Rudern: Mindener Kinder-Vierer überzeugen mit Finaleinzug beim Bundes-Wettbewerb Salzgitter (mt/tok). Der Bundeswettbewerb der Kinderruderer fand nach einem Jahr Pause im niedersächsischen Salzgitter statt. Pandemiebedingt wurde das Teilnehmerfeld in diesem Jahr stark reduziert. Die Mindener Delegation aus zwei Vierern stellte dabei fast die Hälfte der NRW-Teilnehmer. Das Programm beim Bundeswettbewerb besteht aus der Langstrecke über 3.000 m, dem allgemeinsportlichen Zusatzwettbewerb und dem Finale über 1.000 m. Eins der beiden Mindener Eisen im Feuer war der Jungen-Doppelvierer mit Jan Lehzen, Collin Liebe, Paul Vogelsmeier, Julian Heise und Steuermann Jonas Basler. Nach einem deutlichen Sieg beim Landeswettbewerb zwei Wochen zuvor wollte man sich im 13-Boote-Feld auf Bundesebene auch in der vorderen Hälfte platzieren. Mit Platz vier 4 auf der Langstrecke und Platz vier auf der Kurzdistanz wurde dies Ziel klar erreicht. Ähnlich gestaltete sich die Situation beim zweiten Mindener Boot, dem Mädchen-Doppelvierer mit Ida Huneke, Jenna Klein, Arwen Hokamp, Franca Lübbing und Steuermann Tomke Seele. Auch hier war das Ziel der vorderen Hälfte im Feld der ebenfalls 13 Boote angepeilt. „Mit dem Verlauf der Langstrecke waren wir nicht so zufrieden, umso überraschter waren wir, dass es für Platz fünf und somit auch für das erste Finale mit den sechs schnellsten Booten gereicht hat“, analysierte Bootstrainer Jonas Mehnert den ersten Teil des Wettbewerbs. „Die Platzierung hat uns angespornt, im Finale wirklich unsere Topleistung abzurufen und den fünften Platz zu verteidigen. Das haben wir geschafft.“ www.besselrc.de

Rudern: Mindener Kinder-Vierer überzeugen mit Finaleinzug beim Bundes-Wettbewerb

Zweimal Platz vier in Salzgitter: Der Mindener Jungen-Doppelvierer mit Jan Lehzen, Collin Liebe, Paul Vogelsmeier, Julian Heise und Steuermann Jonas Basler. Foto: Alexander Pischke © Alexander Pischke

Salzgitter (mt/tok). Der Bundeswettbewerb der Kinderruderer fand nach einem Jahr Pause im niedersächsischen Salzgitter statt. Pandemiebedingt wurde das Teilnehmerfeld in diesem Jahr stark reduziert. Die Mindener Delegation aus zwei Vierern stellte dabei fast die Hälfte der NRW-Teilnehmer. Das Programm beim Bundeswettbewerb besteht aus der Langstrecke über 3.000 m, dem allgemeinsportlichen Zusatzwettbewerb und dem Finale über 1.000 m.

Eins der beiden Mindener Eisen im Feuer war der Jungen-Doppelvierer mit Jan Lehzen, Collin Liebe, Paul Vogelsmeier, Julian Heise und Steuermann Jonas Basler. Nach einem deutlichen Sieg beim Landeswettbewerb zwei Wochen zuvor wollte man sich im 13-Boote-Feld auf Bundesebene auch in der vorderen Hälfte platzieren. Mit Platz vier 4 auf der Langstrecke und Platz vier auf der Kurzdistanz wurde dies Ziel klar erreicht.

Ähnlich gestaltete sich die Situation beim zweiten Mindener Boot, dem Mädchen-Doppelvierer mit Ida Huneke, Jenna Klein, Arwen Hokamp, Franca Lübbing und Steuermann Tomke Seele. Auch hier war das Ziel der vorderen Hälfte im Feld der ebenfalls 13 Boote angepeilt. „Mit dem Verlauf der Langstrecke waren wir nicht so zufrieden, umso überraschter waren wir, dass es für Platz fünf und somit auch für das erste Finale mit den sechs schnellsten Booten gereicht hat“, analysierte Bootstrainer Jonas Mehnert den ersten Teil des Wettbewerbs. „Die Platzierung hat uns angespornt, im Finale wirklich unsere Topleistung abzurufen und den fünften Platz zu verteidigen. Das haben wir geschafft.“

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