Olympia lokal: Tuspo Meißens Turnerin Ines Gidius brennt auch mit 49 Jahren noch für ihren Sport Thomas Kühlmann Minden. „Turnen ist auf Automatismus ausgelegt. Man spult immer das gleiche Programm ab, bis man es verinnerlicht hat und dadurch sicherer und besser wird. Es kommt dann noch die Erfahrung dazu, mit gewissen Lebenssituationen umzugehen", beschreibt Ines Gidius, Turn-Trainerin bei Tuspo Meißen, die Philosophie ihres Leib- und Magensports. „Kinder sollen lernen, immer das Beste zu geben, auch wenn manchmal im Wettkampf nicht alles klappt. Sie sollen willensstark werden, auch bei einem Sturz wieder ans Gerät zu gehen und zu Ende zu turnen, wenn man nicht gerade verletzt ist. Die Kinder sollen nämlich früh lernen, aus Negativ-Erlebnissen die richtigen Schlüsse zu ziehen und Erfahrungen fürs Leben zu sammeln. Beim Training kommt es deshalb darauf an, dass dieses regelmäßig und konsequent betrieben wird." Die Trainerin setzt auch auf die Variabilität der Sportler. „Bei mir wird ganz klar auf den Mehrkampf hintrainiert. Jeder soll alles können. Beim mir gibt es keinen Einzel-Hero." Gidius ist selbst Mutter von drei Kindern, die sie alle zum Turnen gebracht hat. Sie selbst brennt auch im Alter von 49 Jahren noch für ihren Sport und kann es kaum erwarten, ihr 50. Lebensjahr zu vollenden, um dann bei der Deutschen Seniorenmeisterschaft in einer neuen Altersklasse zu starten, obwohl sie ihre Karriere eigentlich schon seit 2017 beendet hat. „Ich wollte erst aufhören, wenn ich einmal mit einer meiner Töchter zusammengeturnt habe", sagt sie. Dieses Erlebnis hat sie 2017, als sie bei der Einweihung des neuen Schwingbodens in der Sporthalle des MTV Bad Oeynhausen als Gastturnerin neben ihrer jüngsten Tochter Luca-Jasmin für Tuspo Meißen auftritt. Es soll der krönende Abschluss ihrer Karriere sein, nachdem sie sich in der Zeit zuvor mit Achillessehnenproblemen herumgeplagt hatte. Doch vier Jahre später hat der Ehrgeiz Gidius erneut gepackt. „Bei der Senioren-DM 2009 im Rahmen des Deutschen Turnfestes in Frankfurt bin ich unter die ersten Zehn gekommen. Seitdem habe ich regelmäßig an der Senioren-DM teilgenommen und bin sogar zweimal Fünfte geworden", blickt sie stolz zurück. Und gerade diese Titelkämpfe für die älteren Semester haben nun erneut ihren Ehrgeiz geweckt und den Rücktritt vom Rücktritt eingeläutet. „Mit 50 braucht man nur noch drei Geräte zu turnen, da könnte ich den Sprung weglassen. Das würde meinen Achillessehnen auch gut tun", schmiedet Gidius bereits Pläne für ihr Comeback. Der Sprung war ohnehin immer ihre schwächste Disziplin, während sie am Schwebebalken, Stufenbarren oder am Boden immer über sich hinauswuchs. „Ich spüre in mir einfach noch einmal den Reiz, mich aktiv mit der Konkurrenz zu messen und neue Sachen auszuprobieren – so wie ich es während meiner gesamten Karriere eigentlich gemacht habe", sagt Gidius. Dabei kommt sie eigentlich unter kuriosen Umständen zum Turnen. „Ich hatte einen Hüftfehlstand und musste immer genau darauf achten, die Füße richtig zu setzen. Ich bin dann beim allgemeinen Turnen unter Trainerin Ulla Hain beim TV Jahn Minden in der Bierpohlschule angefangen", erinnert sich die Mindenerin. „Doch ich habe schnell viel ausprobiert, war forsch und beweglich, so dass ich bereits ein Jahr später in die Leistungsgruppe aufrückte und in der Jahnhalle trainieren durfte – und das dreimal pro Woche." Schnell turnt sie dann auch bei Wettkämpfen in der Bezirksliga, anfangs nur mit mäßigem Ausgang. „Ich war meist Letzte oder Vorletzte und wollte eigentlich schon aufhören, wie viele im Alter zwischen 14 und 15. Doch meine Trainerin sagte mir, ich solle durchhalten. Mit 17 Jahren hatte ich das Glück, dass es vom Verband neue Pflichtübungen gab – mir echt auf den Leib geschnitten. Ich gewann erstmals eine Goldmedaille bei einem Gau-Einzelwettkampf und qualifizierte mich sofort für den Landesentscheid, bei