American Football: Minden Wolves feiern 27:7-Auswärtssieg in Rheine Rheine/Minden (mt/tok). Im zweiten Spiel ist bei den Minden Wolves der Knoten geplatzt. Nachdem das American-Football-Team der DJK Dom Minden zur Premiere daheim gegen die Herne Black Barons beim 3:3 vergeblich auf die Jagd nach einem Touchdown gegangen war, gelang dieses Kunststück bei den Rheine Raptors gleich viermal. Trotz leichter Anlaufschwierigkeiten behauptete sich das Wolfsrudel aus dem Mühlenkreis bei seinem ersten Auswärtsauftritt mit 27:7 (0:0, 7:7, 7:0, 13:0) Punkten und ist damit in der Landesliga NRW Ost weiter ungeschlagen. Im Rheinenser Jahn-Stadion begannen die Wölfe recht nervös und verpassten es schon bei ihren ersten Angriffen, etwas Zählbares auf das Scoreboard zu bringen. So retteten die Hausherren ein 0:0 ins zweite Viertel. Wie schon im ersten Spiel gegen Herne war es die bärenstarke Defense der Gäste, an der sich Rheine, das sein Auftaktspiel in Iserlohn gewonnen hatte, immer wieder die Zähne ausbiss. Nur einmal entwischte ein Gegenspieler den ansonsten konzentriert zu Werke gehenden Abwehrspielern. Inklusive des folgenden Extrapunktes führte Rheine auf einmal überraschend 7:0. Die Mindener Antwort ließ aber nicht lange auf sich warten. Headcoach Phil Gamble setzte sich als Runningback gekonnt in Szene, schüttelte einen Verfolger nach dem anderen ab und sorgte für den ersten Touchdown in der Historie der heimischen Footballer. Tobias Pauls glich mit seinem Extrapunkt zum 7:7 aus.Dennoch war man auf Seiten der Gäste mit dem eigenen Offensivspiel nicht ganz zufrieden, was Offense-Coordinator Danny Wilkening in der Halbzeitpause auch deutlich ansprach. Danach setzten die Mindener die Vorgaben ihres Coaches hervorragend um und zogen bis auf 27:7 davon. Das gibt den Wölfen Rückenwind für das nächste Heimspiel: Am Samstag um 15 Uhr sind die Iserlohn Titans im Mindener Weserstadion zu Gast.

American Football: Minden Wolves feiern 27:7-Auswärtssieg in Rheine

Phil Gamble auf dem Weg zu etwas Historischem. Dem Runningback gelingt der erste Touchdown in der Geschichte der Minden Wolves. Foto: Minden Wolves © VOLKER KRUSCHE

Rheine/Minden (mt/tok). Im zweiten Spiel ist bei den Minden Wolves der Knoten geplatzt. Nachdem das American-Football-Team der DJK Dom Minden zur Premiere daheim gegen die Herne Black Barons beim 3:3 vergeblich auf die Jagd nach einem Touchdown gegangen war, gelang dieses Kunststück bei den Rheine Raptors gleich viermal. Trotz leichter Anlaufschwierigkeiten behauptete sich das Wolfsrudel aus dem Mühlenkreis bei seinem ersten Auswärtsauftritt mit 27:7 (0:0, 7:7, 7:0, 13:0) Punkten und ist damit in der Landesliga NRW Ost weiter ungeschlagen.

Im Rheinenser Jahn-Stadion begannen die Wölfe recht nervös und verpassten es schon bei ihren ersten Angriffen, etwas Zählbares auf das Scoreboard zu bringen. So retteten die Hausherren ein 0:0 ins zweite Viertel. Wie schon im ersten Spiel gegen Herne war es die bärenstarke Defense der Gäste, an der sich Rheine, das sein Auftaktspiel in Iserlohn gewonnen hatte, immer wieder die Zähne ausbiss.

Nur einmal entwischte ein Gegenspieler den ansonsten konzentriert zu Werke gehenden Abwehrspielern. Inklusive des folgenden Extrapunktes führte Rheine auf einmal überraschend 7:0. Die Mindener Antwort ließ aber nicht lange auf sich warten. Headcoach Phil Gamble setzte sich als Runningback gekonnt in Szene, schüttelte einen Verfolger nach dem anderen ab und sorgte für den ersten Touchdown in der Historie der heimischen Footballer. Tobias Pauls glich mit seinem Extrapunkt zum 7:7 aus.Dennoch war man auf Seiten der Gäste mit dem eigenen Offensivspiel nicht ganz zufrieden, was Offense-Coordinator Danny Wilkening in der Halbzeitpause auch deutlich ansprach. Danach setzten die Mindener die Vorgaben ihres Coaches hervorragend um und zogen bis auf 27:7 davon.

Das gibt den Wölfen Rückenwind für das nächste Heimspiel: Am Samstag um 15 Uhr sind die Iserlohn Titans im Mindener Weserstadion zu Gast.

Copyright © Mindener Tageblatt 2021
Texte und Fotos von MT.de sind urheberrechtlich geschützt.
Weiterverwendung nur mit Genehmigung der Chefredaktion.
Weiterlesen in Sportmix