MT-Interview mit KSB-Geschäftsführer Helmut Schemmann: „Dann kann der Sport wieder starten“ Astrid Plaßhenrich Minden-Lübbecke. Erst der Umzug von der Kampa-Halle in die neue Geschäftsstelle, dann Corona: An einen Normalbetrieb war beim Kreissportbund (KSB) Minden-Lübbecke bereits Wochen vor der Pandemie kaum zu denken. KSB-Geschäftsführer Helmut Schemmann bleibt auch in der Corona-Pause gelassen und spricht im MT-Interview über ein neues Sportzentrum, die Arbeit der FSJler sowie über die finanzielle Soforthilfen für Vereine und Übungsleiter. Haben Sie sich nach Ihrem Umzug in Petershagen eingelebt? Ja, absolut. Die Geschäftsstelle ist toll. Allerdings fehlt uns die Anbindung an eine Sporthalle, so wie es mit der Kampa-Halle war. Das ist ein großer Nachteil. Es ist einfach sinnvoll für unsere Arbeit, wenn wir eine direkte Anbindung haben. Beispielsweise lagern unsere Sport- und Lehrgangsgeräte immer noch in einem Teil der Kreissporthalle II. Aber wir arbeiten daran, dass wir in Minden ein Sportzentrum bekommen. Dann ist Petershagen nur eine Übergangslösung? Davon gehe ich aus. Es ist kein Geheimnis, dass sich eine Projektgruppe mit der Kreisverwaltungsspitze und Sportvertretern bilden soll, um ein attraktives Sportzentrum in Minden zu planen. Allerdings gilt es, zahlreiche Interessen zu beachten. Darunter fallen auch die der Schulen. Unser Anliegen ist es, dass wir auch weiterhin einen Standort für die Leistungsstützpunkte Handball, Volleyball und Leichtathletik haben und zugleich ein Bildungszentrum für den Sport. Dazu wollen wir auch unbedingt die Kreisschwimmhalle erhalten. Sie bietet für Gesundheits- und Bildungsangebote ideale Voraussetzungen. Von dieser Meinung werden wir nicht abrücken. Allerdings ruhen alle dahingehenden Überlegungen aufgrund der Corona-Situation. Corona bestimmt zu 100 Prozent unser Leben. Auch der Sportbetrieb steht still. Kommen die Vereine mit Sorgen und Nöte zu Ihnen? Im Moment nur vereinzelt. Die Vereine gehen mit der Situation sehr gelassen um, größere Probleme sind bislang nicht aufgetreten. Alle gehen davon aus, dass das Kontaktverbot vielleicht Ende April oder im Mai aufgehoben wird. Bis dahin nutzen zahlreiche Vereine die sportfreie Zeit für ehrenamtliche Aktionen. Ich bin begeistert, mit welcher Leidenschaft agiert wird. Mitglieder des FSC Eisbergen kaufen beispielsweise für Menschen ein, die der Risikogruppe angehören oder in Quarantäne sind. Die SV Bölhorst-Häverstädt macht es genauso. Die DJK Dom Minden stellt sportliche Mitmach-Videos für Kinder und Jugendliche ins Netz. Wann glauben Sie, kann der Sportbetrieb wieder aufgenommen werden? Das ist Kaffeesatzleserei. Wir befinden uns in einer nie da gewesenen Situation und haben deswegen keine Vergleichsmöglichkeiten. Aber meiner Meinung nach kann der Sportbetrieb wieder starten, sobald Schulen und Kindertagesstätten wieder öffnen. Vorher wird der Sport sicherlich weiter ruhen. Aber wenn auch der Schulsport wieder normal läuft, weiß ich nicht, warum Vereinssport noch aussetzen sollte. Können Sie sich vorstellen, wie Serien, sei es im Fußball oder Handball gewertet werden können, wenn sich die Krise noch weiter hinzieht? Dafür bin ich zu weit vom Wettkampfgeschehen entfernt. Ich kann mir aber vorstellen, dass auf die Staffelleiter eine Mammutaufgabe zukommt, um die Spiele zu terminieren. Als Tennisspieler finde ich es auch schade, dass der Westfälische Tennisverband bereits Ende März festgelegt hat, dass Medenspiele erst ab dem 8. Juni stattfinden. Sportvereine können die Soforthilfe-Förderung des Bundes und des Landes NRW ebenfalls in Anspruch nehmen. Haben Vereine aus dem Mühlenkreis finanzielle Hilfen beantragt? Meines Wissens will sich zum Beispiel Eintracht Oberlübbe um diese die Möglichkeit bemühen – und das ist auch gut so. Den Sportvereinen können wichtige Einnahmen beispielsweise aufgrund des Ausfalls von Sportwerbewochen fehlen. Die Fixkosten aber bleiben. Zudem haben viele