TuS N-Lübbecke hofft beim Aufstiegsfinale auf 770 Fans Ingo Notz Lübbecke. Fünf Tage vor dem wichtigsten Endspiel seit Jahren für den TuS N-Lübbecke startet der Ticketverkauf. Wie gehabt gibt es die Eintrittskarten auch diesmal wieder nur online, nach wie vor ist das Kontingent wegen der Corona-Beschränkungen deutlich reduziert. Die gute Nachricht für alle TuS-Fans: Pünktlich zum „Finale dahoam“ dürfen wieder mehr Fans in die Halle als zuletzt beim Heimspiel gegen den Dessau-Roßlauer HV. Da waren genau 500 Plätze genehmigt worden, von denen nicht alle besetzt waren. Jetzt wird die Kapazität noch einmal um mehr als 50 Prozent gesteigert. „Wir haben eine Anfrage laufen, 770 Plätze besetzen zu dürfen“, erklärt Lübbeckes Geschäftsführer Torsten Appel. Das wurde auch dank des vorbildlichen Verhaltens der Besucher des Heimspiels gegen Dessau möglich. Der Ticketverkauf wird am Dienstagvormittag um 11 Uhr freigeschaltet. Zunächst sind 354 Karten für die Nordseite zu haben. Die Sponsorenplätze befinden sich auf der Südseite. Bedingung für den Besuch der Halle sind ein Lichtbildausweis sowie ein negativer Corona-Schnelltest (nicht älter als 48 Stunden), eine Genesungsbescheinigung oder der Nachweis über den vollen Impfschutz. Appel hofft auf eine volle Halle, denn im entscheidenden Spiel um die Rückkehr in die 1. Bundesliga könnte es am Ende auf viele Faktoren ankommen — die Unterstützung der Fans zählt dazu.

TuS N-Lübbecke hofft beim Aufstiegsfinale auf 770 Fans

Der TuS hofft auf seine Zuschauer. Foto: Wedel © Noah Wedel

Lübbecke. Fünf Tage vor dem wichtigsten Endspiel seit Jahren für den TuS N-Lübbecke startet der Ticketverkauf. Wie gehabt gibt es die Eintrittskarten auch diesmal wieder nur online, nach wie vor ist das Kontingent wegen der Corona-Beschränkungen deutlich reduziert.

Die gute Nachricht für alle TuS-Fans: Pünktlich zum „Finale dahoam“ dürfen wieder mehr Fans in die Halle als zuletzt beim Heimspiel gegen den Dessau-Roßlauer HV. Da waren genau 500 Plätze genehmigt worden, von denen nicht alle besetzt waren. Jetzt wird die Kapazität noch einmal um mehr als 50 Prozent gesteigert. „Wir haben eine Anfrage laufen, 770 Plätze besetzen zu dürfen“, erklärt Lübbeckes Geschäftsführer Torsten Appel. Das wurde auch dank des vorbildlichen Verhaltens der Besucher des Heimspiels gegen Dessau möglich.

Der Ticketverkauf wird am Dienstagvormittag um 11 Uhr freigeschaltet. Zunächst sind 354 Karten für die Nordseite zu haben. Die Sponsorenplätze befinden sich auf der Südseite. Bedingung für den Besuch der Halle sind ein Lichtbildausweis sowie ein negativer Corona-Schnelltest (nicht älter als 48 Stunden), eine Genesungsbescheinigung oder der Nachweis über den vollen Impfschutz. Appel hofft auf eine volle Halle, denn im entscheidenden Spiel um die Rückkehr in die 1. Bundesliga könnte es am Ende auf viele Faktoren ankommen — die Unterstützung der Fans zählt dazu.

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