Tennis: Start nach Maß für SVH-Männer in die Bezirksliga-Saison Michael Lorenz Minden. Zum Auftakt der Tennis-Sommerrunde erwischten die Bezirksliga-Männer des SV Hausberge einen Auftakt nach Maß: Bei RW Detmold gewann das Team um Mannschaftsführer Daniel Frommknecht unangefochten mit 9:0 Punkten. Die Hausberger Bezirksklassen-Frauen unterlagen zu Serienbeginn mit dem gleichen Ergebnis gegen Post SV Bielefeld. Männer, Bezirksliga: Rot-Weiß Detmold – SV Hausberge 0:9. Das einzige wirklich knappe Einzel gewann Sebastian Woldt an Position 2: Der ehemalige Mindener lag im dritten Satz bereits mit 2:5 Spielen im Hintertreffen, drehte das Spiel mit einer starken kämpferischen Leistung aber noch. Frommknecht, Daniel Meyer, Tim Röckemann, Fabian Hugo und Philipp Weber fuhren deutliche Siege ein. Frommknecht: „Das war zwar eine Pflichtaufgabe, aber auch die muss erstmal erledigt werden. Es war ein gutes Ausrufezeichen und hat gezeigt, dass wir alle gut in Form sind.“ Gute Form wird voraussichtlich am kommenden Sonntag vonnöten sein, denn dann spielen die Hausberger beim Mitfavoriten RW Salzkotten. Die Salzkottener haben nominell vier Ausländer im Kader, daher dürfte es interessant sein, in welcher Besetzung sie auflaufen. SVH-Kapitän Frommknecht: Leider hatte Salzkotten am Wochenende spielfrei, so dass wir noch nicht sehen können, welche personellen Möglichkeiten sie tatsächlich haben. Es wird auf jeden Fall für uns ein wegweisendes Spiel, denn wir wollen ja so lange wie möglich um den Aufstieg mitspielen.“ Frauen, Bezirksklasse: SV Hausberge – Post, SV Bielefeld 0:9. Die Gastgeberinnen mussten in Stemmer auf die mehrere Stammspielerinnen verzichten, während die Bielefelderinnen mit der Top-Sechs antraten. Den Ehrenpunkt hatten die reaktivierte Ex-Mindenerin Alicia Henkenjohann und Bernadette Stange auf dem Schläger. Sie verloren Match-Tiebreak aber mit 10:12 Punkten und hatten dabei keinen Matchball. „Bielefeld ist einfach zu stark, zumal in dieser Konstellation“, schilderte Hausberges Trainer Hansi Röckemann, „nächste Woche könnte das schon wieder ganz anders aussehen.“ Am kommenden Sonntag steht ein Auswärtsspiel bei RW Exter auf dem Programm. Dann dürfte zumindest Hausberges Mannschaftsführerin Charlotte Weber mit von der Partie sein, die gestern gegen Bielefeld noch fehlte. Die Hausberger Top-Leistungsträgerin Lea Dreier ist derzeit in ihrem Beruf als Geologin stark eingespannt. Ob sie das Team aus Hausberge und Stemmer im Kampf um den Klassenerhalt in dieser Sommersaison unterstützen kann, ist nach wie vor sehr fraglich.

Tennis: Start nach Maß für SVH-Männer in die Bezirksliga-Saison

Hausberges Philipp Weber gewann sein Einzel wie die meisten seiner Mannschaftskollegen im Schnelldurchlauf und ohne Satzverlust. Foto: Michael Lorenz © n

Minden. Zum Auftakt der Tennis-Sommerrunde erwischten die Bezirksliga-Männer des SV Hausberge einen Auftakt nach Maß: Bei RW Detmold gewann das Team um Mannschaftsführer Daniel Frommknecht unangefochten mit 9:0 Punkten. Die Hausberger Bezirksklassen-Frauen unterlagen zu Serienbeginn mit dem gleichen Ergebnis gegen Post SV Bielefeld.

Männer, Bezirksliga: Rot-Weiß Detmold – SV Hausberge 0:9. Das einzige wirklich knappe Einzel gewann Sebastian Woldt an Position 2: Der ehemalige Mindener lag im dritten Satz bereits mit 2:5 Spielen im Hintertreffen, drehte das Spiel mit einer starken kämpferischen Leistung aber noch. Frommknecht, Daniel Meyer, Tim Röckemann, Fabian Hugo und Philipp Weber fuhren deutliche Siege ein. Frommknecht: „Das war zwar eine Pflichtaufgabe, aber auch die muss erstmal erledigt werden. Es war ein gutes Ausrufezeichen und hat gezeigt, dass wir alle gut in Form sind.“

Gute Form wird voraussichtlich am kommenden Sonntag vonnöten sein, denn dann spielen die Hausberger beim Mitfavoriten RW Salzkotten. Die Salzkottener haben nominell vier Ausländer im Kader, daher dürfte es interessant sein, in welcher Besetzung sie auflaufen. SVH-Kapitän Frommknecht: Leider hatte Salzkotten am Wochenende spielfrei, so dass wir noch nicht sehen können, welche personellen Möglichkeiten sie tatsächlich haben. Es wird auf jeden Fall für uns ein wegweisendes Spiel, denn wir wollen ja so lange wie möglich um den Aufstieg mitspielen.“

Frauen, Bezirksklasse: SV Hausberge – Post, SV Bielefeld 0:9. Die Gastgeberinnen mussten in Stemmer auf die mehrere Stammspielerinnen verzichten, während die Bielefelderinnen mit der Top-Sechs antraten. Den Ehrenpunkt hatten die reaktivierte Ex-Mindenerin Alicia Henkenjohann und Bernadette Stange auf dem Schläger. Sie verloren Match-Tiebreak aber mit 10:12 Punkten und hatten dabei keinen Matchball.

„Bielefeld ist einfach zu stark, zumal in dieser Konstellation“, schilderte Hausberges Trainer Hansi Röckemann, „nächste Woche könnte das schon wieder ganz anders aussehen.“ Am kommenden Sonntag steht ein Auswärtsspiel bei RW Exter auf dem Programm. Dann dürfte zumindest Hausberges Mannschaftsführerin Charlotte Weber mit von der Partie sein, die gestern gegen Bielefeld noch fehlte. Die Hausberger Top-Leistungsträgerin Lea Dreier ist derzeit in ihrem Beruf als Geologin stark eingespannt. Ob sie das Team aus Hausberge und Stemmer im Kampf um den Klassenerhalt in dieser Sommersaison unterstützen kann, ist nach wie vor sehr fraglich.

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