Leichtathletik: Wettkämpfe sind unter bestimmten Voraussetzungen wieder erlaubt Kaiserau (mt/apl). Die Lockerungen greifen: Deshalb hat die Leichtathletik-Kommission des Fußball- und Leichtathletik-Verbandes Westfalen (FLVW) beschlossen, dass leistungssportliche Wettkämpfe seit dem 22. Juni unter bestimmten Bedingungen wieder genehmigt werden. Leichtathletik ist im Kern eine kontaktlose Sportart. Deshalb könne das bisher geltende Verbot von Wettkämpfen nicht mehr aufrechterhalten werden, heißt es von Seiten des FLVW. Bei den bisher zugelassenen Wettbewerben handelt es sich um kleinere Wettkämpfe einzelner Disziplinen. Und so lauten die Bedingungen: Die Veranstalter verpflichten sich, dass ein Hygienekonzept eingehalten wird. Des Weiteren muss eine schriftliche Genehmigung der Kommune vorliegen. Aushänge informieren über Verhaltenspflichten im öffentlichen Raum, Abstandsgebot, Mund-Nasen-Bedeckung und Hygienemaßnahmen. Die Daten aller Beteiligten werden festgehalten, um eine Kontaktverfolgung zu gewährleisten. Diese müssen vier Wochen aufbewahrt werden. Inklusive Trainer und Betreuer dürfen 100 Zuschauer außerhalb des Innenraums anwesend sein. Die Wettkampfanlage selbst dürfen nur 30 Personen betreten. Das sind die Athleten, das Kampfgericht und die Helfer.

Leichtathletik: Wettkämpfe sind unter bestimmten Voraussetzungen wieder erlaubt

Disziplin-Wettkämpfe, wie Hürdenläufe, lässt die Leichtathletik-Kommission des FLVW ab sofort wieder zu. © Foto: MT

Kaiserau (mt/apl). Die Lockerungen greifen: Deshalb hat die Leichtathletik-Kommission des Fußball- und Leichtathletik-Verbandes Westfalen (FLVW) beschlossen, dass leistungssportliche Wettkämpfe seit dem 22. Juni unter bestimmten Bedingungen wieder genehmigt werden.

Leichtathletik ist im Kern eine kontaktlose Sportart. Deshalb könne das bisher geltende Verbot von Wettkämpfen nicht mehr aufrechterhalten werden, heißt es von Seiten des FLVW. Bei den bisher zugelassenen Wettbewerben handelt es sich um kleinere Wettkämpfe einzelner Disziplinen.

Und so lauten die Bedingungen: Die Veranstalter verpflichten sich, dass ein Hygienekonzept eingehalten wird. Des Weiteren muss eine schriftliche Genehmigung der Kommune vorliegen. Aushänge informieren über Verhaltenspflichten im öffentlichen Raum, Abstandsgebot, Mund-Nasen-Bedeckung und Hygienemaßnahmen.

Die Daten aller Beteiligten werden festgehalten, um eine Kontaktverfolgung zu gewährleisten. Diese müssen vier Wochen aufbewahrt werden. Inklusive Trainer und Betreuer dürfen 100 Zuschauer außerhalb des Innenraums anwesend sein. Die Wettkampfanlage selbst dürfen nur 30 Personen betreten. Das sind die Athleten, das Kampfgericht und die Helfer.

Copyright © Mindener Tageblatt 2020
Texte und Fotos von MT.de sind urheberrechtlich geschützt.
Weiterverwendung nur mit Genehmigung der Chefredaktion.
0 Kommentare

Das Kommentieren ist nur mit einem Abo oder Tagespass möglich.

Weiterlesen in Sportmix