Siebenmeter-Drama in den Schlussminuten: Lit-Frauen verlieren Gegen Blomberg II 24:25. Hille. Die Drittliga-Handballerinen von Lit Tribe 1912 verloren ihr erstes Heimspiel der neuen Saison gegen die HSG Blomberg Lippe II unglücklich mit 24:25 (12:16)-Toren. Es war eine permanente Aufholjagd der Gastgeberinnen, die sich am Ende nach einer kämpferische starken Vorstellung nicht belohnten. Die letzte Chance zum Ausgleich hatte Leonie Wöbking, die zwanzig Sekunden vor Schluss mit einem Siebenmeter scheiterte. Die Rückraumschützin taugte aber nur sehr bedingt als tragische Heldin. Denn dank ihrer starken Leistung in der zweiten Halbzeit hatte das Lit-Team überhaupt die Chance, an einem Punkt zu schnuppern. „Wir haben die erste Viertelstunde verpennt und haben uns dann in die Partie hineingekämpft“, sagte Trainerin Andrea Leiding, die ihrer Mannschaft überhaupt keine Vorwürfe machte. Denn nach dem 12:16-Üausen-Rückstand glichen sie binnen fünf Minuten auf 17:17 aus. Doch es bewahrheite sich dann die alte Weisheit, das herankommen und ausgleichen das eine ist, aber das vorbeiziehen das andere. „Wir hatten heute unsere Möglichkeiten, eigentlich hatten wir eine Niederlage heute nicht verdient“, sagte Andrea Leiding später. Pech hatte in der zweiten Halbzeit Madeleine Benecke, die böse umknickte und sich eine Sehnenverletzung zuzog. Beste Lit-Torschützin war Miriam Bolduan, die sechs Mal erfolgreich war.

Siebenmeter-Drama in den Schlussminuten: Lit-Frauen verlieren Gegen Blomberg II 24:25.

© jwehling

Hille. Die Drittliga-Handballerinen von Lit Tribe 1912 verloren ihr erstes Heimspiel der neuen Saison gegen die HSG Blomberg Lippe II unglücklich mit 24:25 (12:16)-Toren. Es war eine permanente Aufholjagd der Gastgeberinnen, die sich am Ende nach einer kämpferische starken Vorstellung nicht belohnten. Die letzte Chance zum Ausgleich hatte Leonie Wöbking, die zwanzig Sekunden vor Schluss mit einem Siebenmeter scheiterte. Die Rückraumschützin taugte aber nur sehr bedingt als tragische Heldin. Denn dank ihrer starken Leistung in der zweiten Halbzeit hatte das Lit-Team überhaupt die Chance, an einem Punkt zu schnuppern.

„Wir haben die erste Viertelstunde verpennt und haben uns dann in die Partie hineingekämpft“, sagte Trainerin Andrea Leiding, die ihrer Mannschaft überhaupt keine Vorwürfe machte. Denn nach dem 12:16-Üausen-Rückstand glichen sie binnen fünf Minuten auf 17:17 aus. Doch es bewahrheite sich dann die alte Weisheit, das herankommen und ausgleichen das eine ist, aber das vorbeiziehen das andere. „Wir hatten heute unsere Möglichkeiten, eigentlich hatten wir eine Niederlage heute nicht verdient“, sagte Andrea Leiding später. Pech hatte in der zweiten Halbzeit Madeleine Benecke, die böse umknickte und sich eine Sehnenverletzung zuzog. Beste Lit-Torschützin war Miriam Bolduan, die sechs Mal erfolgreich war.

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