Ein Jahr im Leerlauf - Bohnhorster Motorsportler blicken zurück und voraus Warmsen (mt/apl). Die Mitgliedschaft im ADAC sollte der Renngemeinschaft (RG) Bohnhorst 2020 einen Schub verleihen. Doch die Corona-Pandemie zog den Zündschlüssel. Der Klub erlebte stattdessen, wie alle anderen Vereine auch, ein sehr ruhiges Jahr. „Wir konnten nur einige wenige Aktionen im Bereich des Motorsports durchführen“, sagt Vorstandsmitglied Martin Wiehe. Die Kart-Jugendlichen waren zweimal auf verschiedenen Bahnen unterwegs. Anfang März fanden in Zusammenarbeit mit der MSG Sulinger Land und dem AMC Stemweder Berg in Bohnhorst ein Lehrgang und eine Rallye-Informationsveranstaltung für Feuerwehren statt. Im Herbst ging es für einige aus dem Sportwarte-Team zum Nürburgring, um unter strengen Hygienebedingungen an der GT World Challenge, dem 24-Stunden-Rennen und der Formel 1, bei der Streckensicherung zu helfen. Ohne Zuschauer sei es eine seltsame Veranstaltung gewesen. Im Oktober gab es auf dem Motorsportgelände am Alten Bahnhof in Bohnhorst die Möglichkeit für Vereinsmitglieder ihre Moto-Cross-, Auto-Cross- und Stock-Car-Fahrzeuge an einem Track Day zu testen. Ebenfalls war zum Testen die Sparte „Trecker Treck“ vor Ort, die einen neuen, selbst gebauten Bremswagen aus Hille über die Bahn zogen. „Das war es dann aber auch schon in 2020“, bilanziert Martin Wiehe. Andere Veranstaltungen, die zum Teil bereits in Planung waren, wurden abgesagt. 2021 setzt man in Bohnhorst auf den Neustart trotz der Pandemie. Mehrere Veranstaltungen sind geplant: Ende Mai der Zwölf-Stunden-Mofa-Grand-Prix, im Juli der Weserbergland-Moped-Marathon und im August der Trecker Treck. Ein weiteres Auto-Cross Masters ist für das Jahr 2022 vorgesehen. www.rgbohnhorst.de

Ein Jahr im Leerlauf - Bohnhorster Motorsportler blicken zurück und voraus

Die Renngemeinschaft Bohnhorst plant für 2022 ein Auto-Motor-Cross-Rennen. MT-Foto: Astrid Plaßhenrich © Astrid Plaßhenrich

Warmsen (mt/apl). Die Mitgliedschaft im ADAC sollte der Renngemeinschaft (RG) Bohnhorst 2020 einen Schub verleihen. Doch die Corona-Pandemie zog den Zündschlüssel. Der Klub erlebte stattdessen, wie alle anderen Vereine auch, ein sehr ruhiges Jahr.

„Wir konnten nur einige wenige Aktionen im Bereich des Motorsports durchführen“, sagt Vorstandsmitglied Martin Wiehe. Die Kart-Jugendlichen waren zweimal auf verschiedenen Bahnen unterwegs. Anfang März fanden in Zusammenarbeit mit der MSG Sulinger Land und dem AMC Stemweder Berg in Bohnhorst ein Lehrgang und eine Rallye-Informationsveranstaltung für Feuerwehren statt.

Im Herbst ging es für einige aus dem Sportwarte-Team zum Nürburgring, um unter strengen Hygienebedingungen an der GT World Challenge, dem 24-Stunden-Rennen und der Formel 1, bei der Streckensicherung zu helfen. Ohne Zuschauer sei es eine seltsame Veranstaltung gewesen.

Im Oktober gab es auf dem Motorsportgelände am Alten Bahnhof in Bohnhorst die Möglichkeit für Vereinsmitglieder ihre Moto-Cross-, Auto-Cross- und Stock-Car-Fahrzeuge an einem Track Day zu testen. Ebenfalls war zum Testen die Sparte „Trecker Treck“ vor Ort, die einen neuen, selbst gebauten Bremswagen aus Hille über die Bahn zogen.

„Das war es dann aber auch schon in 2020“, bilanziert Martin Wiehe. Andere Veranstaltungen, die zum Teil bereits in Planung waren, wurden abgesagt. 2021 setzt man in Bohnhorst auf den Neustart trotz der Pandemie. Mehrere Veranstaltungen sind geplant: Ende Mai der Zwölf-Stunden-Mofa-Grand-Prix, im Juli der Weserbergland-Moped-Marathon und im August der Trecker Treck. Ein weiteres Auto-Cross Masters ist für das Jahr 2022 vorgesehen.

www.rgbohnhorst.de

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