Pferdesport: 26 Prüfungen beim Turnier der Minden-Lübbecker RSG in Bierde Petershagen (mt/kül). Einiges vorgenommen hat sich die Minden-Lübbecker Reitsportgemeinschaft bei ihrem ersten Turnier seit der Corona-Krise. Mit 26 Prüfungen auf zwei Plätzen ist es das bislang größte dieses Sommers im Kreis Minden-Lübbecke. Los geht es auf der Reitsportanlage Stehbrink in Bierde bereits am heutigen Freitag um 8 Uhr mit der ersten Springpferdeprüfung der Klasse A. Eine Stunde später starten auch die Dressurreiter. Als Höhepunkte gibt es zwei S*-Springen jeweils zum Abschluss der beiden Wochenendtage: Am Samstag wird die Konkurrenz ab 19.30 Uhr mit Stechen ausgetragen, am Sonntag um 17.30 Uhr ist sie als Punktespringen ausgeschrieben. In den Dressur-Wettbewerben geht es bis Klasse M*. Der Verein weist darauf hin, dass es sich bei dem Turnier um keine öffentliche Veranstaltung handelt. „Wir haben Sponsoren und Ehrengäste eingeladen, aber Zuschauer wird es nicht geben“, sagt Turnierleiter Fabian Meyer. Aufgrund der vielen Prüfungen sei der Ansturm an Reitern und ihren Helfern schon groß genug. Auch auf Gastronomie verzichtet die RSG diesmal. Meyer: „Wir wollen das Infektionsrisiko einfach so gering wie möglich halten.“

Pferdesport: 26 Prüfungen beim Turnier der Minden-Lübbecker RSG in Bierde

"Infektionsrisiko gering halten": Turnierleiter Fabian Meyer. MT-Archivfoto: Wehling

Petershagen (mt/kül). Einiges vorgenommen hat sich die Minden-Lübbecker Reitsportgemeinschaft bei ihrem ersten Turnier seit der Corona-Krise. Mit 26 Prüfungen auf zwei Plätzen ist es das bislang größte dieses Sommers im Kreis Minden-Lübbecke.

Los geht es auf der Reitsportanlage Stehbrink in Bierde bereits am heutigen Freitag um 8 Uhr mit der ersten Springpferdeprüfung der Klasse A. Eine Stunde später starten auch die Dressurreiter.

Als Höhepunkte gibt es zwei S*-Springen jeweils zum Abschluss der beiden Wochenendtage: Am Samstag wird die Konkurrenz ab 19.30 Uhr mit Stechen ausgetragen, am Sonntag um 17.30 Uhr ist sie als Punktespringen ausgeschrieben. In den Dressur-Wettbewerben geht es bis Klasse M*.

Der Verein weist darauf hin, dass es sich bei dem Turnier um keine öffentliche Veranstaltung handelt. „Wir haben Sponsoren und Ehrengäste eingeladen, aber Zuschauer wird es nicht geben“, sagt Turnierleiter Fabian Meyer. Aufgrund der vielen Prüfungen sei der Ansturm an Reitern und ihren Helfern schon groß genug. Auch auf Gastronomie verzichtet die RSG diesmal. Meyer: „Wir wollen das Infektionsrisiko einfach so gering wie möglich halten.“

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