Schach: Aufsteiger SC Porta steigt erneut auf und ist die klassenhöchste Mannschaft im Kreis Porta Westfalica (mt/kül). Der Schachclub Porta Westfalica hat den bisher größten Erfolg seiner Vereinsgeschichte gefeiert. Die erste Mannschaft sicherte sich die Meisterschaft in der Regionalliga und steigt damit zum ersten Mal in die NRW-Klasse auf. Der SC Porta ist damit der am höchsten spielende Schachverein im Kreis Minden-Lübbecke. Der Erfolg wurde streng genommen schon vor einem Jahr erzielt. Die Schachsaison 2019/20 wurde pandemiebedingt im März 2020 abgebrochen, als noch zwei Spieltage ausstanden. Lange war es in der Schwebe, wie weiter verfahren wird. Nun hat der Schachverband Ostwestfalen-Lippe beschlossen: Die Saison wird nicht zu Ende gespielt, sondern der aktuelle Tabellenstand gewertet. Somit steigt der SC Porta als Tabellenführer auf. Erst 2019 waren die Portaner von der Verbands- in die Regionalliga aufgestiegen. In dieser spielten sie eine überraschend souveräne Saison. Denn eigentlich war nur der Klassenerhalt das Ziel. An den sieben ausgetragenen Spieltagen gelangen dem Aufsteiger sechs Siege gegen Lieme, Bad Oeynhausen, Lemgo, Paderborn, Brackwede und Gütersloh. Nur am vierten Spieltag gab es eine Niederlage gegen Turm Rietberg. Nach sieben Runden führte Porta die Tabelle mit 12:2 Punkten vor Rietberg (11:3) und Brackwede (9:3) an. Beide Verfolger hätten den Spitzenreiter also nicht mehr einholen können, auch wenn die Saison regulär zu Ende gespielt worden wäre. Im September soll nun die neue Serie beginnen, die für den Aufsteiger zu einem kleinen Abenteuer wird. Denn in der NRW-Klasse warten hochklassige Gegner, denen die Portaner mit viel Leidenschaft und Kampfgeist begegnen wollen, um sich auch in dieser Liga zu etablieren.

Schach: Aufsteiger SC Porta steigt erneut auf und ist die klassenhöchste Mannschaft im Kreis

Das Aufstiegsteam des SC Porta: Waldemar Peters (hinten von links), Viktor Friesen, Eugen Kirnos, Christian Ringe, Norbert Schulte sowie Jonas Roos (vorne von links), Jannik Liebelt und Mattis Trätmar. Foto: privat © Sebastian Külbel

Porta Westfalica (mt/kül). Der Schachclub Porta Westfalica hat den bisher größten Erfolg seiner Vereinsgeschichte gefeiert. Die erste Mannschaft sicherte sich die Meisterschaft in der Regionalliga und steigt damit zum ersten Mal in die NRW-Klasse auf. Der SC Porta ist damit der am höchsten spielende Schachverein im Kreis Minden-Lübbecke.

Der Erfolg wurde streng genommen schon vor einem Jahr erzielt. Die Schachsaison 2019/20 wurde pandemiebedingt im März 2020 abgebrochen, als noch zwei Spieltage ausstanden. Lange war es in der Schwebe, wie weiter verfahren wird. Nun hat der Schachverband Ostwestfalen-Lippe beschlossen: Die Saison wird nicht zu Ende gespielt, sondern der aktuelle Tabellenstand gewertet. Somit steigt der SC Porta als Tabellenführer auf.

Erst 2019 waren die Portaner von der Verbands- in die Regionalliga aufgestiegen. In dieser spielten sie eine überraschend souveräne Saison. Denn eigentlich war nur der Klassenerhalt das Ziel. An den sieben ausgetragenen Spieltagen gelangen dem Aufsteiger sechs Siege gegen Lieme, Bad Oeynhausen, Lemgo, Paderborn, Brackwede und Gütersloh. Nur am vierten Spieltag gab es eine Niederlage gegen Turm Rietberg.

Nach sieben Runden führte Porta die Tabelle mit 12:2 Punkten vor Rietberg (11:3) und Brackwede (9:3) an. Beide Verfolger hätten den Spitzenreiter also nicht mehr einholen können, auch wenn die Saison regulär zu Ende gespielt worden wäre.

Im September soll nun die neue Serie beginnen, die für den Aufsteiger zu einem kleinen Abenteuer wird. Denn in der NRW-Klasse warten hochklassige Gegner, denen die Portaner mit viel Leidenschaft und Kampfgeist begegnen wollen, um sich auch in dieser Liga zu etablieren.

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