Vereine Personal, sei es Platzwarte oder Reinigungskräfte, die Verträge haben, die erfüllt werden müssen. Auch deshalb finde ich es sinnvoll, dass der Rettungsschirm auch im Sport greift. Besonders betroffen von finanziellen Einbußen sind auch Vereine, die Rehasport anbieten. Warum? Sie rechnen mit den Krankenkassen ab. Aktuell erbringen sie aber keine Leistungen, müssen ihre sehr gut ausgebildeten Übungsleiter aber trotzdem bezahlen. Rehasport macht auch in Minden-Lübbecke eine erheblichen Teil aus und ist deshalb nicht zu unterschätzen. Hauptberufliche Übungsleiter können als Soloselbständige ebenfalls von dem Rettungsschirm profitieren. Glauben Sie, dass sich die Krise negativ auf die Mitgliederzahlen der Vereine auswirken wird? Das kann ich mir nicht vorstellen. Dafür ist der Zeitraum, den es zu überbrücken gilt, zu kurz. Die Mitglieder zeigen sich solidarisch mit ihren Vereinen. Wenn sich jemand jetzt abmelden sollte, dann bestimmt nicht, weil er mit der momentanen Situation unzufrieden ist, sondern in ihm schon länger etwas gärt. Ich glaube eher, dass sich alle wieder freuen, wenn sie wieder in der Gemeinschaft Sport treiben dürfen. Der KSB bildet jährlich Jugendliche und junge Erwachsene für das Freiwillige Soziale Jahr (FSJ) aus. Wie sieht es aktuell mit deren Arbeit aus? Die Arbeit der FSJler ruht ebenfalls. Sie haben allerdings einen Status wie Arbeitnehmer, also auch Anspruch auf Arbeit oder Krankengeld. So muss auch in der jetzigen Situation das Entgelt, das allerdings eher einem Taschengeld gleicht, weitergezahlt werden. Auch dafür können unter Umständen finanzielle Hilfen beantragt werden. Ist der Start für FSJler, die im Sommer beginnen wollen, in Gefahr? Stand jetzt: nein. Wir werden die anstehende Lehrgänge anbieten können und gehen – wie schon gesagt – davon aus, dass der Normalbetrieb bald wieder anläuft. Überhaupt mussten wir nur sehr wenige unserer Kurse absagen. Vieles konnten wir verschieben. Wie sieht es beim Kreissportbund in Corona-Zeiten aus: Haben Sie Kurzarbeit angezeigt? Nein, Kurzarbeit wird es bei uns nicht geben. Der KSB Minden-Lübbecke beschäftigt acht Festangestellte. Wir finanzieren uns zum einen über die Mitgliederbeiträge der Vereine, zum anderen über öffentliche Zuschüsse von Kreis und Land. Aktuell bauen wir vor allem Überstunden und Resturlaub ab. Das geht aktuell sehr gut. Normalerweise herrscht bei uns im März und April Hochbetrieb, wenn die Jahreshauptversammlungen anstehen. Dort sind wir auch immer vor Ort. Ich bin gespannt, wie die nachgeholt werden. Warum? Wir haben nur eine sehr begrenzte Anzahl an öffentlichen Räumen. Dahin werden die Vereine mit ihren Versammlungen drängen. Ich denke, deshalb werden wir ein paar Terminprobleme bekommen. Aber auch das lässt sich regeln. NRW-Rettungsschirme auch für Sportvereine¶ Trotz ihrer Gemeinnützigkeit sind viele der 18.300 Sportvereine in NRW auch unternehmerisch tätig. Deshalb können die Klubs Soforthilfe-Förderung in Anspruch nehmen, sofern sie gewisse Kriterien erfüllen. Dazu zählen finanzielle Verluste, die entstehen, wenn beispielsweise Sportangebote, wie Schwimm- oder Fitnesskurse sowie Reha-Angebote, oder Veranstaltungen, wie Sportwerbewoche oder Jedermann-Triathlon, ausfallen, gleichzeitig aber Zahlungsverpflichtung, wie Darlehen, Mieten und Arbeitslöhne – auch für Minijobber – bestehen. Der Antrag kann nur online gestellt werden. Vereine können dabei – je nach Zahl ihrer Beschäftigten – Soforthilfen von 9.000, 15.000 oder 25.000 Euro beantragen. Antragssteller sollen sich von dem für Sportvereine wenig passende Onlineformular nicht irritieren lassen. Am 1. April wurde zudem ein zweites Hilfspaket über 10 Millionen Euro für nicht wirtschaftlich tätige Vereine bewilligt. „Wir helfen Sportvereinen aus dem Mühlenkreis gerne bei den Fragen zu den finanziellen Hilfen weiter“, sagt KSB-Geschäftsführer Helmut Schemmann. www.wirtschaft.nrw/corona Zur Homepage des Landessportbundes