dem ich die beste Bodenwertung bekam und im Mehrkampf Platz acht belegte", erinnert sich Gidius. Während ihrer Ausbildung bei der Bundesbahn zwischen 1989 und 1991 pendelt Gidius regelmäßig nach Regensburg und Münster. In Münster sucht sie sich einen Verein, bei dem sie auch weiter trainieren kann. „Es war natürlich eine Herausforderung, zum ersten Mal weg von zuhause von einem anderen Trainer betreut werden. Doch man hat wertvolle neue Tipps bekommen, bevor man am Wochenende dann zuerst wieder zuhause trainiert hat und dann zu den Wettkämpfen gefahren ist", sagt Gidius. Mit 20 Jahren verschlägt es sie 1992 zu ihrem damaligen Verlobten in den Schwarzwald. 1996 kommt Sohn Alexander auf die Welt, drei Jahre später Tochter Anna-Lena. Zwischen den Schwangerschaften steigt Gidius schnell wieder ins Training ein und hat zudem bei der TG Tuningen, die seinerzeit eine Übungsleiterin suchen, die Trainer-C-Lizenz gemacht. Der Anfang für eine Karriere als Coach ist gemacht. Nach der Trennung von ihrem Mann im Jahr 2000 zieht die Turnerin wieder nach Minden und macht auch noch die Trainer-B-Lizenz hinterher. „Fortbildungsmaßnahmen waren mir immer sehr wichtig, nur so bleibt in dem schnelllebigen Geschäft am Puls der zeit. Ich habe viel über Sportpsychologie, Biomechanik, Trainingslehre und Trainingsmethodik erfahren", blickt die Mindenerin zurück. „Ich habe damals fast alles noch aus Büchern gelernt. Heutzutage klickt man sich durch die Sozialen Medien wie Facebook oder Instagram und bekommt methodische Übungen per Video präsentiert. Das ist noch einmal eine ganz andere Welt". Das Turnen bestimmt zu dieser Zeit mehrheitlich das Leben von Ines Gidius, die zwischenzeitlich in mehreren Vereinen beheimatet ist, um für die Kinder und sich die besten Perspektiven zu erspähen. 2006 kommt schließlich Tochter Luca-Jasmin auf die Welt, bevor Mama Ines 2008 wieder vom Turn-Fieber gepackt wird und sie für den MTV Bad Oeynhausen in der Landesliga startet. Es folgt sogar der Aufstieg in die Verbandsliga. Da ist Ines Gidius schon 36, aufgrund ihrer Leistungen aber für die Mannschaft immer noch unverzichtbar. Dass man auch im fortgeschrittenen Alter noch Höchstleistungen abliefern kann, hat die Turnwelt gerade von der Usbekin Oksana Chusovitina, einem der großen Vorbilder von Ines Gidius, eindrucksvoll demonstriert bekommen. Sie nahm in Tokio Abschied von der Olympischen Bühne – mit 46 Jahren bei ihren achten Sommerspielen. Eine sagenhafte Bilanz. Zwischenzeitlich war sie auch einmal für Deutschland gestartet und hatte in Peking 2008 Silber im Sprung für den Deutschen Turnerbund gewonnen. Doch auch das deutsche Frauenturnen sieht Gidius auf einem guten Weg, obwohl sie von der Übung der ehemaligen Schwebebalken-Weltmeisterin Pauline Schäfer-Betz an ihrem Paradegerät enttäuscht war. „Da hat für mich von Beginn an die Routine gefühlt, die man sich eigentlich Tag für Tag antrainiert. Doch ansonsten hat Bundestrainerin Ulla Koch ein hervorragendes Team mit Elisabeth Seitz, Kim Bui und Sarah Voss neben Pauline Schäfer-Betz geformt." Für den psychisch bedingten Rückzug von US-Superstar Simone Biles von mehreren Finals hat Gidius keine richtige Erklärung. „Eigentlich hat sie schon so viel gewonnen, dass sie eher über den Dingen stehen müsste. Doch es ist schon noch einmal etwas anderes, für ein Land wie die USA zu turnen, wo Turnen den Stellenwert wie der Fußball in Deutschland hat. Dementsprechend groß wird auch der Druck vom Verband sein. Und nicht zuletzt Biles selbst will es sich und der Welt wieder und wieder beweisen, wie gut sie ist und sich eigentlich nicht den kleinsten Fehler erlauben darf. Der Fall Biles zeigt wieder einmal, dass gerade Superstars an ihrem Erfolg zerbrechen können." Zerbrochen ist Ines Gidius indes nie an ihrem Erfolg – hat er doch nicht nur ihren Ehrgeiz, sondern vor allem ihre Freude trotz aller Automatismen immer wieder neu entfacht.

