„Man muss mutig sein“ - MT-Interview zum Reitturnier in Hille Hille (sr). Der Reitverein Hille hat als der erste heimische Klub den Schritt zurück in ein Turnier und damit in die Normalität gewagt. Im MT-Interview sprechen Vereinschef Peter Mohrhoff und Turnierleiterin Britta Telgheider über die Hintergründe und die Schwierigkeiten. Warum haben Sie sich entschieden, unter Corona-Bedingungen ein Turnier zu veranstalten? Peter Mohrhoff: Es ging uns um den Sport. Wir wollten Amateuren und Profis eine Möglichkeit geben, unter Turnierbedingungen anzutreten.?Britta Telgheider: Wir haben zunächst gedacht, ohne Restauration und ohne Sponsoren ist ein Turnier finanziell nicht darstellbar. Durch weniger Preisgelder und höhere Nenngelder gehen wir nun aber von einer schwarzen Null aus. Was waren die größten Herausforderungen im Vorfeld? Mohrhoff: Alle Bestimmungen und Regeln im Blick zu haben.?Telgheider: Und das in der Kürze der Zeit. Wir mussten ein Hygiene- und Infektionsschutzkonzept erstellen und vom Pferdesportverband Westfalen absegnen lassen. Die Mitarbeiter dort waren jedoch sehr flexibel und unglaublich hilfreich. Haben Sie Tipps für andere Turnierveranstalter? Telgheider: Ja, man muss mutig sein und das nutzen, was der Pferdesportverband anbietet. Der Nennungsschluss kann näher an das Turnier herangelegt werden. Das gibt Aufschub bei der Ausschreibung. Und dann wirklich einmal durchrechnen. Eine schwarze Null ist möglich.?Mohrhoff: Und das war unser Ziel.

„Man muss mutig sein“ - MT-Interview zum Reitturnier in Hille

Britta Telgheider und Peter Mohrhoff vom RFV Hille hatten bei diesem Turnier mehr Arbeit als sonst, doch sie waren mit dem Ergebnis zufrieden.

Hille (sr). Der Reitverein Hille hat als der erste heimische Klub den Schritt zurück in ein Turnier und damit in die Normalität gewagt. Im MT-Interview sprechen Vereinschef Peter Mohrhoff und Turnierleiterin Britta Telgheider über die Hintergründe und die Schwierigkeiten.

Warum haben Sie sich entschieden, unter Corona-Bedingungen ein Turnier zu veranstalten?

Peter Mohrhoff: Es ging uns um den Sport. Wir wollten Amateuren und Profis eine Möglichkeit geben, unter Turnierbedingungen anzutreten.?Britta Telgheider: Wir haben zunächst gedacht, ohne Restauration und ohne Sponsoren ist ein Turnier finanziell nicht darstellbar. Durch weniger Preisgelder und höhere Nenngelder gehen wir nun aber von einer schwarzen Null aus.

Was waren die größten Herausforderungen im Vorfeld?

Mohrhoff: Alle Bestimmungen und Regeln im Blick zu haben.?Telgheider: Und das in der Kürze der Zeit. Wir mussten ein Hygiene- und Infektionsschutzkonzept erstellen und vom Pferdesportverband Westfalen absegnen lassen. Die Mitarbeiter dort waren jedoch sehr flexibel und unglaublich hilfreich.

Haben Sie Tipps für andere Turnierveranstalter?

Telgheider: Ja, man muss mutig sein und das nutzen, was der Pferdesportverband anbietet. Der Nennungsschluss kann näher an das Turnier herangelegt werden. Das gibt Aufschub bei der Ausschreibung. Und dann wirklich einmal durchrechnen. Eine schwarze Null ist möglich.?Mohrhoff: Und das war unser Ziel.

Copyright © Mindener Tageblatt 2020
Texte und Fotos von MT.de sind urheberrechtlich geschützt.
Weiterverwendung nur mit Genehmigung der Chefredaktion.
Weiterlesen in Sportmix