Verbandsliga: HSG Porta feiert ungefährdeten 34:24-Heimsieg gegen TuS Spenge II Thomas Kühlmann Porta Westfalica. Handball-Verbandsligist HSG Porta befindet sich weiter auf dem Vormarsch. Die Schützlinge von Trainer Daniel Franke feierten gestern Abend vor 150 Zuschauern in der Veltheimer Karl-Krüger-Halle einen nie gefährdeten 34:24(17:8)-Triumph gegen TuS Spenge II und haben sich nach dem miserablen Saisonstart mittlerweile auf Rang sechs vorgearbeitet. Dementsprechend zufrieden war Coach Franke nach dem Ende der Partie. „Kompliment an meine Mannschaft. Sie hat bis zum Schluss Vollgas gegeben und sich nicht damit zufrieden gebeben, den erarbeiteten Vorsprung nur zu verwalten. Das ist gut so, denn man muss sich nicht immer nur mit einem Sieg mit vier bis fünf Toren zufrieden geben, wenn durchaus noch mehr drin ist. Diese Vorgabe von mir haben sie heute toll umgesetzt“, freute sich der Trainer.Von Beginn an hatten die Gastgeber keinen Zweifel aufkommen lassen, wer an diesem Abend Herr in der Halle ist. Nach 15 Minuten führten die Mannen um Luca Halstenberg bereits 10:2. Aufbauend auf einer überragenden Torhüterleistung von Robin Rose, der mit tollen Paraden die Spenger immer wieder zur Verzweiflung brachte, setzten sich die Portaner immer weiter ab. David Jeske unterstrich die Verwirklichung der Trainer-Marschroute dabei eindrucksvoll. Mit dem letzten Angriff der Partie schraubte er den Vorsprung zum 34:24-Endstand auf zehn Tore – so hoch hatte die HSG in der Partie zuvor nie geführt. Frei nach dem Motto: Das Beste zum Schluss. Tore für die HSG Porta: Steinhauer 7, Hermann 7, Jeske 5, Halstenberg 4/2, Naumann 3, Göpfert 3, Müller 3, Kollmeier 2.

Verbandsliga: HSG Porta feiert ungefährdeten 34:24-Heimsieg gegen TuS Spenge II

Die Spenger Jannis Vogt (rote Trikots, von links) und Vincent Hofmann stemmen sich HSG Portas wurfbereitem Luca Halstenberg entgegen. MT-Foto: Thomas Kühlmann

Porta Westfalica. Handball-Verbandsligist HSG Porta befindet sich weiter auf dem Vormarsch. Die Schützlinge von Trainer Daniel Franke feierten gestern Abend vor 150 Zuschauern in der Veltheimer Karl-Krüger-Halle einen nie gefährdeten 34:24(17:8)-Triumph gegen TuS Spenge II und haben sich nach dem miserablen Saisonstart mittlerweile auf Rang sechs vorgearbeitet.

Dementsprechend zufrieden war Coach Franke nach dem Ende der Partie. „Kompliment an meine Mannschaft. Sie hat bis zum Schluss Vollgas gegeben und sich nicht damit zufrieden gebeben, den erarbeiteten Vorsprung nur zu verwalten. Das ist gut so, denn man muss sich nicht immer nur mit einem Sieg mit vier bis fünf Toren zufrieden geben, wenn durchaus noch mehr drin ist. Diese Vorgabe von mir haben sie heute toll umgesetzt“, freute sich der Trainer.

Von Beginn an hatten die Gastgeber keinen Zweifel aufkommen lassen, wer an diesem Abend Herr in der Halle ist. Nach 15 Minuten führten die Mannen um Luca Halstenberg bereits 10:2. Aufbauend auf einer überragenden Torhüterleistung von Robin Rose, der mit tollen Paraden die Spenger immer wieder zur Verzweiflung brachte, setzten sich die Portaner immer weiter ab. David Jeske unterstrich die Verwirklichung der Trainer-Marschroute dabei eindrucksvoll. Mit dem letzten Angriff der Partie schraubte er den Vorsprung zum 34:24-Endstand auf zehn Tore – so hoch hatte die HSG in der Partie zuvor nie geführt. Frei nach dem Motto: Das Beste zum Schluss.

Tore für die HSG Porta: Steinhauer 7, Hermann 7, Jeske 5, Halstenberg 4/2, Naumann 3, Göpfert 3, Müller 3, Kollmeier 2.

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