Zu alter Stärke zurück: TuS N-Lübbecke muss gegen Konstanz eine Reaktion zeigen Lübbecke (gag). Die Handballer des TuS N-Lübbecke wollen nach dem Dormagen-Debakel im Heimspiel gegen die HSG Konstanz (Samstag, 19 Uhr) schnell wieder zur Normalform zurückfinden. Ansonsten könnte der TuS den Anschluss an die Aufstiegsplätze der 2. Bundesliga vorzeitig verlieren. „Wir können froh sein, dass wir gleich das nächste Spiel absolvieren und die Chance bekommen, den Frust schnell zu verarbeiten“, sagte Emir Kurtagic und forderte eine Reaktion seines Teams. Für langes Nachkarten bleibt keine Zeit. „Es geht darum, den K.o.-Schlag wegzustecken“, so der TuS-Coach mit Blick auf das vierte Spiel innerhalb von zehn Tagen. Ganz ohne Blick zurück auf die erste Pleite des Jahres 2021 ging es aber auch nicht: „Wenn du so einen Tag erwischst wie wir am Mittwoch, kannst du dich auch auf den Kopf stellen und es wird nicht besser“, analysierte Kurtagic: „Das war ein kollektiver Blackout.“ Gegen Konstanz geht es daher auch darum, diesen Eindruck zu widerlegen. Schließlich hat das Lübbecker Team gerade als Kollektiv in dieser Saison bislang stets zu überzeugen gewusst. „Wir wollen zeigen, dass wir eine gut strukturierte Mannschaft sind mit Jungs, die bereit sind, um jeden Zentimeter füreinander zu kämpfen.“ Vom Gegner erwartet der Trainer eben genau das: „Konstanz befindet sich im Abstiegskampf. In dem Spiel geht es nicht um Qualität oder Nicht-Qualität. Sie kommen mit dem Messer zwischen den Zähnen.“ Und mit frischem Selbstvertrauen: Nach dem 27:23 gegen Bietigheim schob sich die HSG am Mittwoch ans rettende Ufer heran.

Zu alter Stärke zurück: TuS N-Lübbecke muss gegen Konstanz eine Reaktion zeigen

Yannick Dräger und der TuS müssen nach der herben Niederlage gegen Dormagen wieder aufstehen. © Noah Wedel

Lübbecke (gag). Die Handballer des TuS N-Lübbecke wollen nach dem Dormagen-Debakel im Heimspiel gegen die HSG Konstanz (Samstag, 19 Uhr) schnell wieder zur Normalform zurückfinden. Ansonsten könnte der TuS den Anschluss an die Aufstiegsplätze der 2. Bundesliga vorzeitig verlieren.

„Wir können froh sein, dass wir gleich das nächste Spiel absolvieren und die Chance bekommen, den Frust schnell zu verarbeiten“, sagte Emir Kurtagic und forderte eine Reaktion seines Teams. Für langes Nachkarten bleibt keine Zeit. „Es geht darum, den K.o.-Schlag wegzustecken“, so der TuS-Coach mit Blick auf das vierte Spiel innerhalb von zehn Tagen.

Ganz ohne Blick zurück auf die erste Pleite des Jahres 2021 ging es aber auch nicht: „Wenn du so einen Tag erwischst wie wir am Mittwoch, kannst du dich auch auf den Kopf stellen und es wird nicht besser“, analysierte Kurtagic: „Das war ein kollektiver Blackout.“

Gegen Konstanz geht es daher auch darum, diesen Eindruck zu widerlegen. Schließlich hat das Lübbecker Team gerade als Kollektiv in dieser Saison bislang stets zu überzeugen gewusst. „Wir wollen zeigen, dass wir eine gut strukturierte Mannschaft sind mit Jungs, die bereit sind, um jeden Zentimeter füreinander zu kämpfen.“ Vom Gegner erwartet der Trainer eben genau das: „Konstanz befindet sich im Abstiegskampf. In dem Spiel geht es nicht um Qualität oder Nicht-Qualität. Sie kommen mit dem Messer zwischen den Zähnen.“ Und mit frischem Selbstvertrauen: Nach dem 27:23 gegen Bietigheim schob sich die HSG am Mittwoch ans rettende Ufer heran.

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