Leichtathletik: 252 Kilometer für Sieg bei virtuellem Citylauf Espelkamp (gag). Mit durchschnittlich 28 Kilometern pro Tag hat Christian Herzig den erstmals in virtueller Form ausgetragenen Espelkamper Citylauf gewonnen. Zum Abschluss des Zeitfensters vom 1. bis 9. Mai standen für den Gesamtsieger aus Rahden insgesamt 251,8 Kilometer zu Buche. Auf Rang zwei landete Marion Schmidt. Sie hatte nicht weniger beeindruckende 245,2 Kilometer abgespult. „Aber eigentlich sind alle Teilnehmer Gewinner. Auch wir als Veranstalter sehen uns als Gewinner und freuen uns über die vielen Personen, die mitgemacht haben, und die hervorragenden Leistungen“, sagte Achim Hagemeier, Leichtathletik-Abteilungsleiter beim ATSV Espelkamp, und zog zugleich eine positive Bilanz des Lauf-Experiments. Denn das virtuelle Format wurde besser angenommen als erwartet.: „Das war toll zu sehen.“ Der Ausrichter notierte weit mehr als 500 Teilnehmer beim Citylauf 2.0. Dazu trugen auch die simplen Anmelde-Modalitäten bei: Wer mitmachen wollte, musste sich nur in der Citylauf-Gruppe in der Runtastic-App anmelden und schon flossen die gelaufenen Kilometer in die Gesamtwertung ein. „Ich gehöre ja zu den alten Hasen, die bisher ohne App oder dergleichen gelaufen sind. Aber ich habe jetzt für mich festgestellt, dass das echt motivieren kann“, so Hagemeier. Vereinfachend kam hinzu, dass es egal war, wo die Teilnehmer ihre Kilometer absolvierten. Die Teamwertung entschied die Gruppe „Gauselmann“ mit 1268,9 Kilometern für sich. Auf Platz zwei landeten die Finkenrunners (720,6 Kilometer). 65 Teams hatten jeweils mindestens fünf Läuferinnen und Läufer an den Start gebracht. In der separaten Gruppenwertung hatte das Team Wortmann (39 Mitglieder) mit 1.804 Kilometern die Nase vorn.

Leichtathletik: 252 Kilometer für Sieg bei virtuellem Citylauf

© Sebastian Külbel

Espelkamp (gag). Mit durchschnittlich 28 Kilometern pro Tag hat Christian Herzig den erstmals in virtueller Form ausgetragenen Espelkamper Citylauf gewonnen. Zum Abschluss des Zeitfensters vom 1. bis 9. Mai standen für den Gesamtsieger aus Rahden insgesamt 251,8 Kilometer zu Buche. Auf Rang zwei landete Marion Schmidt. Sie hatte nicht weniger beeindruckende 245,2 Kilometer abgespult.

„Aber eigentlich sind alle Teilnehmer Gewinner. Auch wir als Veranstalter sehen uns als Gewinner und freuen uns über die vielen Personen, die mitgemacht haben, und die hervorragenden Leistungen“, sagte Achim Hagemeier, Leichtathletik-Abteilungsleiter beim ATSV Espelkamp, und zog zugleich eine positive Bilanz des Lauf-Experiments. Denn das virtuelle Format wurde besser angenommen als erwartet.: „Das war toll zu sehen.“

Der Ausrichter notierte weit mehr als 500 Teilnehmer beim Citylauf 2.0. Dazu trugen auch die simplen Anmelde-Modalitäten bei: Wer mitmachen wollte, musste sich nur in der Citylauf-Gruppe in der Runtastic-App anmelden und schon flossen die gelaufenen Kilometer in die Gesamtwertung ein. „Ich gehöre ja zu den alten Hasen, die bisher ohne App oder dergleichen gelaufen sind. Aber ich habe jetzt für mich festgestellt, dass das echt motivieren kann“, so Hagemeier. Vereinfachend kam hinzu, dass es egal war, wo die Teilnehmer ihre Kilometer absolvierten.

Die Teamwertung entschied die Gruppe „Gauselmann“ mit 1268,9 Kilometern für sich. Auf Platz zwei landeten die Finkenrunners (720,6 Kilometer). 65 Teams hatten jeweils mindestens fünf Läuferinnen und Läufer an den Start gebracht. In der separaten Gruppenwertung hatte das Team Wortmann (39 Mitglieder) mit 1.804 Kilometern die Nase vorn.

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