienekonzept und die Datenerfassung zur Rückverfolgung der beteiligten Personen und Zuschauer.

Wechselfrage für Fußball-Testspiele ist geklärt

Wechsel in Fußball-Testspielen sind wie hier mit den Dützern Mirco Möller (rechts) und Jakob Bohn in gewohnter Anzahl möglich. MT- © Foto: Külbel

Minden (mt/kül). Die Verwirrung um die Personengrenze bei Fußball-Testspielen ist beendet. In einigen Kommunen der Umgebung war unklar gewesen, wie die laut Corona-Schutzverordnung erlaubten 30 Beteiligten zu interpretieren sind. Die Abteilung Sport der Staatskanzlei Nordrhein-Westfalen sorgt jetzt für Klarheit.

In Absprache mit dem NRW-Gesundheitsministerium definiert Staatssekretärin Andrea Milz die 30-Personen-Grenze für Kontaktsport im Freien von nun so: „Die 30 Personen beziehen aktive Spieler und eingewechselte Ersatzspieler ein. Also alle, die in den gezielten Kontaktsport gehen. Nicht einzubeziehen sind alle Personen, die 1,5 Meter Abstand einhalten, also alle Trainer, Ersatzspieler und Schiedsrichter. Die Anzahl der Auswechselspieler ist somit nicht weiter beschränkt, da bei einem Fußballspiel nicht mehr als 30 Spieler zeitgleich auf dem Platz aktiv Sport treiben“, sagte sie.

Weiterhin unerlässlich sei die Abstimmung mit der jeweiligen Kommune und Gesundheitsbehörde sowie ein Hygienekonzept und die Datenerfassung zur Rückverfolgung der beteiligten Personen und Zuschauer.

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