Verbandsliga-Duell zwischen HSV und Oberlübbe: Wer ist der Favorit? Jörg Wehling Minden. Den Aufwärtstrend bestätigen möchte in der Handball-Verbandsliga die HSG Porta nach zuletzt 3:1 Punkten gegen den TuS Eintracht Oberlübbe und den TSV Hahlen. Die Mannschaft von Trainer Daniel Franke gastiert am Samstag Abend um 19 Uhr bei der HSG Hüllhorst. Im Fokus steht an diesem Wochenende in der Verbandsliga aber das Derby zwischen Oberlübbe und dem starken Aufsteiger HSV Minden-Nord. Anwurf ist am Samstag um 19.45 Uhr. Der TSV Hahlen genießt unterdessen Heimrecht. Die Mannschaft von Trainer Henrik Thielking erwartet die HSG Werther/Borgholzhausen. Anwurf im Hahler Feld ist um 19.30 Uhr. Spielfrei hat Lit 1912 III und in der Männer-Oberliga der TuS 09 Möllbergen.„Aufgrund unserer personellen Situation sehe ich den HSV in der Favoritenrolle. Dennoch wollen auch wir das Spiel gewinnen“, sagt Oberlübbes Trainer Björn Petereit zur Ausgangslage. Der TuS-Trainer begründet dies mit den fehlenden Alternativen seines Teams im Rückraum. Unter anderem fehlt Lennart Wall. „Gegen den HSV müssen wir vor allem fix auf den Beinen sein und versuchen die Abwehr in Bewegung zu bringen“, sagt Petereit.HSV-Trainer Alexander Röthemeier sieht sein Team nicht in der Favoritenrolle. „Auch wir haben einige personelle Sorgen. Dennoch fahren wir dort mit dem Anspruch hin, etwas zu holen“, sagt der HSV-Coach. Aufgrund der jüngsten Ergebnisse sieht er Oberlübbe etwas mehr unter Druck, als sein Team. „Das kann für uns eine Chance sein.“ Nicht mit an den Wiehen fahren Jannik Jungmann und Moritz Diehl. Das I-Tüpfelchen auf eine starke zweite Halbzeit wäre für HSG Portas Trainer Daniel Franke der Derbysieg gegen den TSV Hahlen gewesen. „Das war angesichts einer 26:21-Führung auch möglich. Aber meine Mannschaft hat einen straken Auftritt hingelegt und 25 Minuten der zweiten Halbzeit fehlerlos gespielt“, sagt Franke. Insgesamt wollen die Portaner den Schwung aus der Partie in die nächste Aufgabe mitnehmen. Auf Gegner Hüllhorst sieht Franke seine Mannschaft sehr gut vorbereitet.Der TSV Hahlen erwartet die HSG Werther/Borgholzhausen. „Das ist ein sehr unangenehm zu spielender Gegner“, sagt Trainer Henrik Thielking angesichts der ungewohnt offensiven 5:1-Deckung der HSG-Mannschaft. „Das war auch Trainingsschwerpunkt in dieser Woche“, berichtet der TSV-Trainer. Fehlen wird Maik Dittrich aufgrund von Rückenproblemen.

Verbandsliga-Duell zwischen HSV und Oberlübbe: Wer ist der Favorit?

Fachsimpelei nach Spielschluss: Portas Trainer Daniel Franke (links) und Henrik Thielking. MT-Foto: Thomas Kühlmann

Minden. Den Aufwärtstrend bestätigen möchte in der Handball-Verbandsliga die HSG Porta nach zuletzt 3:1 Punkten gegen den TuS Eintracht Oberlübbe und den TSV Hahlen. Die Mannschaft von Trainer Daniel Franke gastiert am Samstag Abend um 19 Uhr bei der HSG Hüllhorst. Im Fokus steht an diesem Wochenende in der Verbandsliga aber das Derby zwischen Oberlübbe und dem starken Aufsteiger HSV Minden-Nord. Anwurf ist am Samstag um 19.45 Uhr.

Der TSV Hahlen genießt unterdessen Heimrecht. Die Mannschaft von Trainer Henrik Thielking erwartet die HSG Werther/Borgholzhausen. Anwurf im Hahler Feld ist um 19.30 Uhr. Spielfrei hat Lit 1912 III und in der Männer-Oberliga der TuS 09 Möllbergen.

„Aufgrund unserer personellen Situation sehe ich den HSV in der Favoritenrolle. Dennoch wollen auch wir das Spiel gewinnen“, sagt Oberlübbes Trainer Björn Petereit zur Ausgangslage. Der TuS-Trainer begründet dies mit den fehlenden Alternativen seines Teams im Rückraum. Unter anderem fehlt Lennart Wall. „Gegen den HSV müssen wir vor allem fix auf den Beinen sein und versuchen die Abwehr in Bewegung zu bringen“, sagt Petereit.

HSV-Trainer Alexander Röthemeier sieht sein Team nicht in der Favoritenrolle. „Auch wir haben einige personelle Sorgen. Dennoch fahren wir dort mit dem Anspruch hin, etwas zu holen“, sagt der HSV-Coach. Aufgrund der jüngsten Ergebnisse sieht er Oberlübbe etwas mehr unter Druck, als sein Team. „Das kann für uns eine Chance sein.“ Nicht mit an den Wiehen fahren Jannik Jungmann und Moritz Diehl.

Das I-Tüpfelchen auf eine starke zweite Halbzeit wäre für HSG Portas Trainer Daniel Franke der Derbysieg gegen den TSV Hahlen gewesen. „Das war angesichts einer 26:21-Führung auch möglich. Aber meine Mannschaft hat einen straken Auftritt hingelegt und 25 Minuten der zweiten Halbzeit fehlerlos gespielt“, sagt Franke. Insgesamt wollen die Portaner den Schwung aus der Partie in die nächste Aufgabe mitnehmen. Auf Gegner Hüllhorst sieht Franke seine Mannschaft sehr gut vorbereitet.

Der TSV Hahlen erwartet die HSG Werther/Borgholzhausen. „Das ist ein sehr unangenehm zu spielender Gegner“, sagt Trainer Henrik Thielking angesichts der ungewohnt offensiven 5:1-Deckung der HSG-Mannschaft. „Das war auch Trainingsschwerpunkt in dieser Woche“, berichtet der TSV-Trainer. Fehlen wird Maik Dittrich aufgrund von Rückenproblemen.

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