MT-Interview mit KSB-Geschäftsführer Helmut Schemmann: „Dann kann der Sport wieder starten“

"Die Vereine gehen mit der Situation sehr gelassen um, größere Probleme sind bislang nicht aufgetreten", sagt der KSB-Geschäftsführer Helmut Schemmann. Symbolbild: Pixabay

Minden-Lübbecke. Erst der Umzug von der Kampa-Halle in die neue Geschäftsstelle, dann Corona: An einen Normalbetrieb war beim Kreissportbund (KSB) Minden-Lübbecke bereits Wochen vor der Pandemie kaum zu denken. KSB-Geschäftsführer Helmut Schemmann bleibt auch in der Corona-Pause gelassen und spricht im MT-Interview über ein neues Sportzentrum, die Arbeit der FSJler sowie über die finanzielle Soforthilfen für Vereine und Übungsleiter.

Haben Sie sich nach Ihrem Umzug in Petershagen eingelebt?

Ja, absolut. Die Geschäftsstelle ist toll. Allerdings fehlt uns die Anbindung an eine Sporthalle, so wie es mit der Kampa-Halle war. Das ist ein großer Nachteil. Es ist einfach sinnvoll für unsere Arbeit, wenn wir eine direkte Anbindung haben. Beispielsweise lagern unsere Sport- und Lehrgangsgeräte immer noch in einem Teil der Kreissporthalle II. Aber wir arbeiten daran, dass wir in Minden ein Sportzentrum bekommen.

KSB-Geschäftsführer Helmut Schemmann. Foto: Krüger - © Jürgen Krüger
KSB-Geschäftsführer Helmut Schemmann. Foto: Krüger - © Jürgen Krüger

Dann ist Petershagen nur eine Übergangslösung?

Davon gehe ich aus. Es ist kein Geheimnis, dass sich eine Projektgruppe mit der Kreisverwaltungsspitze und Sportvertretern bilden soll, um ein attraktives Sportzentrum in Minden zu planen. Allerdings gilt es, zahlreiche Interessen zu beachten. Darunter fallen auch die der Schulen. Unser Anliegen ist es, dass wir auch weiterhin einen Standort für die Leistungsstützpunkte Handball, Volleyball und Leichtathletik haben und zugleich ein Bildungszentrum für den Sport. Dazu wollen wir auch unbedingt die Kreisschwimmhalle erhalten. Sie bietet für Gesundheits- und Bildungsangebote ideale Voraussetzungen. Von dieser Meinung werden wir nicht abrücken. Allerdings ruhen alle dahingehenden Überlegungen aufgrund der Corona-Situation.

