Siebenmeter besiegelt knappe Niederlage für Lit-A-Jungen in Schwerin Schwerin/Hille (kül). Mit einer ganz bitteren Niederlage bei den Mecklenburger Stieren kehrten die A-Jungen der JSG Lit 1912 am Samstagabend aus Schwerin zurück. Beim 26:27 (13:14) in der Handball-Bundesliga verloren die Gäste das Spiel in den letzten Sekunden. „Erst bekommen wir ein Stürmerfoul, dann gibt es im Gegenzug bei einer ganz ähnlichen Situation Siebenmeter“, schilderte Lit-Trainer Niels Pfannenschmidt die entscheidenden Szenen, die er beide „diskussionswürdig“ fand. Schwerins Jannes Marten Bonin behielt beim letzten Wurf des Spiels die Nerven bescherte dem neuen Tabellenführer somit einen glücklichen Sieg. Den hätte auch die JSG verdient gehabt. In einem engen Schlagabtausch ging es über 60 Minuten Tor um Tor, wobei trotz ihres Rückstands zur Halbzeitpause zumeist die Gäste führten. „Wir haben es aber leider verpasst, den Deckel drauf zu machen“, meinte Pfannenschmidt: „Das ist aber auch das einzige, was ich der Mannschaft vorwerfen kann. Denn ansonsten war der Coach sehr zufrieden mit seinem Team, das die Deckungsaufgaben vernünftig löste und seine Angriffe gut ausspielte. „Wir hatten viele Chancen, haben aber auch fiele freie Würfe nicht genutzt“, beschrieb der Trainer den Spielverlauf. Das wurde ganz am Ende bestraft. „Jetzt sitzen wir im Bus und wissen gar nicht, warum wir verloren haben“, meinte Pfannenschmidt. Sein Team versäumte es zudem, Boden auf den wichtigen vierten Platz gut zu machen: „Wir haben zwar immer noch Chancen. Aber mit einem Sieg wären sie größer gewesen.“ Tore für Lit: Lindenthal 6, Drees 6/5, Borren 3, Hoff 3, Diekmann 2, Poerschke 2, Barthold 1, Grueger 1, Tabel 1, Wittemeier 1.

Siebenmeter besiegelt knappe Niederlage für Lit-A-Jungen in Schwerin

Jannis Hoff erzielte drei Tore für die Lit-A-Jungen bei der knappen Niederlage. MT-Foto: © Jörg Wehling

Schwerin/Hille (kül). Mit einer ganz bitteren Niederlage bei den Mecklenburger Stieren kehrten die A-Jungen der JSG Lit 1912 am Samstagabend aus Schwerin zurück. Beim 26:27 (13:14) in der Handball-Bundesliga verloren die Gäste das Spiel in den letzten Sekunden.

„Erst bekommen wir ein Stürmerfoul, dann gibt es im Gegenzug bei einer ganz ähnlichen Situation Siebenmeter“, schilderte Lit-Trainer Niels Pfannenschmidt die entscheidenden Szenen, die er beide „diskussionswürdig“ fand. Schwerins Jannes Marten Bonin behielt beim letzten Wurf des Spiels die Nerven bescherte dem neuen Tabellenführer somit einen glücklichen Sieg.

Den hätte auch die JSG verdient gehabt. In einem engen Schlagabtausch ging es über 60 Minuten Tor um Tor, wobei trotz ihres Rückstands zur Halbzeitpause zumeist die Gäste führten. „Wir haben es aber leider verpasst, den Deckel drauf zu machen“, meinte Pfannenschmidt: „Das ist aber auch das einzige, was ich der Mannschaft vorwerfen kann.

Denn ansonsten war der Coach sehr zufrieden mit seinem Team, das die Deckungsaufgaben vernünftig löste und seine Angriffe gut ausspielte. „Wir hatten viele Chancen, haben aber auch fiele freie Würfe nicht genutzt“, beschrieb der Trainer den Spielverlauf. Das wurde ganz am Ende bestraft.

„Jetzt sitzen wir im Bus und wissen gar nicht, warum wir verloren haben“, meinte Pfannenschmidt. Sein Team versäumte es zudem, Boden auf den wichtigen vierten Platz gut zu machen: „Wir haben zwar immer noch Chancen. Aber mit einem Sieg wären sie größer gewesen.“

Tore für Lit: Lindenthal 6, Drees 6/5, Borren 3, Hoff 3, Diekmann 2, Poerschke 2, Barthold 1, Grueger 1, Tabel 1, Wittemeier 1.

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