TuS N-Lübbecke bezwingt Aufsteiger Fürstenfeldbruck souverän Alexander Grohmann Lübbecke. Die Handballer des TuS N-Lübbecke sind in der 2. Bundesliga weiter auf dem Vormarsch. Die Pflichtprüfung gegen Aufsteiger TuS Fürstenfeldbruck löste die Mannschaft von Emir Kurtagic am Freitagabend souverän und verbesserte sich mit dem 35:25 (17:11)-Heimsieg auf Platz sechs. Der dritte klare Sieg in Folge war zudem ein deutliches Zeichen an den HSV Hamburg, der am Dienstag zum Topspiel in der Merkur Arena vorbeischaut (19.30 Uhr). „Wir wussten, dass der Gegner talentierte, gefährliche Spieler in seinen Reihen hat. Daher muss ich meiner Mannschaft ein Kompliment machen: Sie war heute von Anfang bereit“, lobte Kurtagic. Neben den zwei Punkten gab es für die heimischen Handballer zudem Komplimente zuhauf vom Gegner: „Ich fand es beeindruckend, mit welcher Souveränität Lübbecke im gesamten Spiel aufgetreten ist. Wir wussten, dass wir in dem Spiel nur eine Chance haben würden, wenn Lübbecke uns irgendwann mal eine Tür öffnet, doch das haben sie nicht getan”, sagte Gäste-Coach Martin Wild. Fürstenfeldbruck bleibt mit 2:14 Zählern ganz unten in der Tabelle, während die Kurtagic-Sieben sich mit 9:3 Zählern nach oben orientiert. Emir Kurtagic schickte die gleiche Start-Sieben wie zuletzt bei den überzeugenden Siegen in Konstanz und Hüttenberg aufs Parkett. Die eingespielte Formation verlor keine Zeit: Die Hausherren benötigten nur elf Minuten, um eine 8:3-Führung herauszuwerfen und die Favoritenrolle gegen das Schlusslicht zu untermauern. Als Rechtsaußen Peter Strosack als verkappter Kreisläufer in der 13. Minute in Unterzahl – Heiny brummte gerade eine Zeitstrafe ab – auf 9:3 erhöhte und die Brucker im Gegenzug freistehend vorbei warfen, deutete alles auf eine klare Angelegenheit hin. Auch in Halbzeit zwei änderte sich nichts an den Kräfteverhältnissen. Erst in der Schlussphase ließen die Hausherren nach und ersparten Fürstenfeldbruck die Demontage. TuS N-Lübbecke: Rezar, ab 31. Jepsen – Becvar (2), Heiny (4), Ebner (7), Petreikis (3), Bagaric, Strosack (3), Mundus, Dräger (1), Spohn (2), Nissen, Speckmann (1), Petrovsky (4), Skroblien (6/2), Criciotoiu (2).

TuS N-Lübbecke bezwingt Aufsteiger Fürstenfeldbruck souverän

TuS N-Lübbeckes Trainer Emir Kurtagic beim Handball-Zweitligaspiel gegen TuS Fürstenfeldbruck. Foto: Noah Wedel © Noah Wedel

Lübbecke. Die Handballer des TuS N-Lübbecke sind in der 2. Bundesliga weiter auf dem Vormarsch. Die Pflichtprüfung gegen Aufsteiger TuS Fürstenfeldbruck löste die Mannschaft von Emir Kurtagic am Freitagabend souverän und verbesserte sich mit dem 35:25 (17:11)-Heimsieg auf Platz sechs.

Der dritte klare Sieg in Folge war zudem ein deutliches Zeichen an den HSV Hamburg, der am Dienstag zum Topspiel in der Merkur Arena vorbeischaut (19.30 Uhr). „Wir wussten, dass der Gegner talentierte, gefährliche Spieler in seinen Reihen hat. Daher muss ich meiner Mannschaft ein Kompliment machen: Sie war heute von Anfang bereit“, lobte Kurtagic.

Neben den zwei Punkten gab es für die heimischen Handballer zudem Komplimente zuhauf vom Gegner: „Ich fand es beeindruckend, mit welcher Souveränität Lübbecke im gesamten Spiel aufgetreten ist. Wir wussten, dass wir in dem Spiel nur eine Chance haben würden, wenn Lübbecke uns irgendwann mal eine Tür öffnet, doch das haben sie nicht getan”, sagte Gäste-Coach Martin Wild. Fürstenfeldbruck bleibt mit 2:14 Zählern ganz unten in der Tabelle, während die Kurtagic-Sieben sich mit 9:3 Zählern nach oben orientiert.

Emir Kurtagic schickte die gleiche Start-Sieben wie zuletzt bei den überzeugenden Siegen in Konstanz und Hüttenberg aufs Parkett. Die eingespielte Formation verlor keine Zeit: Die Hausherren benötigten nur elf Minuten, um eine 8:3-Führung herauszuwerfen und die Favoritenrolle gegen das Schlusslicht zu untermauern. Als Rechtsaußen Peter Strosack als verkappter Kreisläufer in der 13. Minute in Unterzahl – Heiny brummte gerade eine Zeitstrafe ab – auf 9:3 erhöhte und die Brucker im Gegenzug freistehend vorbei warfen, deutete alles auf eine klare Angelegenheit hin. Auch in Halbzeit zwei änderte sich nichts an den Kräfteverhältnissen. Erst in der Schlussphase ließen die Hausherren nach und ersparten Fürstenfeldbruck die Demontage.

TuS N-Lübbecke: Rezar, ab 31. Jepsen – Becvar (2), Heiny (4), Ebner (7), Petreikis (3), Bagaric, Strosack (3), Mundus, Dräger (1), Spohn (2), Nissen, Speckmann (1), Petrovsky (4), Skroblien (6/2), Criciotoiu (2).

Copyright © Mindener Tageblatt 2021
Texte und Fotos von MT.de sind urheberrechtlich geschützt.
Weiterverwendung nur mit Genehmigung der Chefredaktion.
Weiterlesen in Handball