TuS N-Lübbeckes Trainer Kurtagic zweifelt vor dem Derby am Ausfall von Mindens Darmoul Lübbecke (kül). Der TuS N-Lübbecke hat rechtzeitig zum Derby bei GWD Minden seine Konzentration wiedergefunden. „Ich nehme eine große Fokussierung bei den Spielern wahr, die war uns letzte Woche abhanden gekommen“, sagt Trainer Emir Kurtagic mit Blick auf das jüngste 17:34-Debakel gegen Flensburg. Das soll nur ein Ausrutscher gewesen sein. „Das war ein gebrauchter Tag, ein schwaches Spiel. Am Montag um 9.15 Uhr war das erledigt“, schildert der Coach den Beginn der bislang wohl wichtigsten Trainingswoche der Saison. Denn beim Nachbarschaftsduell in der Kampa-Halle geht es nicht nur um die Vorherrschaft im Handballkreis, sondern auch um eine ganz harte Währung: „Es war vor der Saison klar, dass beide Mannschaften sich eher im unteren Bereich der Tabelle bewegen und dass es auf diese Spiele besonders ankommen wird“, betont Kurtagic. Mit 2:8 Zählern und einigen passablen Leistungen steht seine Mannschaft zurzeit deutlich besser da als der Null-Punkte-Gegner. „Mit deren Problemen beschäftigen wir uns aber nicht, wir haben unsere eigenen“, sagt der TuS-Trainer. Die liegen bei seiner Mannschaft vor allem im Angriff, während es in der Abwehr bislang – abzüglich des Flensburg-Ausrutschers – gut läuft. Dass die Lübbecker Deckung sich wegen des Ausfalls des zuletzt starken Amine Darmoul neu auf den Gegner einstellen muss, glaubt Kurtagic nicht. „Ich gehe davon aus, dass er aufläuft“, sagt der 41-Jährige und lächelt fein. Und selbst wenn der Tunesier wegen seiner Sprunggelenk-Stauchung wirklich ausfällt, bleibt der Coach bei seiner Marschroute: „Er ist nur ein Teil des Systems, für uns ändert sich dadurch nicht viel.“

TuS N-Lübbeckes Trainer Kurtagic zweifelt vor dem Derby am Ausfall von Mindens Darmoul

Schaut nur auf sein eigenes Team: TuS-Trainer Emir Kurtagic. © Noah Wedel

Lübbecke (kül). Der TuS N-Lübbecke hat rechtzeitig zum Derby bei GWD Minden seine Konzentration wiedergefunden. „Ich nehme eine große Fokussierung bei den Spielern wahr, die war uns letzte Woche abhanden gekommen“, sagt Trainer Emir Kurtagic mit Blick auf das jüngste 17:34-Debakel gegen Flensburg. Das soll nur ein Ausrutscher gewesen sein.

„Das war ein gebrauchter Tag, ein schwaches Spiel. Am Montag um 9.15 Uhr war das erledigt“, schildert der Coach den Beginn der bislang wohl wichtigsten Trainingswoche der Saison. Denn beim Nachbarschaftsduell in der Kampa-Halle geht es nicht nur um die Vorherrschaft im Handballkreis, sondern auch um eine ganz harte Währung: „Es war vor der Saison klar, dass beide Mannschaften sich eher im unteren Bereich der Tabelle bewegen und dass es auf diese Spiele besonders ankommen wird“, betont Kurtagic.

Mit 2:8 Zählern und einigen passablen Leistungen steht seine Mannschaft zurzeit deutlich besser da als der Null-Punkte-Gegner. „Mit deren Problemen beschäftigen wir uns aber nicht, wir haben unsere eigenen“, sagt der TuS-Trainer. Die liegen bei seiner Mannschaft vor allem im Angriff, während es in der Abwehr bislang – abzüglich des Flensburg-Ausrutschers – gut läuft.

Dass die Lübbecker Deckung sich wegen des Ausfalls des zuletzt starken Amine Darmoul neu auf den Gegner einstellen muss, glaubt Kurtagic nicht. „Ich gehe davon aus, dass er aufläuft“, sagt der 41-Jährige und lächelt fein. Und selbst wenn der Tunesier wegen seiner Sprunggelenk-Stauchung wirklich ausfällt, bleibt der Coach bei seiner Marschroute: „Er ist nur ein Teil des Systems, für uns ändert sich dadurch nicht viel.“

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