Freeric Meier auf Platz 20 bester Mindener beim 49. Hermannslauf Thomas Kühlmann Bielefeld/Minden. „Seine ursprüngliche Vorgabe, unter zwei Stunden zu laufen, hatte er zwar nicht erfüllt, dennoch war Freeric Meier nach der Zielankunft beim 49. Hermannslauf gleich in mehrerlei Hinsicht glücklich. „Ich bin so froh, dass es wieder einen solchen Lauf in der näheren Umgebung gegeben hat, und zwar nicht nur virtuell“, sprach Meier erst einmal allen Teilnehmern aus der Seele. Zum Zweiten war er als 20. bester Mindener bei der Traditionsveranstaltung geworden und hatte in 2:07:00 Stunden seine bisherige Bestzeit für die 31,1 Kilometer locker einmal um fünf Minuten verbessert. Gleich drei Gründe, hocherfreut zu sein. Dennoch ging Meier mit sich ein wenig ins Gericht. „Um die Zwei-Stunden-Marke zu knacken, habe ich einfach nicht ambitioniert und zielgerecht genug trainiert. Ich habe ein Pensum von 50 bis 60 Kilometern pro Woche absolviert, doch war ich nicht konstant genug. Bis Kilometer 20 lief es noch richtig gut, doch dann bin ich etwas eingebrochen. Zudem hatte ich das Gefühl, dass die Strecke stumpfer und deshalb schlauchender war“, sagte Meier. Sieben Plätze nach ihm kam sein Bruder Bent in 2:10:13 Minuten als zweitbester Mindener ins Ziel. „Eigentlich wollten wir zusammen laufen, doch nach zehn Kilometern habe ich Bent verloren. Er war gehandicapt ins Rennen gegangen. es lag ein Verdacht auf Zehenbruch vor“, sagte Freeric Meier, der sich freute, bei seiner vierten Teilnahme und nach zwei nicht so guten Läufen 2016 und 2018 dieses Mal wieder gut im Geschäft gewesen zu sein. Gut im Geschäft der 2.800 gemeldeten Läufer, von denen einige nicht antraten und 2.212 das Ziel erreichten, waren auch die heimischen Lauf-Asse Achim Hagemeyer (ATSV Espelkamp) und Arne Holtmann (TG Werste), die fast gemeinsam das Ziel erreichten. Hagemeyer überquerte als 165. in 2:26:35 eine Sekunde vor Holtmann (2:26:36) die Ziellinie.

Freeric Meier auf Platz 20 bester Mindener beim 49. Hermannslauf

Als Gesamt-20. bester Mindener beim Hermannslauf: Freeric Meier, der hier leicht lächelnd auf die Zeitnahme schaut, auf der Zielgeraden in Bielefeld. Foto: nw © NW

Bielefeld/Minden. „Seine ursprüngliche Vorgabe, unter zwei Stunden zu laufen, hatte er zwar nicht erfüllt, dennoch war Freeric Meier nach der Zielankunft beim 49. Hermannslauf gleich in mehrerlei Hinsicht glücklich. „Ich bin so froh, dass es wieder einen solchen Lauf in der näheren Umgebung gegeben hat, und zwar nicht nur virtuell“, sprach Meier erst einmal allen Teilnehmern aus der Seele. Zum Zweiten war er als 20. bester Mindener bei der Traditionsveranstaltung geworden und hatte in 2:07:00 Stunden seine bisherige Bestzeit für die 31,1 Kilometer locker einmal um fünf Minuten verbessert. Gleich drei Gründe, hocherfreut zu sein.

Dennoch ging Meier mit sich ein wenig ins Gericht. „Um die Zwei-Stunden-Marke zu knacken, habe ich einfach nicht ambitioniert und zielgerecht genug trainiert. Ich habe ein Pensum von 50 bis 60 Kilometern pro Woche absolviert, doch war ich nicht konstant genug. Bis Kilometer 20 lief es noch richtig gut, doch dann bin ich etwas eingebrochen. Zudem hatte ich das Gefühl, dass die Strecke stumpfer und deshalb schlauchender war“, sagte Meier. Sieben Plätze nach ihm kam sein Bruder Bent in 2:10:13 Minuten als zweitbester Mindener ins Ziel. „Eigentlich wollten wir zusammen laufen, doch nach zehn Kilometern habe ich Bent verloren. Er war gehandicapt ins Rennen gegangen. es lag ein Verdacht auf Zehenbruch vor“, sagte Freeric Meier, der sich freute, bei seiner vierten Teilnahme und nach zwei nicht so guten Läufen 2016 und 2018 dieses Mal wieder gut im Geschäft gewesen zu sein.

Gut im Geschäft der 2.800 gemeldeten Läufer, von denen einige nicht antraten und 2.212 das Ziel erreichten, waren auch die heimischen Lauf-Asse Achim Hagemeyer (ATSV Espelkamp) und Arne Holtmann (TG Werste), die fast gemeinsam das Ziel erreichten. Hagemeyer überquerte als 165. in 2:26:35 eine Sekunde vor Holtmann (2:26:36) die Ziellinie.

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