Olympia lokal: Tuspo Meißens Turnerin Ines Gidius brennt auch mit 49 Jahren noch für ihren Sport

Auch noch mit 46 Jahren graziös bis in die Fingerspitzen: Die Usbekin Oksana Chusovitina trat in Tokio von der Olympischen Bühne ab. Es waren ihre insgesamt achten Sommerspiele. Foto: imago-images © imago images/Xinhua

Minden. „Turnen ist auf Automatismus ausgelegt. Man spult immer das gleiche Programm ab, bis man es verinnerlicht hat und dadurch sicherer und besser wird. Es kommt dann noch die Erfahrung dazu, mit gewissen Lebenssituationen umzugehen", beschreibt Ines Gidius, Turn-Trainerin bei Tuspo Meißen, die Philosophie ihres Leib- und Magensports. „Kinder sollen lernen, immer das Beste zu geben, auch wenn manchmal im Wettkampf nicht alles klappt. Sie sollen willensstark werden, auch bei einem Sturz wieder ans Gerät zu gehen und zu Ende zu turnen, wenn man nicht gerade verletzt ist. Die Kinder sollen nämlich früh lernen, aus Negativ-Erlebnissen die richtigen Schlüsse zu ziehen und Erfahrungen fürs Leben zu sammeln. Beim Training kommt es deshalb darauf an, dass dieses regelmäßig und konsequent betrieben wird." Die Trainerin setzt auch auf die Variabilität der Sportler. „Bei mir wird ganz klar auf den Mehrkampf hintrainiert. Jeder soll alles können. Beim mir gibt es keinen Einzel-Hero."

Gidius ist selbst Mutter von drei Kindern, die sie alle zum Turnen gebracht hat. Sie selbst brennt auch im Alter von 49 Jahren noch für ihren Sport und kann es kaum erwarten, ihr 50. Lebensjahr zu vollenden, um dann bei der Deutschen Seniorenmeisterschaft in einer neuen Altersklasse zu starten, obwohl sie ihre Karriere eigentlich schon seit 2017 beendet hat. „Ich wollte erst aufhören, wenn ich einmal mit einer meiner Töchter zusammengeturnt habe", sagt sie. Dieses Erlebnis hat sie 2017, als sie bei der Einweihung des neuen Schwingbodens in der Sporthalle des MTV Bad Oeynhausen als Gastturnerin neben ihrer jüngsten Tochter Luca-Jasmin für Tuspo Meißen auftritt. Es soll der krönende Abschluss ihrer Karriere sein, nachdem sie sich in der Zeit zuvor mit Achillessehnenproblemen herumgeplagt hatte.

