Neuer Chef der Mühlenkreis-Laufserie: Holle folgt auf Neidiger Minden-Lübbecke (rich/jk). Nach dem lange angekündigten Rücktritt von Oliver Neidiger stand die Fortführung der Mühlenkreis-Laufserie auf der Kippe. Doch nun steht fest: die Laufserie im Kreis Minden-Lübbecke lebt weiter. Jörg Holle vom ATSV Espelkamp ist der neue Organisator. Der 56-Jährige ist seit Beginn der Laufserie als Sportler dabei, hat in der 30-jährigen Geschichte auch schon mal eine Altersklassenwertung gewonnen. „Aber damals waren noch nicht so viele Starter dabei“, sagt er. Beruflich ist Holle als Fluglotse bei den Heeresfliegern in Bückeburg tätig, sportlich hat er den Weg vom Handball zum Laufen gefunden. Nun nimmt er die Zukunft der Mühlenkreisserie in seine Hände. Bei einer Gesprächsrunde mit Vertretern der beteiligten Laufveranstalter, darunter Claudia Heiden (TuS Freya Friedewalde), Martin Huber (TuS Eisbergen), Achim Schulte (SV 1860 Minden), Dirk Meyer (TuS Wasserstraße) und Klaus Vogt (SC Porta Westfalica-Nammen) klärten Holle und Neidiger (SV 1860 Minden) erste Details. So soll es ab dem kommenden Jahr neun anstatt acht Läufe geben, wobei nur vier in die Wertung kommen. Der Friedewalder Mühlenlauf zu Christi Himmelfahrt bildet die neunte Station. Jörg Holle bekommt Unterstützung von Rüdiger Nierste (Hurricane Holsen) sowie in der Übergangsphase auch von Oliver Neidiger. „Das gehört sich ja wohl so“, sagt der und ergänzt: „Gemeinsam werden wir es schaffen.“

Neuer Chef der Mühlenkreis-Laufserie: Holle folgt auf Neidiger

Hat Spaß am Laufen: Jörg Holle, der hier beim Wartturmlauf 2018 zur Fußball-WM auch schon mal Farbe zeigt. © Foto: Gerth/NW

Minden-Lübbecke (rich/jk). Nach dem lange angekündigten Rücktritt von Oliver Neidiger stand die Fortführung der Mühlenkreis-Laufserie auf der Kippe. Doch nun steht fest: die Laufserie im Kreis Minden-Lübbecke lebt weiter. Jörg Holle vom ATSV Espelkamp ist der neue Organisator.

Der 56-Jährige ist seit Beginn der Laufserie als Sportler dabei, hat in der 30-jährigen Geschichte auch schon mal eine Altersklassenwertung gewonnen. „Aber damals waren noch nicht so viele Starter dabei“, sagt er. Beruflich ist Holle als Fluglotse bei den Heeresfliegern in Bückeburg tätig, sportlich hat er den Weg vom Handball zum Laufen gefunden. Nun nimmt er die Zukunft der Mühlenkreisserie in seine Hände.

Bei einer Gesprächsrunde mit Vertretern der beteiligten Laufveranstalter, darunter Claudia Heiden (TuS Freya Friedewalde), Martin Huber (TuS Eisbergen), Achim Schulte (SV 1860 Minden), Dirk Meyer (TuS Wasserstraße) und Klaus Vogt (SC Porta Westfalica-Nammen) klärten Holle und Neidiger (SV 1860 Minden) erste Details. So soll es ab dem kommenden Jahr neun anstatt acht Läufe geben, wobei nur vier in die Wertung kommen. Der Friedewalder Mühlenlauf zu Christi Himmelfahrt bildet die neunte Station.

Jörg Holle bekommt Unterstützung von Rüdiger Nierste (Hurricane Holsen) sowie in der Übergangsphase auch von Oliver Neidiger. „Das gehört sich ja wohl so“, sagt der und ergänzt: „Gemeinsam werden wir es schaffen.“

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