Vorjahreserfolg wiederholen: A-Mädchen des HSV Minden-Nord kämpfen um Bundesliga-Qualifikation Christian Bendig Minden. Sie sind die Frühstarter des heimischen Handballkreises: Für die A-Mädchen des HSV Minden-Nord entscheidet sich die Ligazugehörigkeit in wenigen Wochen. Zwischen dem 8. und 15. August kämpft die Mannschaft von Trainer Olaf Wittemeier um die erneute Bundesliga-Qualifikation. Auf Westfalenebene muss sich der HSV gegen den Lüner SV, den SC DJK Everswinkel, den TuS 97 Bielefeld/Jöllenbeck sowie den TV Verl durchsetzen. Der Sieger der Fünfer-Runde, die im Modus Jeder gegen Jeden ausgespielt wird, steigt direkt in die Bundesliga auf. Der Zweite trifft in der Relegation auf den Tabellenzweiten der Nordrhein-Spielrunde. „Unser Ziel ist ganz klar Platz eins oder zwei“, betont Wittemeier, der seiner Mannschaft durchaus gute Chancen einräumt, in der kommenden Serie zum zweiten Mal in der höchsten Jugendklasse anzutreten. Die Einteilung der Vorrundengruppen erfolgt anders als bei den Jungen erst nach Abschuss der Qualifikationsrunden am 23. August. „Im letzten Jahr saßen wir nach dem letzten Spiel in Verl und der erfolgreichen Qualifikation noch beim Essen zusammen. Wenig später kam die Einteilung“, erinnert sich Wittemeier an den bis dahin größten Erfolg einer HSV-Nachwuchsmannschaft. Um für die Aufstiegsrunde gerüstet zu sein, bittet Wittemeier sein Team in den kommenden Wochen vier Mal pro Woche zum Training. „Wir müssen uns bei der Stadt Minden bedanken, dass wir ausnahmsweise in den ersten drei Ferienwochen in der ansonsten geschlossenen Sporthalle Stemmer trainieren dürfen“, so der HSV-Coach. Der Feinschliff soll dann am 24. und 25. Juli bei einem Trainingslager in Lübeck erfolgen.

Vorjahreserfolg wiederholen: A-Mädchen des HSV Minden-Nord kämpfen um Bundesliga-Qualifikation

Olaf Wittemeier blickt, anders als in dieser Szene, optimistisch auf die Qualifikationsspiele. Foto: Christian Bendig © Christian Bendig

Minden. Sie sind die Frühstarter des heimischen Handballkreises: Für die A-Mädchen des HSV Minden-Nord entscheidet sich die Ligazugehörigkeit in wenigen Wochen. Zwischen dem 8. und 15. August kämpft die Mannschaft von Trainer Olaf Wittemeier um die erneute Bundesliga-Qualifikation.

Auf Westfalenebene muss sich der HSV gegen den Lüner SV, den SC DJK Everswinkel, den TuS 97 Bielefeld/Jöllenbeck sowie den TV Verl durchsetzen. Der Sieger der Fünfer-Runde, die im Modus Jeder gegen Jeden ausgespielt wird, steigt direkt in die Bundesliga auf. Der Zweite trifft in der Relegation auf den Tabellenzweiten der Nordrhein-Spielrunde. „Unser Ziel ist ganz klar Platz eins oder zwei“, betont Wittemeier, der seiner Mannschaft durchaus gute Chancen einräumt, in der kommenden Serie zum zweiten Mal in der höchsten Jugendklasse anzutreten.

Die Einteilung der Vorrundengruppen erfolgt anders als bei den Jungen erst nach Abschuss der Qualifikationsrunden am 23. August. „Im letzten Jahr saßen wir nach dem letzten Spiel in Verl und der erfolgreichen Qualifikation noch beim Essen zusammen. Wenig später kam die Einteilung“, erinnert sich Wittemeier an den bis dahin größten Erfolg einer HSV-Nachwuchsmannschaft.

Um für die Aufstiegsrunde gerüstet zu sein, bittet Wittemeier sein Team in den kommenden Wochen vier Mal pro Woche zum Training. „Wir müssen uns bei der Stadt Minden bedanken, dass wir ausnahmsweise in den ersten drei Ferienwochen in der ansonsten geschlossenen Sporthalle Stemmer trainieren dürfen“, so der HSV-Coach. Der Feinschliff soll dann am 24. und 25. Juli bei einem Trainingslager in Lübeck erfolgen.

Copyright © Mindener Tageblatt 2021
Texte und Fotos von MT.de sind urheberrechtlich geschützt.
Weiterverwendung nur mit Genehmigung der Chefredaktion.
Weiterlesen in Handball