Bei Tuspo Meißen eine Institution: Ines Gidius. MT-Foto: tok - © Thomas Kühlmann
Bei Tuspo Meißen eine Institution: Ines Gidius. MT-Foto: tok - © Thomas Kühlmann

Doch vier Jahre später hat der Ehrgeiz Gidius erneut gepackt. „Bei der Senioren-DM 2009 im Rahmen des Deutschen Turnfestes in Frankfurt bin ich unter die ersten Zehn gekommen. Seitdem habe ich regelmäßig an der Senioren-DM teilgenommen und bin sogar zweimal Fünfte geworden", blickt sie stolz zurück. Und gerade diese Titelkämpfe für die älteren Semester haben nun erneut ihren Ehrgeiz geweckt und den Rücktritt vom Rücktritt eingeläutet. „Mit 50 braucht man nur noch drei Geräte zu turnen, da könnte ich den Sprung weglassen. Das würde meinen Achillessehnen auch gut tun", schmiedet Gidius bereits Pläne für ihr Comeback. Der Sprung war ohnehin immer ihre schwächste Disziplin, während sie am Schwebebalken, Stufenbarren oder am Boden immer über sich hinauswuchs. „Ich spüre in mir einfach noch einmal den Reiz, mich aktiv mit der Konkurrenz zu messen und neue Sachen auszuprobieren – so wie ich es während meiner gesamten Karriere eigentlich gemacht habe", sagt Gidius.

Dabei kommt sie eigentlich unter kuriosen Umständen zum Turnen. „Ich hatte einen Hüftfehlstand und musste immer genau darauf achten, die Füße richtig zu setzen. Ich bin dann beim allgemeinen Turnen unter Trainerin Ulla Hain beim TV Jahn Minden in der Bierpohlschule angefangen", erinnert sich die Mindenerin. „Doch ich habe schnell viel ausprobiert, war forsch und beweglich, so dass ich bereits ein Jahr später in die Leistungsgruppe aufrückte und in der Jahnhalle trainieren durfte – und das dreimal pro Woche."

Schnell turnt sie dann auch bei Wettkämpfen in der Bezirksliga, anfangs nur mit mäßigem Ausgang. „Ich war meist Letzte oder Vorletzte und wollte eigentlich schon aufhören, wie viele im Alter zwischen 14 und 15. Doch meine Trainerin sagte mir, ich solle durchhalten. Mit 17 Jahren hatte ich das Glück, dass es vom Verband neue Pflichtübungen gab – mir echt auf den Leib geschnitten. Ich gewann erstmals eine Goldmedaille bei einem Gau-Einzelwettkampf und qualifizierte mich sofort für den Landesentscheid, bei dem ich die beste Bodenwertung bekam und im Mehrkampf Platz acht belegte", erinnert sich Gidius.

Während ihrer Ausbildung bei der Bundesbahn zwischen 1989 und 1991 pendelt Gidius regelmäßig nach Regensburg und Münster. In Münster sucht sie sich einen Verein, bei dem sie auch weiter trainieren kann. „Es war natürlich eine Herausforderung, zum ersten Mal weg von zuhause von einem anderen Trainer betreut werden. Doch man hat wertvolle neue Tipps bekommen, bevor man am Wochenende dann zuerst wieder zuhause trainiert hat und dann zu den Wettkämpfen gefahren ist", sagt Gidius.

