Tennis zu jeder Jahreszeit: Allwetterplatz mit Flutlicht in Nettelstedt Lübbecke (mt). Der TC Nettelstedt hat als erster Tennisklub der Region einen Allwetterplatz mit Flutlicht gebaut und jetzt mit dem Anbringen des Netzes in Betrieb genommen. Der Klub war im Herbst mit dem Umbau eines Spielfeldes vom üblichen Sand- zum ganzjährig bespielbaren Allwetterplatz gestartet und rüstete diesen zugleich mit einer modernen LED-Flutlichtanlage aus. Im Zuge der Baumaßnahme wurde auch die fast 40 Jahre alte Bewässerungsanlage erneuert. Der Umbau wurde möglich durch das Förderprogramm „Moderne Sportstätte 2022“ des Landes NRW. Die Förderung deckte den Großteil der Kosten. „Auf normalen Sandplätzen kann von Ende April bis Mitte Oktober gespielt werden. Der neue Allwetterplatz kann ganzjährig und auch nach Starkregen genutzt werden – dank der Flutlichtanlage auch in der dunklen Jahreszeit. Das verbessert die Spielmöglichkeiten gerade nach der Sommersaison für unsere Mitglieder erheblich“, erklärt der Vorsitzende Robert Sievers. Zudem sei der neue Platz für seinen Verein ein Alleinstellungsmerkmal. Nach den ersten Matches auf dem neuen Platz gab es positive Rückmeldungen der Spieler. „Einige haben gar keinen Unterschied zum normalen Sandplatz bemerkt. Das Besondere am Aufbau des Platzes ist, dass die Tragschicht nicht mehr aus herkömmlicher Asche, sondern aus permanent gegossenen Ziegelmehlstücken besteht. Die Oberschicht wird dann mit herkömmlichem Ziegelmehl als Rutschschicht abgestreut. Dieses System ist vom ITF und DTB als Turnierplatz zugelassen“, erklärt Sievers.

Tennis zu jeder Jahreszeit: Allwetterplatz mit Flutlicht in Nettelstedt

Beim TC Nettelstedt kann jetzt ganzjährig Tennis gespielt werden. © Mark R. Cristino

Lübbecke (mt). Der TC Nettelstedt hat als erster Tennisklub der Region einen Allwetterplatz mit Flutlicht gebaut und jetzt mit dem Anbringen des Netzes in Betrieb genommen.

Der Klub war im Herbst mit dem Umbau eines Spielfeldes vom üblichen Sand- zum ganzjährig bespielbaren Allwetterplatz gestartet und rüstete diesen zugleich mit einer modernen LED-Flutlichtanlage aus. Im Zuge der Baumaßnahme wurde auch die fast 40 Jahre alte Bewässerungsanlage erneuert. Der Umbau wurde möglich durch das Förderprogramm „Moderne Sportstätte 2022“ des Landes NRW. Die Förderung deckte den Großteil der Kosten.

„Auf normalen Sandplätzen kann von Ende April bis Mitte Oktober gespielt werden. Der neue Allwetterplatz kann ganzjährig und auch nach Starkregen genutzt werden – dank der Flutlichtanlage auch in der dunklen Jahreszeit. Das verbessert die Spielmöglichkeiten gerade nach der Sommersaison für unsere Mitglieder erheblich“, erklärt der Vorsitzende Robert Sievers. Zudem sei der neue Platz für seinen Verein ein Alleinstellungsmerkmal.

Nach den ersten Matches auf dem neuen Platz gab es positive Rückmeldungen der Spieler. „Einige haben gar keinen Unterschied zum normalen Sandplatz bemerkt. Das Besondere am Aufbau des Platzes ist, dass die Tragschicht nicht mehr aus herkömmlicher Asche, sondern aus permanent gegossenen Ziegelmehlstücken besteht. Die Oberschicht wird dann mit herkömmlichem Ziegelmehl als Rutschschicht abgestreut. Dieses System ist vom ITF und DTB als Turnierplatz zugelassen“, erklärt Sievers.

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