Corona bestimmt zu 100 Prozent unser Leben. Auch der Sportbetrieb steht still. Kommen die Vereine mit Sorgen und Nöte zu Ihnen?

Im Moment nur vereinzelt. Die Vereine gehen mit der Situation sehr gelassen um, größere Probleme sind bislang nicht aufgetreten. Alle gehen davon aus, dass das Kontaktverbot vielleicht Ende April oder im Mai aufgehoben wird. Bis dahin nutzen zahlreiche Vereine die sportfreie Zeit für ehrenamtliche Aktionen. Ich bin begeistert, mit welcher Leidenschaft agiert wird. Mitglieder des FSC Eisbergen kaufen beispielsweise für Menschen ein, die der Risikogruppe angehören oder in Quarantäne sind. Die SV Bölhorst-Häverstädt macht es genauso. Die DJK Dom Minden stellt sportliche Mitmach-Videos für Kinder und Jugendliche ins Netz.

Wann glauben Sie, kann der Sportbetrieb wieder aufgenommen werden?

Das ist Kaffeesatzleserei. Wir befinden uns in einer nie da gewesenen Situation und haben deswegen keine Vergleichsmöglichkeiten. Aber meiner Meinung nach kann der Sportbetrieb wieder starten, sobald Schulen und Kindertagesstätten wieder öffnen. Vorher wird der Sport sicherlich weiter ruhen. Aber wenn auch der Schulsport wieder normal läuft, weiß ich nicht, warum Vereinssport noch aussetzen sollte.

Können Sie sich vorstellen, wie Serien, sei es im Fußball oder Handball gewertet werden können, wenn sich die Krise noch weiter hinzieht?

Dafür bin ich zu weit vom Wettkampfgeschehen entfernt. Ich kann mir aber vorstellen, dass auf die Staffelleiter eine Mammutaufgabe zukommt, um die Spiele zu terminieren. Als Tennisspieler finde ich es auch schade, dass der Westfälische Tennisverband bereits Ende März festgelegt hat, dass Medenspiele erst ab dem 8. Juni stattfinden.

Sportvereine können die Soforthilfe-Förderung des Bundes und des Landes NRW ebenfalls in Anspruch nehmen. Haben Vereine aus dem Mühlenkreis finanzielle Hilfen beantragt?

Meines Wissens will sich zum Beispiel Eintracht Oberlübbe um diese die Möglichkeit bemühen – und das ist auch gut so. Den Sportvereinen können wichtige Einnahmen beispielsweise aufgrund des Ausfalls von Sportwerbewochen fehlen. Die Fixkosten aber bleiben. Zudem haben viele Vereine Personal, sei es Platzwarte oder Reinigungskräfte, die Verträge haben, die erfüllt werden müssen. Auch deshalb finde ich es sinnvoll, dass der Rettungsschirm auch im Sport greift. Besonders betroffen von finanziellen Einbußen sind auch Vereine, die Rehasport anbieten.

Warum?

Sie rechnen mit den Krankenkassen ab. Aktuell erbringen sie aber keine Leistungen, müssen ihre sehr gut ausgebildeten Übungsleiter aber trotzdem bezahlen. Rehasport macht auch in Minden-Lübbecke eine erheblichen Teil aus und ist deshalb nicht zu unterschätzen. Hauptberufliche Übungsleiter können als Soloselbständige ebenfalls von dem Rettungsschirm profitieren.

Glauben Sie, dass sich die Krise negativ auf die Mitgliederzahlen der Vereine auswirken wird?

