American Football: Minden Wolves wollen im zweiten Heimspiel ihren Traumstart perfekt machen Minden (mt/kül). Für die Minden Wolves kann heute aus einem guten Auftakt ein Traumstart werden. Dem heimischen American-Football-Team bietet sich im zweiten Heimspiel gegen die Iserlohn Titans die Möglichkeit, die Hinrunde in der Landesliga Ost ungeschlagen abzuschließen. Kick-Off im Mindener Weserstadion ist um 15 Uhr, Einlass ab 13 Uhr. Trotz des jüngsten 27:7-Erfolgs bei den Rheine Raptors wissen die Wölfe aus dem Mühlenkreis, dass vor diesem Ziel noch viel Arbeit liegt. Die Gäste aus dem Sauerland sind zwar noch ohne Punkt, sollten aber dennoch ernst genommen werden. Das Team der Wolves, das zu mehr als 75 Prozent aus Rookies besteht, legte bei den Raptors erst nach den ersten beiden Vierteln seine leichte Nervosität ab und setzte sich deutlich durch. „Ich hoffe, dass die zweite Halbzeit in Rheine eine Art Knotenlöser war. Da haben wir Siegeswillen bewiesen, haben unser Leistungsvermögen in der Offense aufgezeigt. Daran gilt es gegen Iserlohn anzuknüpfen“, sagt Spielertrainer Phil Gamble, dem die ersten beiden Touchdowns der Wolves-Geschichte gelangen. Verlassen möchten sich die Gastgeber wieder auf ihre Abwehr, die in den bisherigen Spielen die gegnerischen Angreifer gekonnt auf Distanz hielt. Nach dem 3:3 zum Saisonauftakt gegen die Herne Black Barons sind Gamble und sein Team heiß auf das zweite Heimspiel : „Wir wollen diesen Sieg unbedingt!“

American Football: Minden Wolves wollen im zweiten Heimspiel ihren Traumstart perfekt machen

Quarterback Lars Erik Brase läuft selbst und macht einige Yards für die Minden Wolves. Foto: Krusche/privat © VOLKER KRUSCHE

Minden (mt/kül). Für die Minden Wolves kann heute aus einem guten Auftakt ein Traumstart werden. Dem heimischen American-Football-Team bietet sich im zweiten Heimspiel gegen die Iserlohn Titans die Möglichkeit, die Hinrunde in der Landesliga Ost ungeschlagen abzuschließen. Kick-Off im Mindener Weserstadion ist um 15 Uhr, Einlass ab 13 Uhr.

Trotz des jüngsten 27:7-Erfolgs bei den Rheine Raptors wissen die Wölfe aus dem Mühlenkreis, dass vor diesem Ziel noch viel Arbeit liegt. Die Gäste aus dem Sauerland sind zwar noch ohne Punkt, sollten aber dennoch ernst genommen werden.

Das Team der Wolves, das zu mehr als 75 Prozent aus Rookies besteht, legte bei den Raptors erst nach den ersten beiden Vierteln seine leichte Nervosität ab und setzte sich deutlich durch. „Ich hoffe, dass die zweite Halbzeit in Rheine eine Art Knotenlöser war. Da haben wir Siegeswillen bewiesen, haben unser Leistungsvermögen in der Offense aufgezeigt. Daran gilt es gegen Iserlohn anzuknüpfen“, sagt Spielertrainer Phil Gamble, dem die ersten beiden Touchdowns der Wolves-Geschichte gelangen.

Verlassen möchten sich die Gastgeber wieder auf ihre Abwehr, die in den bisherigen Spielen die gegnerischen Angreifer gekonnt auf Distanz hielt. Nach dem 3:3 zum Saisonauftakt gegen die Herne Black Barons sind Gamble und sein Team heiß auf das zweite Heimspiel : „Wir wollen diesen Sieg unbedingt!“

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