Volleyball: 1860 Mindens Frauen müssen trotz Sieg Spitzenplatz räumen, 1860-Männer pausieren bis Januar Minden (tok). Trotz eines souveränen 3:0 (25:22, 26:24, 25:15)-Sieges beim TuS Leopoldshöhe haben die Volleyballerinnen des SV 1860 Minden die Tabellenführung in der Landesliga eingebüßt. Grund: Mitkonkurrent SV Dringenberg absolvierte am Wochenende zwei Spiele, gewann diese 3:2 und 3:0 und liegt mit nun einem Spiel mehr auf dem Konto einen Zähler vor den Mindenerinnen. „Den Verlust der Pole-Position können wir verschmerzen, schließlich sind wir mit einem Spiel weniger nur einen Punkt hintendran. Ich bin guter Dinge, dass wir das schnell wieder korrigieren werden. Mit unserem Spiel bin ich rundum zufrieden. Es war eine klare Verbesserung gegenüber dem vergangen Auftritt“, gab sich 1860-Trainer Andreas Griesbach optimistisch.Bei den Mindenerinnen war die lange verletzte Christina Henneking wieder mit von der Partie. Susanne Smoes-Gieseking muss allerdings nach ihrer bei der Senioren-DM erlittenen Fersenverletzung weiterhin pausieren. „Vor Januar spielt sie bestimmt nicht mehr“, sagte Andreas Griesbach. Gar nicht antreten mussten unterdessen in der Männer-Landesliga SV 1860 Minden und 1. VC Minden II. Während sich die VC-Reserve mit Gegner SG Levern/Rahden aufgrund zu vieler kranker und verletzter Spieler auf eine Verlegung Heimpartie einigte, machten die 1860-Männer von einem neuen Passus für die Volleyballer Gebrauch. „In dem neuen Passus steht, dass man sich zum Nachholen von Impfungen bei Spielern bis Januar vom Spielbetrieb zurückziehen und die ausgefallenen Spiele dann nachholen darf. Das hat den Vorteil, dass sie im Gegensatz zum reinen Nichtantreten nicht als verloren gewertet, sondern nur verlegt werden“, erklärte 1860-Trainer Sebastian Kuna im MT-Gespräch. „Und da bei uns einige Spieler noch nicht vollständig immunisiert sind, haben wir sofort von dieser neuen Regel Gebrauch gemacht“, ergänzte der Trainer.

Volleyball: 1860 Mindens Frauen müssen trotz Sieg Spitzenplatz räumen, 1860-Männer pausieren bis Januar

Die Volleyballer des SV 1860 Minden pausieren bis Januar, um Impfungen nachzuholen. © Thomas Kühlmann

Minden (tok). Trotz eines souveränen 3:0 (25:22, 26:24, 25:15)-Sieges beim TuS Leopoldshöhe haben die Volleyballerinnen des SV 1860 Minden die Tabellenführung in der Landesliga eingebüßt. Grund: Mitkonkurrent SV Dringenberg absolvierte am Wochenende zwei Spiele, gewann diese 3:2 und 3:0 und liegt mit nun einem Spiel mehr auf dem Konto einen Zähler vor den Mindenerinnen.

„Den Verlust der Pole-Position können wir verschmerzen, schließlich sind wir mit einem Spiel weniger nur einen Punkt hintendran. Ich bin guter Dinge, dass wir das schnell wieder korrigieren werden. Mit unserem Spiel bin ich rundum zufrieden. Es war eine klare Verbesserung gegenüber dem vergangen Auftritt“, gab sich 1860-Trainer Andreas Griesbach optimistisch.

Bei den Mindenerinnen war die lange verletzte Christina Henneking wieder mit von der Partie. Susanne Smoes-Gieseking muss allerdings nach ihrer bei der Senioren-DM erlittenen Fersenverletzung weiterhin pausieren. „Vor Januar spielt sie bestimmt nicht mehr“, sagte Andreas Griesbach.

Gar nicht antreten mussten unterdessen in der Männer-Landesliga SV 1860 Minden und 1. VC Minden II. Während sich die VC-Reserve mit Gegner SG Levern/Rahden aufgrund zu vieler kranker und verletzter Spieler auf eine Verlegung Heimpartie einigte, machten die 1860-Männer von einem neuen Passus für die Volleyballer Gebrauch.

„In dem neuen Passus steht, dass man sich zum Nachholen von Impfungen bei Spielern bis Januar vom Spielbetrieb zurückziehen und die ausgefallenen Spiele dann nachholen darf. Das hat den Vorteil, dass sie im Gegensatz zum reinen Nichtantreten nicht als verloren gewertet, sondern nur verlegt werden“, erklärte 1860-Trainer Sebastian Kuna im MT-Gespräch. „Und da bei uns einige Spieler noch nicht vollständig immunisiert sind, haben wir sofort von dieser neuen Regel Gebrauch gemacht“, ergänzte der Trainer.

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