Das kann ich mir nicht vorstellen. Dafür ist der Zeitraum, den es zu überbrücken gilt, zu kurz. Die Mitglieder zeigen sich solidarisch mit ihren Vereinen. Wenn sich jemand jetzt abmelden sollte, dann bestimmt nicht, weil er mit der momentanen Situation unzufrieden ist, sondern in ihm schon länger etwas gärt. Ich glaube eher, dass sich alle wieder freuen, wenn sie wieder in der Gemeinschaft Sport treiben dürfen.

Der KSB bildet jährlich Jugendliche und junge Erwachsene für das Freiwillige Soziale Jahr (FSJ) aus. Wie sieht es aktuell mit deren Arbeit aus?

Die Arbeit der FSJler ruht ebenfalls. Sie haben allerdings einen Status wie Arbeitnehmer, also auch Anspruch auf Arbeit oder Krankengeld. So muss auch in der jetzigen Situation das Entgelt, das allerdings eher einem Taschengeld gleicht, weitergezahlt werden. Auch dafür können unter Umständen finanzielle Hilfen beantragt werden.

Ist der Start für FSJler, die im Sommer beginnen wollen, in Gefahr?

Stand jetzt: nein. Wir werden die anstehende Lehrgänge anbieten können und gehen – wie schon gesagt – davon aus, dass der Normalbetrieb bald wieder anläuft. Überhaupt mussten wir nur sehr wenige unserer Kurse absagen. Vieles konnten wir verschieben.

Wie sieht es beim Kreissportbund in Corona-Zeiten aus: Haben Sie Kurzarbeit angezeigt?

Nein, Kurzarbeit wird es bei uns nicht geben. Der KSB Minden-Lübbecke beschäftigt acht Festangestellte. Wir finanzieren uns zum einen über die Mitgliederbeiträge der Vereine, zum anderen über öffentliche Zuschüsse von Kreis und Land. Aktuell bauen wir vor allem Überstunden und Resturlaub ab. Das geht aktuell sehr gut. Normalerweise herrscht bei uns im März und April Hochbetrieb, wenn die Jahreshauptversammlungen anstehen. Dort sind wir auch immer vor Ort. Ich bin gespannt, wie die nachgeholt werden.

Warum?

Wir haben nur eine sehr begrenzte Anzahl an öffentlichen Räumen. Dahin werden die Vereine mit ihren Versammlungen drängen. Ich denke, deshalb werden wir ein paar Terminprobleme bekommen. Aber auch das lässt sich regeln.

NRW-Rettungsschirme auch für Sportvereine¶

  • Trotz ihrer Gemeinnützigkeit sind viele der 18.300 Sportvereine in NRW auch unternehmerisch tätig. Deshalb können die Klubs Soforthilfe-Förderung in Anspruch nehmen, sofern sie gewisse Kriterien erfüllen.
  • Dazu zählen finanzielle Verluste, die entstehen, wenn beispielsweise Sportangebote, wie Schwimm- oder Fitnesskurse sowie Reha-Angebote, oder Veranstaltungen, wie Sportwerbewoche oder Jedermann-Triathlon, ausfallen, gleichzeitig aber Zahlungsverpflichtung, wie Darlehen, Mieten und Arbeitslöhne – auch für Minijobber – bestehen.
  • Der Antrag kann nur online gestellt werden. Vereine können dabei – je nach Zahl ihrer Beschäftigten – Soforthilfen von 9.000, 15.000 oder 25.000 Euro beantragen. Antragssteller sollen sich von dem für Sportvereine wenig passende Onlineformular nicht irritieren lassen.
  • Am 1. April wurde zudem ein zweites Hilfspaket über 10 Millionen Euro für nicht wirtschaftlich tätige Vereine bewilligt.
  • „Wir helfen Sportvereinen aus dem Mühlenkreis gerne bei den Fragen zu den finanziellen Hilfen weiter“, sagt KSB-Geschäftsführer Helmut Schemmann.

www.wirtschaft.nrw/corona

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