24-Stunden-Rennen: Rast und Co.nach Crash nicht im Ziel Nürburg (sid). Nach mehr als 14 Stunden Rennunterbrechung hat Manthey-Porsche mit den Fahrern Kevin Estre, Michael Christensen und Matteo Cairoli das kürzeste 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring aller Zeiten gewonnen. Porsche siegte mit nur 8,8 Sekunden Vorsprung auf Rowe Racing und feierte den insgesamt 13. Gesamtsieg beim Langstreckenklassiker in der Eifel. Bei der 49. Auflage des Rennens am Nürburgring bewegte sich wegen dichten Nebels zwischen Samstagabend um 21.29 Uhr und der Wiederaufnahme gestern um 11.59 Uhr kein Rad im Renntempo. Die diesjährige Auflage ist damit die kürzeste in der Geschichte des Rennens seit 1970, der „Rekord“ aus dem Vorjahr von neuneinhalb Stunden Unterbrechung wegen schlechter Witterung wurde klar übertroffen. Am Samstag gegen 16.10 Uhr und damit nur gut 40 Minuten nach Rennstart setzte starker Regen in der Eifel ein. Viele Piloten konnten ihre Rennwagen nicht auf der 25,378 km langen und anspruchsvollen Strecke halten, die Nordschleife und Grand-Prix-Kurs vereint. Am Abend zog dann starker Nebel auf, der sich auch am Sonntag nur sehr langsam auflöste. Rennleiter Walter Hornung sprach noch um 6 Uhr von „Nullsicht“ in den Streckenpassagen Döttinger Höhe und Hohe Acht, große Teile der Nordschleife lägen noch im Nebel. Erst gegen Mittag wurden die Bedingungen deutlich besser und das Rennen konnte fortgesetzt werden. Das Audi-Team begeisterte mit einer starken Aufholjagd. Der Lohn blieb am Ende allerdings karg. Von Platz 64 zu Rennbeginn kämpfte sich das Audi Sport Team Land mit dem Mindener DTM-Champion Rene Rast sowie Christopher Mies und Kevin van der Linde bis in die Spitzengruppe zurück, sah aber nach einem Unfall von Kelvin van der Linde in Runde 48 das Ziel aber nicht.

24-Stunden-Rennen: Rast und Co.nach Crash nicht im Ziel

Der Porsche 911 GT3 des Teams Manthey-Racing fährt als Sieger durchs Ziel. Foto: Thomas Frey/dpa © Thomas Frey

Nürburg (sid). Nach mehr als 14 Stunden Rennunterbrechung hat Manthey-Porsche mit den Fahrern Kevin Estre, Michael Christensen und Matteo Cairoli das kürzeste 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring aller Zeiten gewonnen. Porsche siegte mit nur 8,8 Sekunden Vorsprung auf Rowe Racing und feierte den insgesamt 13. Gesamtsieg beim Langstreckenklassiker in der Eifel. Bei der 49. Auflage des Rennens am Nürburgring bewegte sich wegen dichten Nebels zwischen Samstagabend um 21.29 Uhr und der Wiederaufnahme gestern um 11.59 Uhr kein Rad im Renntempo. Die diesjährige Auflage ist damit die kürzeste in der Geschichte des Rennens seit 1970, der „Rekord“ aus dem Vorjahr von neuneinhalb Stunden Unterbrechung wegen schlechter Witterung wurde klar übertroffen. Am Samstag gegen 16.10 Uhr und damit nur gut 40 Minuten nach Rennstart setzte starker Regen in der Eifel ein. Viele Piloten konnten ihre Rennwagen nicht auf der 25,378 km langen und anspruchsvollen Strecke halten, die Nordschleife und Grand-Prix-Kurs vereint. Am Abend zog dann starker Nebel auf, der sich auch am Sonntag nur sehr langsam auflöste. Rennleiter Walter Hornung sprach noch um 6 Uhr von „Nullsicht“ in den Streckenpassagen Döttinger Höhe und Hohe Acht, große Teile der Nordschleife lägen noch im Nebel. Erst gegen Mittag wurden die Bedingungen deutlich besser und das Rennen konnte fortgesetzt werden.

Das Audi-Team begeisterte mit einer starken Aufholjagd. Der Lohn blieb am Ende allerdings karg. Von Platz 64 zu Rennbeginn kämpfte sich das Audi Sport Team Land mit dem Mindener DTM-Champion Rene Rast sowie Christopher Mies und Kevin van der Linde bis in die Spitzengruppe zurück, sah aber nach einem Unfall von Kelvin van der Linde in Runde 48 das Ziel aber nicht.

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