Mit 20 Jahren verschlägt es sie 1992 zu ihrem damaligen Verlobten in den Schwarzwald. 1996 kommt Sohn Alexander auf die Welt, drei Jahre später Tochter Anna-Lena. Zwischen den Schwangerschaften steigt Gidius schnell wieder ins Training ein und hat zudem bei der TG Tuningen, die seinerzeit eine Übungsleiterin suchen, die Trainer-C-Lizenz gemacht. Der Anfang für eine Karriere als Coach ist gemacht. Nach der Trennung von ihrem Mann im Jahr 2000 zieht die Turnerin wieder nach Minden und macht auch noch die Trainer-B-Lizenz hinterher. „Fortbildungsmaßnahmen waren mir immer sehr wichtig, nur so bleibt in dem schnelllebigen Geschäft am Puls der zeit. Ich habe viel über Sportpsychologie, Biomechanik, Trainingslehre und Trainingsmethodik erfahren", blickt die Mindenerin zurück. „Ich habe damals fast alles noch aus Büchern gelernt. Heutzutage klickt man sich durch die Sozialen Medien wie Facebook oder Instagram und bekommt methodische Übungen per Video präsentiert. Das ist noch einmal eine ganz andere Welt".

Das Turnen bestimmt zu dieser Zeit mehrheitlich das Leben von Ines Gidius, die zwischenzeitlich in mehreren Vereinen beheimatet ist, um für die Kinder und sich die besten Perspektiven zu erspähen. 2006 kommt schließlich Tochter Luca-Jasmin auf die Welt, bevor Mama Ines 2008 wieder vom Turn-Fieber gepackt wird und sie für den MTV Bad Oeynhausen in der Landesliga startet. Es folgt sogar der Aufstieg in die Verbandsliga. Da ist Ines Gidius schon 36, aufgrund ihrer Leistungen aber für die Mannschaft immer noch unverzichtbar.

Dass man auch im fortgeschrittenen Alter noch Höchstleistungen abliefern kann, hat die Turnwelt gerade von der Usbekin Oksana Chusovitina, einem der großen Vorbilder von Ines Gidius, eindrucksvoll demonstriert bekommen. Sie nahm in Tokio Abschied von der Olympischen Bühne – mit 46 Jahren bei ihren achten Sommerspielen. Eine sagenhafte Bilanz. Zwischenzeitlich war sie auch einmal für Deutschland gestartet und hatte in Peking 2008 Silber im Sprung für den Deutschen Turnerbund gewonnen. Doch auch das deutsche Frauenturnen sieht Gidius auf einem guten Weg, obwohl sie von der Übung der ehemaligen Schwebebalken-Weltmeisterin Pauline Schäfer-Betz an ihrem Paradegerät enttäuscht war. „Da hat für mich von Beginn an die Routine gefühlt, die man sich eigentlich Tag für Tag antrainiert. Doch ansonsten hat Bundestrainerin Ulla Koch ein hervorragendes Team mit Elisabeth Seitz, Kim Bui und Sarah Voss neben Pauline Schäfer-Betz geformt."

Für den psychisch bedingten Rückzug von US-Superstar Simone Biles von mehreren Finals hat Gidius keine richtige Erklärung. „Eigentlich hat sie schon so viel gewonnen, dass sie eher über den Dingen stehen müsste. Doch es ist schon noch einmal etwas anderes, für ein Land wie die USA zu turnen, wo Turnen den Stellenwert wie der Fußball in Deutschland hat. Dementsprechend groß wird auch der Druck vom Verband sein. Und nicht zuletzt Biles selbst will es sich und der Welt wieder und wieder beweisen, wie gut sie ist und sich eigentlich nicht den kleinsten Fehler erlauben darf. Der Fall Biles zeigt wieder einmal, dass gerade Superstars an ihrem Erfolg zerbrechen können."

Zerbrochen ist Ines Gidius indes nie an ihrem Erfolg – hat er doch nicht nur ihren Ehrgeiz, sondern vor allem ihre Freude trotz aller Automatismen immer wieder neu entfacht.

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