Valentin Schmidt mit Eintracht Hagen vor Aufstieg in die 2. Liga Christian Bendig Minden. Es läuft weiter rund für die Drittliga-Handballer von Eintracht Hagen um Valentin Schmidt. Auf dem Weg zur Zweitliga-Rückkehr sind die Männer um Trainer Stefan Neff nach dem 36:31-Hinspielerfolg gegen den HC Oppenweiler/Backnang in der Finalrunde nur noch einen Schritt vom Aufstieg entfernt. Auf dem Papier ist das Fünf-Tore-Polster scheinbar auskömmlich, doch nach Meinung des Spielmachers hätte es durchaus ein bisschen mehr sein können. Für das Rückspiel am kommenden Samstag sieht der Detmolder Steigerungspotenzial. „Das war unsere schwächste Leistung in der Aufstiegsrunde. 31 Gegentore sind zuviel“, meint der 27-Jährige. Seine eigene Leistung bewertet der Mittelmann noch drastischer: „Mit der bin ich überhaupt nicht zufrieden“, erklärt Schmidt, der in der C-Jugend bei GWD Minden spielte und über das Handballinternat in Dormagen für fünf Jahre beim TBV Lemgo Lippe und 2016 bei der SG BBM Bietigheim landete. „Handballerisch war das meine mit dem Erstliga-Aufstieg meine schönste Zeit.“ Zudem seien in Schwaben tiefe Freundschaften entstanden. Mit seinem aktuellen Klub stieg Schmidt 2019 in die 3. Liga ab. „Ich wollte mithelfen, das Schiff wieder zu wenden. Deswegen blieb ich“, ist das Ziel für Schmidt nah.

Valentin Schmidt mit Eintracht Hagen vor Aufstieg in die 2. Liga

Antreiber Valentin Schmidt Foto: Wedel © Noah Wedel

Minden. Es läuft weiter rund für die Drittliga-Handballer von Eintracht Hagen um Valentin Schmidt. Auf dem Weg zur Zweitliga-Rückkehr sind die Männer um Trainer Stefan Neff nach dem 36:31-Hinspielerfolg gegen den HC Oppenweiler/Backnang in der Finalrunde nur noch einen Schritt vom Aufstieg entfernt.

Auf dem Papier ist das Fünf-Tore-Polster scheinbar auskömmlich, doch nach Meinung des Spielmachers hätte es durchaus ein bisschen mehr sein können. Für das Rückspiel am kommenden Samstag sieht der Detmolder Steigerungspotenzial.

„Das war unsere schwächste Leistung in der Aufstiegsrunde. 31 Gegentore sind zuviel“, meint der 27-Jährige. Seine eigene Leistung bewertet der Mittelmann noch drastischer: „Mit der bin ich überhaupt nicht zufrieden“, erklärt Schmidt, der in der C-Jugend bei GWD Minden spielte und über das Handballinternat in Dormagen für fünf Jahre beim TBV Lemgo Lippe und 2016 bei der SG BBM Bietigheim landete. „Handballerisch war das meine mit dem Erstliga-Aufstieg meine schönste Zeit.“ Zudem seien in Schwaben tiefe Freundschaften entstanden. Mit seinem aktuellen Klub stieg Schmidt 2019 in die 3. Liga ab. „Ich wollte mithelfen, das Schiff wieder zu wenden. Deswegen blieb ich“, ist das Ziel für Schmidt nah.

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